Jagd auf die Bären

Berlinale 2026 gestartet: Alle Filme des Wettbewerbs im Überblick

Die Berlinale 2026 ist eröffnet. 22 internationale Filme kämpfen im Wettbewerb um den Goldenen Bären – darunter zahlreiche Weltpremieren, große Stars und starke Regie-Namen. Hier gibt es alle Wettbewerbsfilme der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Überblick.

Die Presie der Berlinale stehen aufgereit nebeneinander
Wer schnappt sich in diesem Jahr die Goldenen und Silbernen Bären bei der Berlinale? Foto: Berlinale

Update, 12. Februar 2026: Mit der feierlichen Eröffnung im Berlinale Palast ist das Rennen um die Goldenen und Silbernen Bären offiziell gestartet. In den kommenden Tagen feiern die Wettbewerbsfilme der Berlinale 2026 ihre Premieren vor internationalem Publikum. Die Preisverleihung findet am 21. Februar statt.

Vom 12. bis 22. Februar 2026 verwandelt sich Berlin erneut in die Hauptstadt des internationalen Kinos. Der Wettbewerb gilt als Herzstück des Festivals: 22 Filme aus 28 Ländern treten an, viele davon als Weltpremiere. Die Berlinale-Filme 2026 decken ein breites Spektrum ab – von Animationsfilm über politisches Drama bis hin zu dokumentarischen Formen.

Berlinale-Wettbewerb 2026: Das ist der Startschuss

Mit dem Festivalbeginn rücken nun die Premieren der Wettbewerbsfilme in den Fokus. Internationale Stars wie Amy Adams, Juliette Binoche, Sandra Hüller, Elle Fanning oder Channing Tatum präsentieren ihre Arbeiten in Berlin. Gleichzeitig setzen zahlreiche Regisseurinnen und Regisseure starke politische und gesellschaftliche Akzente.

Über die Preise entscheidet die internationale Jury unter Vorsitz von Wim Wenders. Neben dem Goldenen Bären für den Besten Film werden mehrere Silberne Bären vergeben – unter anderem für Regie, Schauspiel und Drehbuch.

Wettbewerb der Berlinale 2026: Diese Filme sind dabei

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A New Dawn Berlinae
Foto: 2025 A NEW DAWN Film Partners

A New Dawn

Der Animationsfilm „A New Dawn“ ist das Debüt des japanischen Regisseurs Yoshitoshi Shinomiya und zugleich einer der formal außergewöhnlichsten Beiträge im Wettbewerb. Im Mittelpunkt steht Keitaro, der seit Jahren in einer stillgelegten Feuerwerksfabrik lebt und das Geheimnis eines legendären Feuerwerks entschlüsseln will, das sein verschwundener Vater einst erschuf. Die Suche wird zu einer Reise zwischen Erinnerung, Verlust und Hoffnung. Visuell verbindet der Film klassische Animation mit poetischen Bildern und stiller Melancholie. Mit Riku Hagiwara, Kotone Furukawa und Miyu Irino. Weltpremiere, Japan/Frankreich.

At the Sea auf der Berlinale 2026
Foto: 2026 ATS Production LLC

At the Sea

Mit „At the Sea“ kehrt Kornél Mundruczó in den Berlinale-Wettbewerb zurück. Amy Adams spielt eine Frau, die nach einer Entziehungskur in das Haus ihrer Familie in Cape Cod zurückkehrt. Dort wird sie mit verdrängten Traumata konfrontiert – und mit der Frage, wer sie ist, wenn Selbstzerstörung nicht länger Teil ihrer Karriere sein darf. Der Film erzählt von Identität, Schuld und innerem Stillstand, getragen von einem starken Ensemble mit Murray Bartlett, Chloe East, Brett Goldstein und Dan Levy. Ein leises, psychologisch dichtes Drama. Weltpremiere, USA/Ungarn.

À voix basse auf der Berlinale 2026
Foto: 2025 - UNITE

À voix basse

In „À voix basse“ erzählt Leyla Bouzid eine Familiensuche zwischen Paris und Tunesien. Lilia reist zur Beerdigung ihres Onkels und stößt dabei auf verdrängte Geheimnisse, die ihre Familie lieber verschweigen würde – vor allem ihr eigenes Leben in Frankreich. Mit Eya Bouteraa, Hiam Abbass und Marion Barbeau entfaltet sich ein stilles Drama über Herkunft, Schweigen und Selbstbestimmung. Bouzid inszeniert präzise und zurückhaltend, mit Fokus auf Zwischentöne und unausgesprochene Konflikte. Weltpremiere, Frankreich/Tunesien.

