Stephen Dürr im Dschungelcamp: RTL zensiert ihn schon in Folge 1!
Als Schauspieler sollte er seine Rolle beherrschen. Und Stephen Dürr gibt alles, um aufzufallen. Doch dabei schoss er übers Ziel hinaus – und wurde zensiert

Andere brauchen Tage, bis sie im australischen Dschungel alle Hüllen fallen lassen. Stephen Dürr war erst wenige Minuten im Camp, da sprang er bereits unter die Dusche – nackt! „Ich fühle mich viel freier, nackt zu duschen. Das macht mir Spaß“, erklärte der 51-Jährige. Und tatsächlich: Er war so frei und zeigte alles. Das war sogar RTL zu viel: Sein kleiner Dürr wurde von einem Dschungelblatt verdeckt.
RTL ist nicht immer so prüde
Es war die erste Zensur seit 2004. Nur einmal traf es einen Star - zumindest kurzfristig. Michael Wendler (53) schied erst freiwillig aus der Show aus, dann wollte er wieder rein. Zurück durfte er aber erst zur Wiedersehens-Show – aber anders, als erhofft. Nach antisemitischen Aussagen verpixelte man ihn und nannte auch nicht seinen Namen. Später konnte die Folge wieder ohne Pixel gestreamt werden.
Und warum traf die RTL-Zensur Stephen Dürr. Schließlich ist RTL nicht immer so prüde. Im „Sommerhaus der Stars“ durfte Sänger Silva Gonzales (46) sein „bestes Stück“ ganz ungeniert zeigen. Für manche Mitbewohner war das ein peinlicher Tabubruch. In einer Instagram-Story erklärte sie, sie habe gedacht, dass der Intimbereich ihres Mannes verpixelt werden würde – aber Fehlanzeige. „Nein, Schatz, willst du mich verarschen? [...] Er ist peinlich“, fasst sie ihre Meinung kurz zusammen.

„Wir wollen auch erobert werden“
Doch diesmal gab es keine nackten Tatsachen. „Wir wollen auch erobert werden", erklären Jan Köppen (42) und Sonja Zietlow (57) anschließend die Zensur. "Stephen Dürr ist bereits nach zwei Stunden untenrum komplett auserzählt." Das habe noch nicht einmal Micaela Schäfer geschafft. Begeistert ist dagegen „Hott oder Schrott“-Profi Hubert Fella. „Der Stephen sieht für sein Alter gut aus, eine gute Figur. Er ist schön unbehaart, der Poppes rasiert und komplett blank. Sehr attraktiv!“, urteilt er.
Für Stephen Dürr war die Nackt-Szene übrigens schon der zweite „intime“ Auftritt am ersten Dschungel-Tag. Bei der Suche nach Schmuggelware fiel der Schauspieler den Rangern zuerst nicht auf. Doch dann verpetzte er sich selbst. Und so muss auch er in seine Hose greifen – und zieht ein Stirnband raus. „It’s in the Ritze of my Po“, kommentiert er scherzend und legt sich das Stirnband auf den Kopf. Gebracht hat ihm die Szene nichts. Bei den insgesamt 4,27 Millionen Zuschauern fiel er gnadenlos durch.






