Gil wird verschont

Ariel: Zuschauer rechnen gnadenlos ab – erste Dschungelprüfung

Knapp vier Stunden dauerte der Start ins Dschungelcamp 2026. Und schon jetzt steht fest: Ariel hat gute Chancen auf den Thron – als Drama-Queen...

Ariel in der Essensprüfung
Große Klappe – doch Ariel (22) scheitert an der Essensprüfung... Foto: Foto: RTL

„Der Dschungel möchte Ehrlichkeit“, ist Eva Benetatou (33) überzeugt. Doch das ist nicht alles. Denn: Der Dschungel liebt auch Drama! Und Kreisch-Attacken. Und damit dass auch klappt, muss Ariel in die nächste Prüfung. Denn die 22-Jährige zeigte schon am ersten Tag: Das Dschungel-Leben ist nichts für sie.

Essensprüfung? Ariel scheitert nach Sekunden

Schon auf Weg ins Camp hatte sie die erste Begegnung mit einem Käfer – und damit einen Grund für einen Schrei-Alarm. Danach zitterte sie sich zwar in den Bungee-Sprung. Aber mit ihrer selbstbewussten Art eckte sie nicht nur bei den Zuschauern an. Mit Bauer Patrick Romer (30) lieferte sie sich einen Käfer-Zoff. Der Grund: Der Bauer trat auf einen Käfer. Und sie explodiert: „Du bist ein richtig ekelhafter Mensch!“

Auch sonst nimmt sie den Mund ziemlich voll – eigentlich perfekt für eine Essensprüfung. Nur: genau da scheiterte Ariel. Serviert wurden ihr zwei Krokodilherzen. Sie biss zwar zu, doch schon nach Sekunden spuckte sie alles wieder aus. Für die Fans der Show ein sicheres Zeichen: Mit ihr wird die nächste Prüfung zum Kreisch-Spektakel. Immerhin muss sie nicht alleine leiden. Auch „Hott oder Schrott“-Profi Hubert Fella (58) muss in die Prüfung.

„Ich hätte meine Kinder verloren“

Eine ganz andere Prüfung wartete auf Gil Ofarim. Immer wieder wurde er auf den „Davidstern-Skandal“ angesprochen. Gleich bei der Begrüßung  wollte Patrick Romer von ihm wissen, ob er seine Vergangenheit nicht aufarbeiten wolle. „Ich würde gerne viel erzählen, aber ich darf nicht“, drückte sich Ofarim um eine Antwort. In der ersten Nacht wurde er dann auch von Hardy Krüger auf den Skandal angesprochen.

Gil Ofarim im Dschungeltelefon
Gil Ofarim (43) will sich im Dschungelcamp beweisen - aber nicht reden... Foto: Foto: RTL

Doch Ofarim wich auch hier aus. Stattdessen sprach er von einer Verschwiegenheitserklärung. Dann brach es doch aus ihm heraus: „Ich möchte nie wieder dahin zurück, wo ich die letzten Jahre“, erklärte er. „Ich möchte meine Kinder wieder sehen. Ich hätte meine Kinder verloren, hätte ich...“

Dann versagt dem 43-Jährigen die Stimme. Über die genaue rechtliche Situation und die Hintergründe will er nicht sprechen. „Ich habe damals diese drei Zeilen verlesen und die Schuld auf mich genommen. Das darf ich so weit sagen. Meine Kinder bedeuten mir alles. Ich darf darüber nicht reden – es tut mir leid.“

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