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Fernsehen

Carmen Geiss blamiert sich! Diese Wissenslücke sorgt für Kopfschütteln in der Familie

Wer so viel um die ganze Welt reist wie Familie Geiss, sollte sich geografisch eigentlich ziemlich gut auskennen – doch Carmen beweist nun eindeutig das Gegenteil.

 

Carmen Geiss blamiert sich! Diese Wissenslücke sorgt für Kopfschütteln in der Familie
In Geografie braucht Carmen Geiss scheinbar etwas Nachhilfe ... Foto: IMAGO / Future Image

Egal ob Dubai, Köln oder Monaco: „Die Geissens“ fühlen sich an so einigen Orten der Welt zu Hause. Nichtsdestotrotz bereisen sie zusätzlich ständig neue Flecken der Erde und sammeln somit die verschiedensten Eindrücke. Wer so viel unterwegs ist, wie Carmen, Robert, Shania und Davina, sollte, was das Wissen in Geografie angeht, eigentlich top in Form sein – aber nicht so Carmen. In der aktuellen Folge von „Die Geissens“ schockt sie nicht nur das Publikum mit ihrer Unwissenheit, sondern sogar ihre Familie.

Carmen Geiss: „Ist [Marrakesch] eigentlich in Arabien?“

Für die Geissens geht es im Privatjet nach Marrakesch, denn keiner aus der vierköpfigen Familie ist je dort gewesen. Während des Fluges stellt sich Carmen plötzlich die Frage: „Ist das eigentlich in Arabien?“ –  „Ne, das ist in Afrika“, antwortet Robert völlig perplex. Kurzerhand schaltet sich auch Tochter Davina ins Gespräch ein: „Mama, dann würden wir viel länger fliegen als eineinhalb Stunden. Wir fliegen nach Afrika“, erklärt sie ihrer Mutter – doch die 59-Jährige scheint weiterhin nur Bahnhof zu verstehen.

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Carmen Geiss: DAS sollte sie laut Robert mit ins Bett nehmen

„Ach, ist Afrika so nah?“, wundert Carmen sich weiter. Bisher sei Südafrika das einzige Land des Kontinents, welches sie besucht habe – oder etwa doch nicht? Dass Tunesien ebenfalls bereits ein Teil Afrikas ist, scheint für die Millionärin eine völlig neue Information zu sein. Tatsächlich trennen Nizza, der Ort des Startflughafens, und ihr Ziel Marrakesch lediglich rund 1.900 Kilometer Luftlinie. Die Wissenslücke seiner Frau nimmt Robert zwar mit einem Kopfschütteln hin, ein Grinsen kann er sich aber auch nicht verkneifen. „Wenn die Kinder es schon besser wissen als die Carmen, dann sollte die Carmen sich vielleicht abends mal eine Landkarte oder einen Atlas mit ins Bett nehmen, anstatt ‚Medical Detectives‘ zu gucken“, meint der 60-Jährige. Etwas Positives lässt sich aus der Sache jedoch ziehen: Carmen beweist, dass man selbst im Alter immer noch etwas Neues dazulernen kann.

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