Dao auf der Berlinale 2026
Foto: 2026 – Les Films du Worso – Srab Films – Yennenga Productions – Nafi Films – Telecine Bissau Produções – Canal+ Afrique

Dao

Alain Gomis verwebt in „Dao“ zwei Familienfeste auf unterschiedlichen Kontinenten: eine Hochzeit in Frankreich und eine Gedenkfeier in Guinea-Bissau. Zwischen beiden Orten entfaltet sich die Geschichte einer Familie, die zwischen Kulturen, Generationen und Lebensentwürfen pendelt. Der Film folgt keiner linearen Handlung, sondern einer kreisenden Bewegung aus Erinnerungen, Begegnungen und Abschieden. Mit Katy Correa, D’Johé Kouadio und Samir Guesmi. Ein ruhiger, vielschichtiger Wettbewerbsbeitrag über Zugehörigkeit und Herkunft. Weltpremiere.

Dust bei der Berlinale 2026
Foto: A Private View - Toon Aerts

Dust

In „Dust“ blickt Anke Blondé zurück auf den belgischen Technologieboom der 1990er-Jahre. Zwei Unternehmer stehen kurz vor dem Zusammenbruch ihres Imperiums, als ihr Betrug öffentlich wird. An ihrem letzten Tag in Freiheit versuchen sie, Verantwortung zu übernehmen – jeder auf seine Weise. Der Film verbindet Wirtschaftskrimi und Charakterstudie, getragen von Arieh Worthalter und Jan Hammenecker. Ein präzise beobachtetes Drama über Schuld, Macht und Selbsttäuschung. Weltpremiere, Belgien/Polen/Griechenland/Großbritannien.

Etwas ganz Besonderes auf der Berlinale 2026
Foto: Adrian Campean / Trimafilm

Etwas ganz Besonderes

Regisseurin Eva Trobisch erzählt in „Etwas ganz Besonderes“ von der jungen Lea, die bei einer Castingshow gefragt wird, wer sie eigentlich ist – und darauf keine Antwort findet. Diese scheinbar einfache Frage stößt eine Suche nach Identität an, die Lea durch familiäre Erwartungen und persönliche Zweifel führt. Mit Frida Hornemann, Max Riemelt und Eva Löbau entfaltet sich ein sensibles Drama über Selbstbilder und Fremdzuschreibungen. Ein deutscher Wettbewerbsbeitrag mit ruhigem Ton und psychologischer Tiefe. Weltpremiere.

Everybody Digs Bill Evans auf der Berlinale 2026
Foto: Shane O’Connor 2026 Cowtown Pictures_Hot Property

Everybody Digs Bill Evans

Der Film von Grant Gee widmet sich dem Jazzpianisten Bill Evans auf dem Höhepunkt seiner Karriere – und in einem Moment tiefster Erschütterung. Nach dem Tod seines musikalischen Weggefährten Scott LaFaro gerät Evans’ Welt aus dem Gleichgewicht. Der Film verbindet biografisches Drama mit musikalischer Reflexion und fragt, wie Stille und Verlust Teil von Kunst werden. Mit Anders Danielsen Lie, Bill Pullman und Laurie Metcalf. Weltpremiere, Irland/Großbritannien.

Gelbe Briefe auf der Berlinale 2026
Foto: Ella Knorz_ifProductions_Alamode Film

Gelbe Briefe

Mit „Gelbe Briefe“ ist İlker Çatak erneut im Berlinale-Wettbewerb vertreten. Das Drama folgt dem Künstlerehepaar Derya und Aziz aus Ankara, gespielt von Özgü Namal und Tansu Biçer. Nach einem Vorfall geraten sie ins Visier des Staates, verlieren Arbeit und Wohnung und müssen ihre Existenz neu ordnen. Während Aziz an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach pragmatischen Lösungen. Der Film erzählt von politischer Willkür, Anpassungsdruck und familiären Zerreißproben. Weltpremiere, Kinostart am 5. März 2026.

Josephine bei der Berlinale 2026
Foto: Josephine Film Holdings LLC

Josephine

In „Josephine“ erzählt Beth de Araújo von einem traumatischen Ereignis, das eine Familie aus dem Gleichgewicht bringt. Die achtjährige Josephine wird Zeugin eines Verbrechens und reagiert mit Gewalt als Selbstschutz. Ihre Eltern, gespielt von Channing Tatum und Gemma Chan, versuchen, Sicherheit und Gerechtigkeit wiederherzustellen. Der Film konzentriert sich auf familiäre Dynamiken und emotionale Folgen von Trauma. Mit Mason Reeves in der Titelrolle. Internationale Premiere, USA.

