„Die Millionenidee“: Diese Produkte haben gewonnen – und das wurde aus den anderen Ideen
Vier Ideen schafften es in die erste Folge von „Die Millionenidee“, doch nur zwei Produkte landen tatsächlich bei Lidl. Wir zeigen, welche Erfinder den Deal bekommen haben, wie viel Geld sie verdienen – und was aus den ausgeschiedenen Produkten wird.

Am Sonntagabend feierte Ralf Dümmels neue Sat.1-Show „Die Millionenidee“ Premiere – und vom Staffelauftakt waren wir alles andere als begeistert. Das Prinzip erinnert zunächst an „Die Höhle der Löwen“, setzt allerdings deutlich früher an: Für eine Bewerbung brauchten die Teilnehmer weder fertiges Unternehmen noch Businessplan oder marktreifen Prototyp. Eine gute Produktidee reichte aus.
Insgesamt 6.598 Ideen wurden für die Show eingereicht. Ralf Dümmel und sein Team wählen daraus vielversprechende Konzepte aus, entwickeln sie weiter und prüfen, ob daraus tatsächlich ein Produkt für den Massenmarkt werden kann. Am Ende entscheidet vor allem eine Frage: Bestellt Lidl genug Exemplare, damit sich die Produktion lohnt?
In der ersten Folge gingen vier Ideen ins Rennen. Drei davon schafften es bis ins Finale – und zwei Produkte knackten tatsächlich die notwendige Bestellmenge. Für die Erfinder bedeutet das nicht nur den Sprung ins Lidl-Regal: Sie erhalten jeweils die Hälfte der Einnahmen aus der ersten Bestellung.
„Die Millionenidee“: Diese Produkte waren in Folge 1 dabei
„Die Millionenidee“: Zwei von vier Ideen schaffen den Sprung in den Handel
Damit endet die erste Ausgabe mit einer ziemlich klaren Bilanz: Happy Hotty und Rollfix haben gewonnen und stehen ab Montag bei Lidl, Korki scheiterte an der benötigten Bestellmenge und die leuchtende Zahnpasta bereits an der aufwendigen Produktentwicklung.
Für Ralf Dümmels neue Show war das allerdings erst der Anfang. Insgesamt sind sechs Folgen angekündigt. Auch in den kommenden Wochen sollen Produkte, die den entscheidenden Check bestehen, unmittelbar nach der Ausstrahlung erhältlich sein: sonntagabends zunächst online und am Montagmorgen in den Lidl-Filialen.
Ob unter den kommenden Ideen tatsächlich die namensgebende „Millionenidee“ steckt, muss sich also erst noch zeigen.











