Sirene, Blaulicht!

„Großstadtrevier“ kehrt mit weiteren Folgen zurück – heute im TV!

„Großstadtrevier“ ist und bleibt ein Dauerbrenner in der ARD. Es wird sogar schon die 40. Staffel gedreht! Wann du neue Folgen erwarten kannst, verraten wir dir.

Man sieht die Ermittler und Ermittlerinnen des „Großstadtrevier“ vor Einsatzwagen der Feuerwehr und Polizei laufen.
Tatütata, die Polizei ist wieder da: Das „Großstadtrevier“ kehrt mit neuen Folgen zurück und wir verraten dir wann. Foto: NDR/ARD Degeto/Thorsten Jander

Nachdem Wotan Wilke Möhrings Thorsten Falke aus dem „Tatort“ mittlerweile international ermittelt, haben die Damen und Herren im „Großstadtrevier“ umso mehr zu tun. In insgesamt zehn neuen Fällen kann man die Ermittler und Ermittlerinnen bald wieder begutachten – doch wann genau ist bald?

„Großstadtrevier“ Staffel 37: Neue Folgen im März

Seit Montag, dem 2. März um 18:50 Uhr wird wöchentlich eine neue Folge gezeigt. Nach der Ausstrahlung lassen sich besagte Episoden dann auch in der ARD-Mediathek finden.

Thematisch behandeln die Episoden mal wieder brandaktuelle Themen: Neben schweren Themen wie Vergewaltigung und Frachtdiebstählen aus Lkw, werden auch seichtere Fälle, wie lebensbedrohlicher Konkurrenzdruck im Ruderverein sowie die Veröffentlichung von Fake News behandelt.

Neue Folgen „Großstadtrevier“: Was ändert sich noch?

Die wohl größte Änderung besteht darin, dass das Team des „Großstadtrevier“ einen Neuzugang bekommt. Dieser trägt den Namen Tarkan Yildiz (Özgur Karadeniz) und soll das Team in den schweren Zeiten etwas auflockern. „Tarkan kann sich auf Menschen einstellen und kennt sehr viele Leute“, so Karadeniz. Demnach kann man also erwarten, dass Yildiz sein großes Netzwerk voraussichtlich nutzen wird, um in den verschiedenen Fällen zu helfen.

Die wohl viel größere Neuerung ist aber, dass Tarkan aus seinem ehemaligen Revier einen Tischkicker mitbringt und mit diesem die Stimmung im „Großstadtrevier“ aufhellt. „Tarkan spielt selbst leidenschaftlich gerne Tischfußball und steckt die anderen damit an.“

Dreharbeiten für die 40. Staffel und den 3. Spielfilm laufen

In Hamburg wird noch bis Ende März der dritte Primetime-Film „Knockout“ (Arbeitstitel) der ARD-Vorabendserie „Großstadtrevier“ gedreht. Direkt im Anschluss starten die Arbeiten an der 40. Staffel des Erfolgsformats. Neben Saskia Fischer, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke und Sven Fricke übernimmt im Spielfilm außerdem Oliver Mommsen eine Gastrolle.

Im Mittelpunkt des neuen Specials steht Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer): Nach Feierabend trifft sie sich mit ihrem ehemaligen Studienfreund Robert Gebhardt (Oliver Mommsen) zum Abendessen. Währenddessen werden am frühen Morgen die Polizeikommissare Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Ein Fußgänger schwebt in Lebensgefahr – und am Unfallort entdecken die Einsatzkräfte das verlassene Fahrzeug von Frau Küppers.

Hat die sonst so pflichtbewusste Revierleiterin betrunken am Steuer gesessen und Fahrerflucht begangen? Besonders Lukas kann das nicht glauben. Entschlossen setzt er alles daran, ihre Unschuld zu beweisen – und stößt gemeinsam mit dem Team auf ein Geflecht aus Lügen, Machtmissbrauch und Gewalt.

Der erste Spielfilm „Großstadtrevier – St. Pauli, 06:07 Uhr“ erschien 2021 und der zweite Film, „Großstadtrevier – Im Moment der Angst“ folgte 2025.

„Großstadtrevier“: Wann geht es mit der Serie weiter?

„Großstadtrevier“-Fans können sich über reichlich Nachschub freuen. Am 8. April starten die Dreharbeiten zu zwölf neuen Episoden der 40. Staffel. Die derzeit laufende 37. Staffel beinhaltet zehn Fälle. Bis Mitte Mai werden weitere acht Folgen der 38. Staffel ausgestrahlt, bevor es im Herbst mit weiteren neuen Episoden weitergeht. Im Winter steht dann ein besonderes Jubiläum an: „40 Jahre Großstadtrevier“.

Bereits heute Abend erscheint die neue Folge „Rufmord“ um 18:50 Uhr im ARD oder der ARD Mediathek. Darin wird die frisch beförderte Lena Schühle Opfer einer Rufmordkampagne. Nach einem gehackten Social-Media-Profil und Drohbriefen folgen ein Fake-Video und ein Sprengsatz. Der Täter will sie um jeden Preis zerstören.