Kurtuluş bei der Berlinale 2026
Foto: Liman Film

Kurtuluş

Regisseur Emin Alper erzählt in „Kurtuluş“ von einem verbannten Clan, der in ein türkisches Bergdorf zurückkehrt und eine alte Fehde neu entfacht. Getrieben von religiösen Visionen stellt Mesut die Führungsrolle seines Bruders infrage. Der Film verbindet politisches Drama mit mythologischen Motiven und stellt Fragen nach Macht, Glaube und Erlösung. Mit Caner Cindoruk und Berkay Ateş. Weltpremiere, Türkei/Frankreich/Niederlande u.a.

Meine Frau weint im Berlinale Wettbewerb
Foto: Blue Monticola Film

Meine Frau weint

Angela Schanelec bleibt auch in „Meine Frau weint“ ihrer reduzierten Erzählweise treu. Ein scheinbar gewöhnlicher Arbeitstag eines Kranführers verändert sich, als er seine Frau weinend im Krankenhaus vorfindet. Was genau geschehen ist, bleibt offen – im Mittelpunkt stehen Beobachtung, Distanz und emotionale Leerräume. Mit Vladimir Vulević, Agathe Bonitzer und Birte Schnöink. Ein leises, konzentriertes Drama. Weltpremiere, Deutschland/Frankreich.

Moscas bei der Berlinale 2026
Foto: Kinotitlán

Moscas

Der mexikanische Regisseur Fernando Eimbcke erzählt in „Moscas“ von Olga, die einen Untermieter aufnimmt – und unwissentlich auch dessen Sohn. Die zunächst pragmatische Entscheidung führt dazu, dass sich ihre streng kontrollierte Welt langsam auflöst. Der Film beobachtet Alltagsverschiebungen und wachsende Nähe mit feinem Gespür für Details. Mit Teresita Sánchez und Bastian Escobar. Weltpremiere, Mexiko.

Nina Roza im Berlinale Wettbewerb
Foto: Alexandre Nour Desjardins

Nina Roza

In „Nina Roza“ reist ein Kunsthändler aus Quebec in seine verlassene Heimat im bulgarischen Hinterland. Dort soll er die Werke eines angeblichen Wunderkinds begutachten. Doch je näher er dem Rätsel kommt, desto stärker wird er mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Regie: Geneviève Dulude-de Celles. Ein Film über Kunst, Projektion und Wahrheit. Weltpremiere, Kanada/Italien/Bulgarien/Belgien.

Queen at Sea im Berlinale Wettbewerb
Foto: Seafaring LLC

Queen at Sea

Juliette Binoche spielt in „Queen at Sea“ eine Frau, deren Demenzerkrankung ihre Fähigkeit zur Kommunikation zunehmend beeinträchtigt. Ihr Mann und ihre Tochter ringen um den richtigen Umgang zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung. Regisseur Lance Hammer inszeniert das Familiendrama zurückhaltend und empathisch. Mit Tom Courtenay. Weltpremiere, Großbritannien/USA.

Rose bei der Berlinale 2026
Foto: 2026_Schubert, ROW Pictures, Walker+Worm Film, Gerald Kerkletz

Rose

Im Historiendrama „Rose“ von Markus Schleinzer taucht im 17. Jahrhundert ein Soldat in einem Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines Gutshofs zu sein. Misstrauen und Zweifel wachsen, während seine Identität zunehmend infrage gestellt wird. Mit Sandra Hüller in einer zentralen Rolle. Ein düsteres Kammerspiel über Macht, Wahrheit und soziale Ordnung. Weltpremiere, Österreich/Deutschland.

Rosebush Pruning auf der Berlinale 2026
Foto: Felix Dickinson

Rosebush Pruning

Vier US-Geschwister leben abgeschottet in einer spanischen Villa. Als familiäre Wahrheiten ans Licht kommen, beginnt das fragile Gleichgewicht zu zerbrechen. Karim Aïnouz inszeniert ein intensives Familiendrama mit Elle Fanning, Riley Keough, Jamie Bell und Pamela Anderson. Themen wie Kontrolle, Abhängigkeit und Verdrängung stehen im Mittelpunkt. Weltpremiere, Italien/Deutschland/Spanien/Großbritannien.

Soumsoum, la nuit des astres bei der Berlinale 2026
Foto: Pili Films

Soumsoum, la nuit des astres

Die 17-jährige Kellou entdeckt in „Soumsoum, la nuit des astres“ übernatürliche Kräfte, die sie selbst nicht versteht. Erst die Begegnung mit Aya öffnet ihr den Zugang zu einer Welt zwischen Realität und Mystik. Regie: Mahamat-Saleh Haroun. Ein poetischer Film über Erwachsenwerden, Spiritualität und Selbstakzeptanz. Weltpremiere, Frankreich/Tschad.

