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„Heute war mein letzter Drehtag ...“

„Goodbye Deutschland“: Nach 14 Jahren – Abschied für Kult-Protagonisten!

14 Jahre lang stand er immer wieder für „Goodbye Deutschland“ vor der Kamera. Nun verkündet Chris Töpperwien seine Abschied!

„Goodbye Deutschland“-Logo
Chris Töpperwien verabschiedet sich. Foto: RTL

„Goodbye Deutschland“ machte Chris Töpperwien (52) berühmt. Damals wanderte der 52-Jährige in die USA aus und machte sich als „Currywurst-Mann“ einen Namen. Heute betreibt er in Los Angeles ein Café, ist Papa eines kleinen Sohnes und glücklich verheiratet. Mit „Goodbye Deutschland“ ist aber ganz offiziell Schluss. Und er zieht gute, aber auch schlechte Bilanz ...

Chris Töpperwien bestätigt bei Instagram das Aus

Bei Instagram meldet sich der Auswanderer bei seinen Follower:innen zu Wort und verkündet seinen Abschied.

„Heute war mein letzter Drehtag für ,Goodbye Deutschland'. Damit endet für mich eine lange Episode meines Lebens – 14 Jahre, in denen Kameras mein Leben begleitet haben. Wenn man das so sagt, merkt man erst, wie viel Zeit das eigentlich ist“, schreibt er. „Vierzehn Jahre, in denen viele Menschen Interesse an meinem Leben hatten, mitgefiebert, zugeschaut und meine Reise begleitet haben. Dafür bin ich wirklich dankbar.“

Für ihn gab es in den 14 Jahren viele schöne Momente, aber auch schlechte Zeiten! „Ich wäre nicht ehrlich, wenn ich nicht auch sagen würde, dass diese Zeit ihre Schattenseiten hatte. Durch vieles, was medial passiert ist, und den Hass, der teilweise entstanden ist, bin ich mental irgendwann sehr krank geworden. Dinge, die geschrieben oder gesagt wurden, haben mich stärker getroffen, als viele vielleicht denken. Irgendwann merkt man, dass man Verantwortung für sich selbst übernehmen muss“, so Chris weiter. Und genau deshalb hat er nun die Entscheidung getroffen, das Format zu verlassen! „Weil ich gemerkt habe, dass es für mich persönlich der richtige Schritt ist.“

Chris Töpperwien: Nie wieder TV?

Ganz von der Bildfläche wird Chris Töpperwien aber nicht verschwinden! „Mit Sicherheit wird man mich irgendwann irgendwo wiedersehen. Dafür bin ich viel zu sehr ein kreativer Mensch - vor oder hinter der Kamera.“

Am Ende ist er für die Zeit bei „Goodbye Deutschland“ aber sehr dankbar: „Gegenüber dem Sender und den Menschen dort, die mir diese Reise möglich gemacht haben.“

Wir sind gespannt, wann und wo wir den 52-Jährigen das nächste Mal sehen werden ...

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