Profitänzerin privat und verletzlich

Kein „Ich liebe dich“ für Ekaterina Leonova: „Let’s Dance“-Star enthüllt traurige Wahrheit

Nach ihrem „Let’s Dance“-Aus in Liveshow drei hat Ekaterina Leonova sich von ihrer verletztlichen Seite gesprochen und seltene Einblicke in ihr Leben abseits des Rampenlichts gegeben.

Ekaterina Leonova steht in der 16. Staffel der RTL-Tanzshow Let's Dance neben Tanzpartner Timon Krause und weint.
Mentalist Timon Krause und Profitänzerin Ekaterina Leonova bei der 16. Staffel der RTL-Tanzshow Foto: IMAGO / Panama Pictures

Ekaterina Leonova gehört seit Jahren zu den absoluten Publikumslieblingen bei „Let’s Dance“. Doch hinter ihrem Lächeln und ihrem besonderen Sinn für Humor verbirgt sich auch dunkle Kapitel ihres Lebens. Nach dem überraschend frühen Aus mit Simon Gosejohann sprach die Profitänzerin so ehrlich wie selten zuvor über ihr Privatleben, ihre Familie und ihre Gefühle.

Frühes „Let’s Dance“-Aus traf Ekaterina Leonova hart

Für viele kam das Aus von Ekaterina Leonova und ihrem Tanzpartner Simon Gosejohann völlig unerwartet. Noch im Jahr zuvor hatte sie mit Diego Pooth die begehrte Tanzkrone geholt. Umso größer war die Enttäuschung, als sie bereits nach der dritten Show die Koffer packen musste.

Trotzdem zeigte sich die 38-Jährige gefasst. „Let’s Dance“ ist für sie weit mehr als nur eine TV-Show. „Ich bin ein Kind von RTL“, erklärt sie. Schließlich verdankt sie dem Format ihren Durchbruch. Vor ihrer TV-Karriere war sie eine ganz normale Studentin in Köln, die sich erst ein neues Leben in Deutschland aufbauen musste.

Schwierige Kindheit prägt den „Let’s Dance“-Star

Besonders emotional wird es, wenn Ekaterina Leonova über ihre Familie spricht. Schon als Kind musste sie lernen, mit schwierigen Situationen umzugehen. Streit zwischen ihren Eltern gehörte zum Alltag, ihr Vater galt als cholerisch. Eine Sache trifft dabei besonders: Ihr Vater konnte ihr nie sagen „Ich liebe dich“. Ein Satz, der für viele selbstverständlich ist, blieb für Ekat lange unerreichbar. Trotzdem hat sie gelernt, die Liebe auf andere Weise zu erkennen.

Sie erklärt, dass ihr Vater seine Gefühle anders zeigte, etwa durch Leidenschaft oder Unterstützung. Dennoch hinterließ das emotionale Defizit Spuren. Diese Erfahrungen haben sie geprägt und früh erwachsen werden lassen.

In der Vergangenheit hatte die Tänzerin auch von Erfahrungen mit häuslicher Gewalt berichtet. Trotzdem signalisiert sie immer wieder, dem Vater vergeben zu haben.

Der Tanz wurde für Ekaterina Leonova schon früh zu einem sicheren Ort. Ursprünglich begann sie damit vor allem ihrer Mutter zuliebe. Doch schnell wurde daraus mehr.

Das Training half ihr, den Konflikten zu Hause zu entkommen und gleichzeitig ein Gespür für Menschen zu entwickeln. Diese Fähigkeit ist bis heute einer ihrer größten Stärken, sowohl auf dem Parkett als auch im echten Leben. „Man muss lernen, Kompromisse zu machen“, sagt sie rückblickend. Eine Erkenntnis, die sie aus ihrer Kindheit mitgenommen hat und die ihr heute im Umgang mit Promi-Partnern zugutekommt.

Privates Glück mit Freund Ilya Viarmenich

Ekaterina Leonova und ihr neuer Freund Ilya Viarmenich
Ekat und ihr Freund Ilya Viarmenich. Foto: Imago und Instagram.com/ilya_viarmenich/

In den vergangenen Jahren sorgte Ekaterina Leonova immer wieder für Schlagzeilen rund um ihr Liebesleben. Immer wieder wurde ihr eine Beziehung mit „Let’s Dance“-Partnern nachgesagt, bestätigt wurde davon jedoch nie etwas.

Umso schöner ist es, dass sie heute ihr persönliches Glück gefunden hat. Seit Oktober 2024 ist sie mit Tänzer und Choreograf Ilya Viarmenich zusammen. Kennengelernt haben sich die beiden bei der Dinnershow „Fantissima“ im Phantasialand Brühl. Im Februar 2025 machten sie ihre Beziehung öffentlich. Inzwischen sind sie sogar den nächsten Schritt gegangen: Das Paar hat sich ein gemeinsames Zuhause aufgebaut und lebt mittlerweile zusammen.

Ekaterina Leonova zieht mit ihrem Freund zusammen

Der Umzug in das gemeinsame Haus markiert für Ekaterina Leonova einen echten Wendepunkt. Nach Jahren voller Gerüchte, Höhen und Tiefen scheint sie nun angekommen zu sein.

Auch wenn der Abschied aus ihrer alten Wohnung emotional war, überwiegt die Freude. Endlich keine Fernbeziehung mehr, sondern ein gemeinsamer Alltag.

Von ihrem Vater mag Ekat also nicht die Liebe bekommen haben, die sie verdient hat. Doch ihn hat sie hinter sich gelassen und privat endlich den Mann gefunden, mit dem sie sich ein liebevolles Zuhause aufbauen kann.

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