Julian FM Stoeckels Experten-Meinung

Dschungelcamp 2026: Höchste Siegchancen für Underdog – wegen „Blödheit der anderen Teilnehmer“

Ein prominenter TV-Experte sieht im Dschungelcamp 2026 überraschendes Siegerpotenzial bei Kandidaten, die bislang kaum jemand auf dem Zettel hat. Ein Interview sorgt nun kurz nach dem Start für Gesprächsstoff.

Das Logo des Dschungelcamps mit dem Schriftzug Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! auf grünem Grund.
Wer gewinnt das Dschungelcamp 2026? Foto: RTL / Pascal Bünning

Noch bevor der erste Promi über eine Dschungelwurzel stolpert oder auf die Abschluss-Liste gerückt ist, wird bereits eifrig über den möglichen Dschungelcamp-Gewinner 2026 spekuliert. Besonders spannend ist dabei eine Einschätzung von Julian FM Stoeckel, der sich im Interview mit InTouch.de ungewöhnlich offen über seine Erwartungen an die kommende Staffel geäußert hat. Seine Prognose lässt aufhorchen, denn statt klarer Favoriten sieht er vor allem Überraschungskandidaten mit echten Chancen auf die Krone.

Schon jetzt wird deutlich, dass sich das Rennen um den Titel völlig anders entwickeln könnte als erwartet. Stoeckel macht klar, dass klassische Reality-Stars nicht automatisch die Nase vorn haben. Vielmehr könnten Persönlichkeiten überzeugen, die authentisch auftreten, Ecken und Kanten zeigen und beim Publikum Emotionen auslösen.

Erfahrung statt Inszenierung als Dschungelcamp-Erfolgsrezept

Im Gespräch betont Stoeckel, dass ihn vor allem Kandidatinnen und Kandidaten interessieren, die ein bewegtes Leben hinter sich haben. Namen wie Simone Ballack, die in diesem Jahr eine Sondererlaubnis von RTL bekam, Mirja du Mont oder Hardy Krüger jr., der vom eigenen Vater enternbt wurde, stehen für ihn sinnbildlich für Menschen mit Geschichten, Tiefgang und Lebenserfahrung. Viele andere hingegen sind für ihn Menschen, „die nicht nach der Pupertät unbedingt 'Reality-Star' werden wollte, ohne von Tuten und Blasen eine Ahnung zu haben“. Autsch!

Damit mag er Recht haben, denn bewegende Geschichten habe in früheren Staffeln oft den Ausschlag gegeben, wenn sich Zuschauerinnen und Zuschauer langfristig binden konnten.

Gleichzeitig übt der TV-Star deutliche Kritik an einem Teil des Dschungelcamp-Casts 2026, der seiner Meinung nach vor allem durch Oberflächlichkeit auffällt. Kandidaten ohne Neugier, Allgemeinwissen oder echtes Interesse an ihrer Umgebung hätten es beim Publikum zunehmend schwer. „Ich habe Angst, dass mir viele der anderen Teilnehmer mit ihrer Blödheit wieder sehr auf den Keks gehen werden. Menschen die Wagner für eine Pizza halten und Cointreau für einen französischen Politiker interessieren mich genau so sehr wie die Post die morgens im Briefkasten liegt. Aber ich lasse mich auch eines besseren belehren“, lacht er.

Sollte Stoeckel richtig liegen, könnte sich das Kräfteverhältnis im Camp deutlich verschieben. Der Name der Siegerin oder des Siegers könnte dann anders lauten, als viele vorm Start meinen.

Julian F.M. Stoeckel mit auffälligem Hut und pink getönter Brille.
Julian FM Stoeckel zeigt sich im Gespräch mit Intouch direkt wie eh und je. Foto: IMAGO / Frank Sorge / Gartner

Warum bei IBES 2026 eine Außenseiterin profitieren könnte

Besonders spannend ist Stoeckels Blick auf Nicole Belstler-Boettcher, die er im InTouch-Interview mit einer der ikonischsten Figuren der Dschungelcamp-Geschichte vergleicht. Der Verweis auf Larissa Marolt, die 2014 mit ihrer polarisierenden Art bis ins Finale kam und am Ende nur knapp den Sieg verpasste, ist dabei kein Zufall. Auch sie galt lange als Favoritin und bewies, dass ungewöhnliche Persönlichkeiten oft weiter kommen als erwartet.#

+++ Schon vor dem Start geschwächt: Erste Dschungelcamp-Kandidatin zeigt Verletzung +++

Überträgt man dieses Muster auf 2026, könnte genau dieser Überraschungseffekt erneut greifen. Eine Kandidatin, die unterhält, polarisiert und gleichzeitig durchhält, hätte beste Chancen, sich gegen vermeintlich stärkere Konkurrenten durchzusetzen.

Der Dschungel-Sieg ist noch völlig offen

Fest steht: Das Dschungelcamp 2026 dürfte deutlich unberechenbarer werden, als viele Fans erwarten. Statt klarer Strategien und eingespielter Reality-Rollen könnten Authentizität, Humor und echte Emotionen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Julian FM Stoeckels Einschätzung liefert dafür einen ersten Fingerzeig.

Ob am Ende tatsächlich ein Underdog den Thron besteigt, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch schon jetzt: Der kommende Dschungelkönig oder die neue Dschungelkönigin könnte das Publikum komplett überraschen.

Wen sich die Dschungelcamp-Kandidat:innen 2026 als Belgeitpersonen mit nach Australien genommen haben, kannst du hier nachlesen <<<

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