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Klare Worte!

Chris Töpperwien rechnet mit „Reality Backpackers“ ab

Schon nach wenigen Tagen bei „Reality Backpackers“ macht Chris Töpperwien seinem Frust öffentlich Luft.

Chris Töpperwien auf einem Event
Chris Töpperwien redet Klartext über die Stars von „Reality Backpackers“. Foto: IMAGO / Future Image

Chris Töpperwien (51) sorgt in der gerade erst gestarteten dritten Staffel von „Reality Backpackers“ direkt für Spannungen. Der Reality-Veteran geht hart mit seinen Mitstreiter:innen ins Gericht, kritisiert Benehmen, Einstellung und sogar das Format selbst. Von Teamgeist ist wenig zu spüren – stattdessen liefert der Currywurstmann klare Ansagen.

Chris Töpperwien teilt bei „Reality Backpackers“ aus

Bereits beim ersten Zusammentreffen wurde deutlich, was Chris Töpperwien von den neuen Reality-Stars hält. Über seine Mitstreiter:innen sagt er gegenüber BILD offen: „Ich kannte niemanden von diesen Vögeln.“ Lediglich Kate Merlan sei ihm von „Promis unter Palmen“ ein Begriff gewesen.

Für ihn ein Zeichen, wie sehr sich das Reality-Genre verändert habe. Besonders störte ihn das Auftreten der jüngeren Kandidat:innen. Töpperwien kritisiert fehlendes Benehmen und mangelnde Disziplin. Vor allem der permanente Blick aufs Smartphone sei ihm sauer aufgestoßen. Für den erfahrenen TV-Star ist klar: Reality-TV braucht Charaktere – und kein Dauer-Scrollen.

+++Im Jahr 2024 saß Chris Töpperwien in U-Haft+++

Seitenhiebe gegen die neue Reality-Generation

Auch persönlich fühlt sich der Currywurstmann nicht ernst genommen. Dass einige der Teilnehmenden ihn nicht einmal kannten, machte ihn fassungslos. Spöttisch merkte er an, als er seine TV-Karriere startete, hätten viele von ihnen „noch nicht einmal Bartwuchs oder Intimbehaarung“ gehabt.

Reality Backpackers Teilnehmer:innen 2025
Chris Töpperwien (51) ist in Staffel 3 von „Reality Backpackers“ mit Abstand der älteste Teilnehmer. Foto: Joyn/Augusto Escribens

Der Tonfall ist deutlich: Töpperwien sieht sich als Urgestein der Szene und fordert mehr Respekt ihm gegenüber. Für ihn zählen Erfahrung und Durchhaltevermögen mehr als schnelle Social-Media-Reichweite. Diese Kluft zwischen den Generationen sorgt im Camp schon früh für Zoff. Vielleicht wurde ihm die Teilnahme bei „Reality Backpackers“ aber auch einfach zu viel. Erst vor kurzem verriet Chris Töpperwien, dass er in Zukunft kürzertreten und weniger im Rampenlicht stehen will.

Backpacking in Peru – für Chris ein Albtraum

Nicht nur die Mitstreiter:innen, auch das Setting brachte Töpperwien an seine Grenzen. Backpacking sei nie seine Welt gewesen. Rucksack, einfache Unterkünfte und niedrige Temperaturen machten ihm zu schaffen. Sein Urteil über den Dreh fällt knapp aus: „Scheißkalt! Ich hab mir da den Arsch abgefroren.“

Entsprechend erleichtert zeigte er sich, als die Dreharbeiten beendet waren. Für den Familienvater steht fest: Unter diesen Bedingungen möchte er nicht noch einmal antreten. Sollte das Format beim nächsten Mal am Strand unter der Sonne stattfinden, könnte er sich eine Rückkehr aber vorstellen.

Grund für Töpperwiens Teilnahme: Geld

Trotz aller Kritik hatte Chris Töpperwien gute Gründe für seine Teilnahme. Zum einen spielte das Geld eine Rolle, das er auf das Sparkonto seines Sohnes einzahlen wolle. Zum anderen suchte er eine Auszeit vom Alltag zwischen Unternehmertum und Familienleben.

Ob es ein Wiedersehen bei „Reality Backpackers“ geben wird, lässt er offen. Klar ist jedoch: Mit seinen deutlichen Worten hat Chris Töpperwien der dritten Staffel bereits jetzt reichlich Zündstoff geliefert. Neue Folgen laufen dienstags auf Joyn und ab 6. Januar auch im TV bei ProSieben.

Quellen
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