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„Every Year After“: Warum „The Summer I Turned Pretty“-Fans einschalten sollten!

Sommerstimmung, Teenie-Drama & Schmetterlinge im Bauch – dazu noch eine Romanvorlage und et voilà, schon steht das nächste Serienhighlight à la „The Summer I Turned Pretty“.

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Video: Prime Video

Sommerflirts, Herzschmerz, ein Haus am Wasser – und eine Liebe, die alles verändert. Seit dem 10. Juni 2026 ist „Every Year After“ bei Prime Video verfügbar – und dürfte für alle Fans von „The Summer I Turned Pretty“ das neue Serien-Highlight des Sommers werden.

Neu bei Prime Video: Darum geht’s in „Every Year After“

Ein Mädchen, zwei Brüder, eine jahrelange Freundschaft, die sich zu mehr entwickelt, und ein traumhafter Urlaubsort am See – die neue Amazon-Original-Serie basiert auf dem Bestseller „Fünf Sommer mit dir“ (Original: „Every Summer After“) von Carley Fortune und startet am 10. Juni mit allen acht Episoden exklusiv bei Prime Video – ideal für alle, die Cousins Beach vermissen.

Im Mittelpunkt steht Percy (Sadie Soverall), die ihre Jugend-Sommer in Barry’s Bay am See verbringt. Dort begegnet sie Sam (Matt Cornett) – und dessen älterem Bruder Charlie (Michael Bradway). Über sechs Sommer hinweg entwickelt sich eine große, alles verändernde Liebe. Doch ein einziger Fehler zerstört die Beziehung. Zehn Jahre später kehrt Percy zurück – und muss sich ihrer Vergangenheit stellen.

Was folgt, ist eine Geschichte über Reue, Schuld und die Frage: Gibt es für die erste große Liebe eine zweite Chance?

Sadie Soverall als Percy Fraser und Matt Cornett als Sam Florek in „Every Year After“.
Sadie Soverall als Percy Fraser und Matt Cornett als Sam Florek in „Every Year After“. Foto: Cate Cameron/Prime

Die Buchvorlagen im Vergleich: Barry’s Bay trifft Cousins Beach

Sowohl „Fünf Sommer mit dir“ von Carley Fortune als auch „Der Sommer, als ich schön wurde“ von Jenny Han erzählen von Sommern, die alles verändern.

  • In beiden Geschichten spielt ein Haus am Wasser eine zentrale Rolle: das Seehaus in Barry’s Bay und das Strandhaus in Cousins Beach. Der Sommer wird zum Symbol für Unbeschwertheit und gleichzeitig für das Ende einer Lebensphase.

  • Beide Geschichten setzen auf eine Dreieckssituation zwischen einem Mädchen und zwei Brüdern: Percy, Sam und Charlie sowie Belly, Conrad und Jeremiah. Doch die Funktion unterscheidet sich deutlich: In „Fünf Sommer mit dir“ wirkt die emotionale Verbindung zwischen Percy und Sam schicksalhaft – fast unausweichlich. In „Der Sommer, als ich schön wurde“ hingegen sind Conrad und Jeremiah in Bellys Augen echte, gleichwertige Liebesoptionen. Das emotionale Hin und Her zieht sich über mehrere Bände – und Staffeln.

  • Beide Geschichten werden von der schweren Erkrankung einer Mutterfigur überschattet, was den Sommern eine melancholische Tiefe verleiht. Die Krankheit beeinflusst besonders das Verhalten der männlichen Figuren und verstärkt Konflikte, Missverständnisse und emotionale Rückzüge.

  • Und während Belly sich stark mit ihrer Identität und ihren Gefühlen auseinandersetzt, geht es bei Percy mehr um Vergangenheitsbewältigung und zweite Chancen.

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Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Percy und Sam kennen sich seitdem sie 13 Jahre alt sind.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Sams Mutter Sue war wie eine zweite Mutter für Percy.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Sams und Percys Familie am See.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Die Brüder Charlie und Sam sind sehr unterschiedlich.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Aus Freundschaft entwickelte sich zwischen Percy und Sam mehr.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Wie Susannah für Belly hatte Sue immer ein offenes Ohr für Percy.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Auch Charlie und Percy freundeten sich nach und nach an.

Szenenbild aus „Every Year After“.
Foto: Cate Cameron/Prime

Nach über zehn Jahren muss sich Percy ihrer Vergangenheit stellen.

Zeitsprünge sorgen für maximale Emotionen

Ein besonders spannender gemeinsamer Aspekt ist die Erzählweise. „Every Year After“ arbeitet konsequent mit zwei Zeitebenen: Die sechs prägenden Jugendsommer laufen parallel zur Gegenwart, in der Percy zehn Jahre später zurückkehrt. Nach und nach wird enthüllt, was damals wirklich geschah – und wie trügerisch Erinnerungen sein können.

Auch „Der Sommer, als ich schön wurde“ nutzt Rückblenden, um frühere Sommer zu zeigen und Beziehungen emotional zu vertiefen. Für Fans bedeutet das bei beiden Serien: maximale Nostalgie, langsame Enthüllungen und intensives Mitfiebern.

Der perfekte Serienmarathon zum Sommerstart

Wer „The Summer I Turned Pretty“ liebt, bekommt hier das Sommerfeeling am Wasser, Rückblenden voller Nostalgie und eine große, unvergessliche Liebe. Nur mit mehr Reue. Mehr Tiefe. Und vielleicht noch mehr Herzschmerz.

Denn „Der Sommer, als ich schön wurde“ lebt von jugendlicher Energie, Eifersucht, Identitätsfindung und dem Herzklopfen der ersten Liebe. „Every Year After“ hingegen ist ruhiger und reifer. Die Serie erzählt von Schuld, verpassten Chancen und der Frage, ob man die Vergangenheit heilen kann.

Also seht selbst in „Every Year After“ bei Prime Video, wie sich Percys und Sams Story weiterentwickelt.

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