Stars

Chroniken von Narnia: So sehr hat sich Anna Popplewell ("Susan") verändert!

Anna Popplewell spielte in der „Die Chroniken von Narnia“-Filmreihe die Susan. Das macht die Schauspielerin 19 Jahre nach dem ersten Film.

Anna Popplewell in Die Chroniken von Narnia
Long Live Queen Susan! Doch was wurde aus der charismatischen "Narnia"-Darstellerin?

„Und was hast du mit sechs Jahren so gemacht?“ Während die meisten Kids wohl knapp aus dem Sandkastenalter sind und in ihrer Freizeit liebend gerne irgendwelchen Schabernack angestellt haben, war Anna Popplewell bereits Mitglied der Allsorts Drama School und wurde als Darstellerin ausgebildet.

Ihre ersten Rollen ließen danach auch nicht allzu lange auf sich warten: Mit 10 Jahren feierte sie ihr Debüt als professionelle Darstellerin in der TV-Produktion "Frenchman’s Creek" im Jahr 1998. Ihr erstes Highlight als Darstellerin erlebte sie schließlich im Jahr 2003, als sie an der Seite von Scarlett Johansson in „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ mitwirkte. 2005 feierte sie mit dem ersten "Narnia"-Ableger schließlich ihren endgültigen Durchbruch als Schauspielerin.

Anna Popplewell: Von der Film-Franchise zum Serien-Star

Nach ihren Kultrollen in den Narnia-Filmen spielte sich Popplewell in die Herzen vieler Gamer weltweit, als sie eine Rolle in der TV-Mini-Serie „Halo 4: Forward Unto Dawn“ annahm. Zuletzt war Popplewell vor allem als Lady Lola in der CW-Erfolgsserie „Reign“ zu sehen, die 2017 abgesetzt wurde.

Zwischen 2005 – 2007 war die hübsche Darstellerin übrigens mit ihrem "Narnia"-Kollegen William Moseley zusammen – eine „Beziehungsreunion“ scheint derzeit aber eher ausgeschlossen. Die Schauspielerin ist nämlich seit 2016 mit Sam Caird verheiratet. Ihr wollt wissen, was aus den anderen Stars geworden ist? Dann schaut auch das Video unten an.

Video Platzhalter
Video: Glutamat/TVMovie.de

 *Affiliate Link

Idris Elba in der 2026-Version von Masters of the Universe - Foto: Sony Pictures International/Amazon MGM Studios
Filme
Im Kino ein Flop, bei Amazon jetzt Bestseller: Dieser Film atmet Kult aus jeder seiner Poren

Nur weil ein Film im Kino floppt, heißt nicht zwangsläufig, dass er schlecht ist. Das beweist „Masters of the Universe", der aktuell auf Amazon die Vorbesteller-Bestsellerliste dominiert.

Charlie (Joe Locke) und Nick (Kit Connor) im Film „Heartstopper Forever“. - Foto: Samuel Dore/Netflix
Netflix
„Heartstopper Forever“: Trailer, Startdatum und Handlung des Film-Finales

Der Abschied von Nick und Charlie steht an: „Heartstopper Forever“ startet heute auf Netflix. Hier gibt’s den Trailer, Story-Details und alle Infos zum großen Finale.

Tim und Struppi werden in der Dunkelheit von einem Lichtkegel angestrahlt. - Foto: IMAGO / Everett Collection
Haddock haut rein
Aus dem Weg, Spielberg: Der König ist zurück – Peter Jackson wird „Tim und Struppi 2“ drehen

15 Jahre nach „Tim und Struppi“ soll nun endlich die große Fortsetzung von Peter Jackson erscheinen. Doch was kann man erwarten und welcher Comic wird als Nächstes adaptiert?

Thomas Gottschalk und Hella von Sinnen im Jahr 2005 bei „Wetten, dass..?“. - Foto: IMAGO / Sven Simon
„Gut aussehender Charming Boy“
Weder Frauenfeindlichkeit noch Sexismus: Hella von Sinnen verteidigt Thomas Gottschalk

Die Entertainerin nimmt ihren TV-Kollegen in Schutz – und erklärt, warum ausgerechnet er im Mittelpunkt der Sexismus-Debatte steht.

Sophie Nélisse war neben Hudson Wiliams in „Heated Rivalry“ zu sehen. - Foto: IMAGO / SOPA Images; Penguin Random House Verlagsgruppe
„This Summer Will Be Different“
„Heated Rivalry“ trifft auf „Every Year After“: Dieser Star ist in Fortunes nächster Verfilmung

Nach „Every Year After“ steht Carley Fortunes nächste Buchverfilmung fest. „Heated Rivalry“-Star Sophie Nélisse wurde für „This Summer Will Be Different“ gecastet.

Hella von Sinnen bei der Premiere der Dokumentation Was haben wir gelacht. - Foto: IMAGO / Horst Galuschka
Nach Shitstorm
„Verniedlichung von Femiziden“: Hella von Sinnen schimpft über Dieter Nuhr

Die Entertainerin findet deutliche Worte für Dieter Nuhrs umstrittene Äußerungen – und stellt seine Zukunft bei der ARD infrage.