Christina Hänni wehrt sich gegen Vorwürfe: „Hass und falsche Aussagen geschürt“
Hat Christina Hänni ihren Promi-Status ausgenutzt? Jetzt reagiert die Tänzerin deutlich – und widerspricht den Vorwürfen. Was wirklich passiert ist.

Eigentlich reagiert Christina Hänni nicht auf Schlagzeilen. Die „Let's Dance“-Profitänzerin äußert sich nur selten öffentlich zu Gerüchten oder Kritik. Doch jetzt sieht sie sich offenbar gezwungen, Stellung zu beziehen. Der Grund: Wie sie berichtet habe ein Medium Aussagen von ihr falsch dargestellt – und damit eine Welle an Empörung ausgelöst.
In ihrer Instagram-Story spricht die Ehefrau von Luca Hänni von „Hass“ und „falschen Aussagen“, die sie nach der Berichterstattung erreicht hätten.
Christina Hänni: „Falsch und aus dem Zusammenhang gerissen“
Ausgangspunkt der Debatte war eine Story, in der Christina über ihre persönliche Erfahrung bei der Suche nach einem Kita-Platz sprach. Sie hatte geschildert, dass sie eine Kita kontaktiert habe und zunächst von einem sicheren Besichtigungstermin ausgegangen sei. Dieser sei jedoch kurzfristig und in ihren Augen auf unhöfliche Art und Weise per E-Mail wieder abgesagt worden. Allein darum sei es ihr gegangen, stellt sie jetzt dar.
Doch in der Berichterstattung sei der Eindruck entstanden, sie hätte erwartet, aufgrund ihres prominenten Namens bevorzugt behandelt zu werden. Für Christina ein absolutes Missverständnis. Die entsprechenden Aussagen seien „völlig aus dem Kontext gerissen“ worden.
Christina Hänni wehrt sich auf Instagram
In mehreren Story-Sequenzen stellt die Tänzerin nun klar: „Es hat eine Hetze ausgelöst, die nicht meiner Person entspricht.“ Sie betont ausdrücklich, dass sie sich ihres Promi-Status bewusst sei – und daraus keinerlei Sonderrechte ableite. „Ich erwarte nicht, dass wir einen Kita-Platz bekommen – erst recht nicht im Verhältnis zu allen anderen.“
Besonders wichtig scheint ihr folgende Klarstellung: „Wir haben uns nicht einmal für einen Kita-Platz beworben! Das ist kein Fall von ‚Hännis nutzen ihren Promibonus‘.“ Ihr Anliegen sei es lediglich gewesen, ihre Erfahrung als Mutter zu teilen – nicht mehr und nicht weniger. Bei Anmeldungen verwende sie nach eigener Aussage zudem nicht einmal ihren bekannten Nachnamen.
„Let's Dance“-.Star fühlt sich missverstanden
Deutlich kritisiert die ehemalige „Let's Dance“-Tänzerin außerdem die Art und Weise, wie über sie berichtet wurde. Ihrer Meinung nach wurden fremde Leserkommentare aufgegriffen und zu einer Geschichte verdreht worden, die nicht der Realität entspreche. „Aus fremden Leserkommentaren einen Artikel zu machen, um eine Situation zu drehen, ist nicht die feine Art“, erklärt sie. Die Konsequenzen müsse am Ende jedoch sie selbst tragen.
Besonders schmerzhaft sei für sie, dass nun ihre Elternschaft in den Fokus geraten sei. Dieses Thema löse bei vielen Menschen verständlicherweise starke Emotionen aus – Wut und Enttäuschung seien nachvollziehbar, aber in diesem Fall unnötig. Ihr Fazit fällt entsprechend deutlich aus: „Unfassbar für mich, so etwas schreiben zu dürfen.“
Quellen
Instagram / christina.haenni









