„Die Beet-Brüder“: Zum ersten Mal kein fertiger Garten nach sieben Tagen?
Bei den „Beet-Brüdern“ wird es diesmal richtig hektisch! In Gelsenkirchen wollen Ralf Dammasch und sein Team einen verwinkelten Hinterhof in ein Gartenparadies verwandeln. Doch der ehrgeizige Zeitplan gerät unter Druck: Am Sonntag sollen die schweren Maschinen stillstehen. Jetzt zählt jede Stunde.

Wenn die „Beet-Brüder“ anrücken, bleibt in deutschen Gärten meistens kein Stein auf dem anderen. Mit Baggern, Schaufeln und jeder Menge handwerklichem Geschick verwandeln die Gartenprofis bei VOX ungenutzte Flächen in gemütliche Rückzugsorte. Doch ihre Projekte haben es oft in sich – besonders, wenn nur wenige Tage für eine komplette Umgestaltung bleiben.
Diesmal führt es Ralf Dammasch, Claus Scholz, Luis Roeder und Michael „Michel“ Westerburg nach Gelsenkirchen. Dort wartet auf die vier ein außergewöhnlicher Auftrag. Aus zwei bislang voneinander getrennten Gartenbereichen soll innerhalb von nur sieben Tagen ein harmonisches Gesamtbild entstehen.
Was zunächst nach einer gewöhnlichen Gartenrenovierung klingt, entwickelt sich schnell zu einer echten Herausforderung. Denn nicht nur die verwinkelten Flächen bereiten den Beet-Brüdern Kopfzerbrechen.
„Die Beet-Brüder“: Ein Familiengarten mitten in Gelsenkirchen
Annika und Philippe wünschen sich schon länger einen Garten, in dem sich die ganze Familie wohlfühlen kann. Besonders ihre anderthalbjährige Tochter soll künftig genügend Platz zum Spielen und Entdecken haben. Doch die Ausgangslage ist kompliziert. Die beiden vorhandenen Gartenbereiche liegen getrennt voneinander, einer ist sogar nur über die Straße erreichbar. Ein einheitliches Gestaltungskonzept fehlt bislang.
Ralf Dammasch soll deshalb eine Lösung finden, die den verwinkelten Hinterhof optisch aufwertet und gleichzeitig einen familienfreundlichen Außenbereich entstehen lässt. Geplant sind moderne Gestaltungselemente, gemütliche Sitzecken und eine Outdoor-Küche. Auch die vorhandenen Pflasterflächen sollen überarbeitet und in das neue Konzept eingebunden werden.
Damit am Ende alles zusammenpasst, müssen die Beet-Brüder zahlreiche Arbeiten aufeinander abstimmen. Und genau dabei wird die Zeit zum Problem.
„Die Beet-Brüder“ unter Zeitdruck: Am Sonntag soll der Bagger stillstehen
Besonders am fünften Projekttag steigt der Druck. Es ist Samstag, in Gelsenkirchen steht Fußball auf dem Programm und auf der Baustelle gibt es noch jede Menge zu erledigen. Der entscheidende Punkt: Am Sonntag soll wegen der Ruhe im Wohngebiet nicht mehr mit schweren Maschinen gearbeitet werden. Deshalb müssen die aufwendigen Erdarbeiten unbedingt vorher abgeschlossen sein.
Für die Beet-Brüder bedeutet das, dass sie ihren Arbeitsplan noch genauer koordinieren müssen. Luis Roeder übernimmt die Arbeiten mit dem Bagger, während Annika selbst zum Pinsel greift und bei der Gestaltung mit anpackt. Michel Westerburg kümmert sich unterdessen um die Outdoor-Küche. Gleichzeitig muss rechtzeitig Mutterboden organisiert werden, damit die weiteren Arbeiten nicht ins Stocken geraten.
Jede Verzögerung könnte sich auf den ohnehin engen Zeitplan auswirken. Schließlich soll der komplette Garten innerhalb von sieben Tagen fertig werden.
Ralf Dammasch und sein Team: Trotz Stress bleibt Zeit für Ruhrpott-Humor
Wer die „Beet-Brüder“ kennt, weiß allerdings, dass selbst unter großem Zeitdruck der Spaß nicht zu kurz kommt. Auch in Gelsenkirchen sorgen die vier Gartenprofis mit ihren Sprüchen für Unterhaltung. Zwischen Baggerarbeiten, Pflastersteinen und Gartenplanung wird über bayerische Lederhosen, klassische Doppelripp-Unterhemden und allerlei Eigenheiten geflachst.
Während Ralf Dammasch vor allem die gärtnerische Planung im Blick behält, bringen Claus Scholz, Luis Roeder und Michel Westerburg ihre jeweiligen Fähigkeiten in die Umsetzung ein. Gemeinsam versuchen sie, auch aus schwierigen Grundstücken das Beste herauszuholen. Und diesmal müssen sie beweisen, dass sie nicht nur kreativ, sondern auch besonders schnell arbeiten können.
„Die Beet-Brüder“: Nach der Gartenarbeit wartet eine echte Mantaplatte
Was wäre ein Besuch im Ruhrgebiet ohne die passende Stärkung? Nach einem anstrengenden Arbeitstag dürfen sich die Beet-Brüder auf eine regionale Spezialität freuen. Auf dem Speiseplan steht eine klassische „Mantaplatte“ – Currywurst mit Pommes und Mayonnaise. Für die Gartenprofis ist das eine willkommene Belohnung nach der körperlich anstrengenden Arbeit. Gleichzeitig passt die kleine Imbisspause perfekt zum Schauplatz der Folge.
Doch lange ausruhen können sich die Männer nicht. Schließlich wartet noch immer der Garten von Annika und Philippe darauf, fertiggestellt zu werden.
„Die Beet-Brüder“: Gelingt die Gartenverwandlung in sieben Tagen?
Ob aus dem schwierigen Grundstück tatsächlich ein moderner Familiengarten wird, entscheidet sich erst am Ende des Projekts. Die größte Herausforderung bleibt dabei, die vielen einzelnen Arbeiten rechtzeitig abzuschließen. Besonders die geplante Pause für die schweren Maschinen am Sonntag macht die Organisation kompliziert.
Fest steht: Ralf Dammasch und sein Team müssen in Gelsenkirchen ordentlich ranklotzen, wenn Annika und Philippe ihren erträumten Garten pünktlich bekommen sollen.
Wie die fertige Gartenlandschaft aussieht und ob die Beet-Brüder ihren Zeitplan einhalten können, zeigt die entsprechende Folge von „Die Beet-Brüder“ bei VOX und RTL+. Dort können Fans die Gartenprojekte der vier Profis auch im Stream verfolgen.
RTL







