Ariel vs Gil Ofarim: Plötzliche Wende nach Mega-Streit!
Es war das Dauerthema im Dschungelcamp 2026: Immer wieder griff Ariel Mit-Camper Gil Ofarim an. Doch beim Wiedersehen nach der Show wird es fast harmonisch

Ariel hatte im Dschungelcamp fast nur ein Thema: Gil Ofarim (43) und der Davidstern-Skandal. Das Strafverfahren gegen im Zusammenhang mit den Vorwürfen rund um den Leipziger Hotel-Vorfall wurde gegen Zahlung einer Geldauflage (10.000 Euro) eingestellt. Damit gilt: keine Verurteilung, kein Strafurteil, keine Vorstrafe. Trotzdem fand Ariel: Er muss sich entschuldigen und erklären.
„Das sind für mich manipulative, böse Menschen“
Immer wieder bezeichnete sie ihn als Lügner, sagte sogar einmal, sie sei „froh, dass in meiner Familie kein Verbrecher ist“. Auch nach ihrem Rauswurf an Tag 15 wurde sie deutlich: „Ich möchte Menschen wie einem Gil nie wieder in meinem Leben begegnen“, sagt sie. „Das sind für mich einfach manipulative, böse Menschen. Und ich bin dankbar, dass ich in meinem Umfeld solche Menschen nicht habe.“
Kein Wunder, dass die Zuschauer gespannt auf das Wiedersehen von Ariel und Gil Ofarim warteten. Doch dann kam die Überraschung: Ariel ging nach seiner Krönung sogar auf ihn zu. „Ja, ich habe ihm die Hand gegeben und gesagt: Gratuliere“, sagt Ariel zu BILD. „Ich hatte den Sieg nicht in der Hand. Dann kann ich auch gratulieren.“

„Ich war sehr laut mit meiner Meinung“
Eine Wendung, mit der niemand gerechnet hatte. Ob sie ihr Verhalten bereut? Nicht ganz. „Ich war sehr laut mit meiner Meinung“, sagt sie. Und bleibt dabei: „Der Punkt war richtig.“ Doch gleichzeitig ist ihr klar geworden, dass ihre Art nicht gut war. „Die war zu laut und vielleicht übertrieben.“
Deshalb ist sie auch auf ihn zugegangen. „Ich habe gesagt: Ich möchte nicht, dass du dich angegriffen fühlst. Wenn ja, dann tut mir das leid. Das war nie meine Intention.“ Und nachdem sie sich selbst im Zusammenschnitt gesehen hatte, wurde ihr bewusst: „Ich habe gemerkt, ich rede mit einer Wand. Das bringt gar nichts.“
Gleichzeitig macht sie klar: Ändern wird sie sich nicht. „Ich bleibe so, wie ich bin“, sagt sie zu Bild. „Meinen Mund verbietet mir niemand.“ Trotzdem hat sie im Dschungel etwas gelernt: „Man lernt, mit Hass umzugehen. Und man lernt, seine Energie nicht an Menschen zu verschwenden, die nicht reden wollen.“
Quellen
RTL Dschungelcamp