The Loneliest Man in Town bei der Berlinale 2026
Foto: Vento Film

The Loneliest Man in Town

Der Bluesmusiker Al Cook lebt in einem Heim voller Erinnerungen. Sein Haus soll abgerissen werden, doch ein alter Traum kehrt zurück. Tizza Covi und Rainer Frimmel erzählen von Vergänglichkeit, Würde und späten Hoffnungen. Mit Alois Koch. Ein stiller, berührender Film. Weltpremiere, Österreich.

Wolfram bei der Berlinale 2026
Foto: Bunya Productions

Wolfram

Regisseur Warwick Thornton verlegt „Wolfram“ ins Australien der 1930er-Jahre. In einer Minenstadt eskaliert koloniale Gewalt, während zwei Geschwister die Chance zur Flucht ergreifen. Ein raues Historiendrama über Unterdrückung und Überleben. Mit Deborah Mailman. Internationale Premiere.

Wo Men Bu Shi Mo Sheng Ren bei der Berlinale 2026
Foto: Giraffe Pictures

Wo Men Bu Shi Mo Sheng Ren

Ein einschneidendes Ereignis zwingt in „Wo Men Bu Shi Mo Sheng Ren“ zwei Generationen dazu, ihr Verständnis von Familie neu zu definieren. Während der junge Junyang mit seiner Freundin ringt, beginnt sein Vater ein neues Leben. Regie: Anthony Chen. Weltpremiere, Singapur.

Yön Lapsi im Berlinale Wettbewerb
Foto: Pietari Peltola

Yön Lapsi

In „Yön Lapsi“ zieht ein Paar in die finnischen Wälder, um eine Familie zu gründen. Nach der Geburt ihres Kindes kippt der Traum jedoch ins Unheimliche. Regisseurin Hanna Bergholm verbindet Familiendrama mit Horrorelementen. Mit Rupert Grint. Weltpremiere, Finnland/Litauen/Frankreich/Großbritannien.

Yo (Love is a Rebellious Bird) bei der Berlinale 2026

Yo (Love is a Rebellious Bird)

Die dokumentarische Form „Yo (Love is a Rebellious Bird)“ begleitet Anna über zehn Jahre hinweg, während sie das Haus ihrer verstorbenen Freundin im Miniaturformat nachbaut. Ein sehr persönlicher Film über Freundschaft, Verlust und Erinnerung. Regie: Anna Fitch und Banker White. Weltpremiere, USA.

Die Berlinale-Jury 2026: Wer über den Goldenen Bären entscheidet

Die Jury der Berlinale 2026
Das ist die internationale Jury der Berlinale 2026. Wer schnappt sich den Goldenen Bären? Foto: Berlinale

Über die Vergabe des Goldenen Bären und der Silbernen Bären entscheidet 2026 eine international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Wim Wenders. Der deutsche Regisseur zählt zu den prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films und ist der Berlinale seit Jahrzehnten eng verbunden. Filme wie „Paris, Texas“, „Der Himmel über Berlin“ oder zuletzt „Perfect Days“ machten ihn weltweit bekannt; 2015 wurde er mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet.

Neben Wenders gehören der nepalesische Regisseur Min Bahadur Bham, die südkoreanische Schauspielerin Bae Doona, der indische Produzent und Filmarchivar Shivendra Singh Dungarpur, der US-Regisseur Reinaldo Marcus Green, die japanische Regisseurin HIKARI sowie die polnische Produzentin Ewa Puszczyńska zur Jury. Gemeinsam vergeben sie die wichtigsten Preise des Wettbewerbs – darunter Auszeichnungen für Regie, Schauspiel, Drehbuch und eine herausragende künstlerische Leistung. Die Preisverleihung findet am 21. Februar 2026 statt.

Tickets für den Berlinale-Wettbewerb 2026: Preise, Vorverkauf und wichtige Infos

Tickets für die Berlinale-Wettbewerbsfilme sind online über Eventim erhältlich und werden immer drei Tage im Voraus ab 10 Uhr freigeschaltet – also zum Beispiel montags für Vorstellungen am Donnerstag. Nach Verfügbarkeit können Karten bis zum Beginn der jeweiligen Vorstellung gebucht werden. Für den Berlinale-Publikumstag am 22. Februar sind Tickets bereits ab dem 9. Februar erhältlich.

Der reguläre Ticketpreis liegt bei 15 Euro, ermäßigte Karten kosten 10 Euro. Vorstellungen im Berlinale Palast sowie Gala-Premieren sind teurer. Pro Person können maximal zwei Tickets pro Vorstellung gekauft werden. Der Einlass ist grundsätzlich ab 18 Jahren, sofern keine FSK-Freigabe etwas anderes erlaubt. Wichtig: Kein Einlass nach Vorstellungsbeginn. Auch ausverkaufte Screenings können kurz vor Start erneut Tickets freigeben – Nachschauen lohnt sich.