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Etikettiergerät: Unsere Favoriten zum Beschriften im Vergleich

Ob zur Organisation oder zur Dekoration: Etikettiergeräte sind ein wunderbarer Helfer zur Kennzeichnung verschiedenster Objekte. Wir zeigen euch die besten Geräte, vom digitalen Etikettendrucker zum analogen Prägegerät.

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Etikettiergerät mit Label
Prägegeräte wie dieses sind sozusagen die analoge Version eines Etikettiergeräts. Foto: iStock/tmcnem
Inhalt
  1. Was sind Etikettiergeräte und Labelmaker?
  2. Die besten Etikettiergeräte, Beschriftungsgeräte und Labelmaker im Vergleich
  3. Was kann man mit Beschriftungsgeräten machen?
  4. Wie funktioniert ein Etikettiergerät?
  5. Wie funktioniert ein Prägegerät?
 

Was sind Etikettiergeräte und Labelmaker?

Mit einer Ettikettiermaschine, auch Labelmaker genannt, kannst du ‒ wie der Name schon verrät ‒ Etiketten drucken oder prägen und so ziemlich alles beschriften, was du magst. So bringst du schnell und einfach Ordnung in dein Zuhause oder dein Büro. Doch nicht nur zur Organisation, sondern auch zur Dekoration sind Beschriftungsgeräte ein wunderbares Hilfsmittel.

Je nachdem, welche Ansprüche du hast, wirst du sicherlich fündig werden: Ob einfache, günstige Etikettiermaschinen oder echte Alleskönner für vielfältige Zwecke: wir zeigen dir die besten Etikettiergeräte im Vergleich!

 

Die besten Etikettiergeräte, Beschriftungsgeräte und Labelmaker im Vergleich

Unser Favorit: Labelmaker LetraTag von Dymo

Dieser absolute Klassiker zum Etikettieren von Dymo ist unser Favorit, wenn es ums Preis-Leistungs-Vehältnis geht. Hier bekommst du nicht nur die Maschine, sondern gleich auch drei passende Rollen für Etiketten aus verschiedenen Materialien mitgeliefert. So kannst du sofort loslegen, den halben Haushalt zu beschriften. Mit dem elektronischen Drucker kannst du über das LCD-Display den gewünschten Text eintippen und diesen auch in Größe und Stil anpassen.

Allrounder: Etikettiergerät PT-H107B von Brother

Eine der bekanntesten Hersteller für Etikettiermaschinen neben Dymo ist Brother. Dieser Handheld-Labelmaker macht eine persönliche Note bei der Beschriftung besonders einfach, denn du kannst nicht nur zwischen vielen Schriftarten, dekorativen Symbolen und Rahmen, sondern auch passenden Schriftbändern in vielen Farben und Mustern wählen. Das Gerät ist dank seines ergonomischen Designs bequem in der Hand zu halten und intuitiv zu bedienen.

Mit App-Verbindung: Etikettiermaschine von Phomemo

Dieser kleine und handliche Etikettierer funktioniert ganz einfach in Kombination mit einer App auf deinem Smartphone: Einfach per Bluetooth koppeln, den gewünschten Text eintippen und Stil auswählen und drucken – voilà! Neben normalem Text unterstütze dieses Etikettiergerät auch QR- und Strichcode sowie Tabellen, Symbole und Bilder – so erfüllt dieses Modell also wirklich jeden Wunsch, den man an einen Etikettendrucker haben kann.

Schnäppchen: Prägegerät für Kinder und Erwachsene von Dymo

Dieses Junior-Prägegerät von Dymo ist perfekt für Kinder, aber natürlich auch für uns Erwachsene geeignet. Anders als bei den anderen hier vorgestellten Maschinen druckt dieses Modell nicht, sondern prägt die Etiketten. Anschließend schneidet das robuste Gerät mit einem weiteren Handgriff das Etikett, sodass es sofort aufgeklebt werden kann. Das braucht zwar etwas Kraft in den Händen und Konzentration in Sachen Rechtschreibung, dafür lieben wir die geprägten Etiketten im Vintage-Look in schwarz. Außerdem ist diese Etikettiermaschine dank ihrer analogen Technik besonders günstig und deshalb unser absoluter Schnäppchen-Tipp.

Premium-Gerät: Brother PT-D400VP Beschriftungsgerät

Diese Etikettiermaschine von Brother erinnert mit seiner QWERTZ-Belegung an eine typische Tastatur und macht so das schnelle Tippen von Etiketten besonders einfach. Dieses Gerät ist speziell für den Schreibtisch gefertigt worden und so besonders gut für die Nutzung im Büro geeignet. Dank Mehrfachdruck-Funktion können Etiketten problemlos und schnell mehrmals gedruckt werden ‒ und auch der Druck von Barcodes oder Nummern ist kein Problem.

 

Was kann man mit Beschriftungsgeräten machen?

Die Frage ist eher: Was kann man mit Etikettiermaschinen beschriften? Und die Antwort lautet: So ziemlich alles. Mit den klebenden Etiketten, den du mit der Maschine herstellst, sind deiner Fantasie in Sachen Etikettierung keine Grenzen gesetzt.

Lagerst du vielleicht Essig und Öl oder Spirituosen in unbeschrifteten Flaschen, kannst du dir mit einem passenden Schild ganz sicher sein, immer die richtige Flasche zu greifen. Das gilt natürlich auch für Einmachgläser und andere Aufbewahrungen. Und auch für selbstgemachte Geschenke wie Konfitüren oder Gewürze sind schöne Labels eine tolle Note, mit der der Beschenkte sofort weiß, auf welche kulinarische Köstlichkeit er oder sie sich freuen darf.

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Apropos Geschenk: Etikettiermaschinen und Prägegeräte sind auch eine super Hilfe, um Geschenke mit dem Namen des Beschenkten zu versehen, sodass sich jeder sein Paket unter dem Weihnachtsbaum selber suchen kann.

Und auch im Arbeitszimmer hilft ein Etikettiergerät dabei, schnell den richtigen Ordner oder Karton zu finden und schnell einen Überblick zu bewahren.

 

Wie funktioniert ein Etikettiergerät?

Die meisten Etikettiermaschinen funktionieren digital und werden in der Regel mit Batterien oder Akkus betrieben. Solche digitalen Etikettiergeräte funktionieren mit Hilfe einer Tastatur, deren einzelne Tasten entweder in einem ABC- oder in einem QWERTZ-System angeordnet ist. Über diese Tastatur gibt man den gewünschten Text ein und wählt bei Bedarf noch weitere Extras wie Rahmen oder besondere Schriftarten aus.

Dann wird gedruckt: Die meisten Beschriftungsgeräte funktionieren mit einem Thermo-Drucksystem, was besonders praktisch ist, da so keine Tinte gebraucht wird, nur spezielles Etikettierband. Dieses Spezialpapier ist hitzesensitiv. Durch Wärme reagiert das Papier und färbt sich an den ausgewählten Stellen schwarz – und fertig ist das Etikett!

 

Wie funktioniert ein Prägegerät?

Prägegeräte dagegen funktionieren analog und ganz ohne Batterien oder Akkus. Wie der Name bereits verrät werden hier die gewünschten Buchstaben, meist mit einem Drehrad, ausgewählt und dann mit etwas Muskelkraft auf die Etiketten geprägt. Das ist zwar um einiges aufwendiger als beim digitalen Druck, dafür sind die geprägten Etiketten mit ihrem 3D-Effekt im Vintage-Look besonders schön zum Basteln und Verzieren, beispielsweise für Glückwunschkarten, Geschenke oder in der Küche:

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