„Alles was zählt“: Neuzugang Johannes Gröger äußert Bedenken wegen seiner neuen Rolle
Johannes Gröger sorgt als AWZ-Neuzugang aktuell für Aufsehen. Jetzt spricht der Schauspieler über seine anfänglichen Zweifel!

Nach einigen Ausstiegen zu Jahresbeginn hat „Alles was zählt“ zuletzt wieder mehrere Comebacks und Neuzugänge erlebt – darunter auch den jungen Tennispieler Valentin (gespielt von Johannes Gröger). Seine Figur sorgt in der Serie jedoch schnell für eine kontroverse und belastende Storyline, die nicht nur die Fans, sondern auch den Schauspieler selbst beschäftigt.
Vom Beginn einer Love Story zum Albtraum
Valentin reist nach Essen, um seinen Freund Elias zu besuchen. Dort lernt er Joana kennen, zu der er schnell eine Verbindung aufbaut. Bei einer Party im Prunkwerk verbringen die beiden Zeit miteinander und tanzen ausgelassen, wodurch der Eindruck einer aufkeimenden Romanze entsteht.
Doch die Stimmung kippt drastisch am nächsten Tag: Valentin folgt Joana in die Umkleide und überschreitet all ihre persönlichen Grenzen. Er bedrängt sie und berührt sie gegen ihren Willen. Als Joana sich wehrt, konfrontiert er sie mit ihren Falschaussagen rund um Deniz und macht ihr deutlich, dass ihr im Zweifel niemand glauben würde, sollte sie über den Vorfall sprechen.
In den folgenden Tagen inszeniert Valentin nach außen hin den Start einer möglichen Liebesbeziehung. Er teilt ein gemeinsames Foto mit Joana in den sozialen Medien und stellt sich demonstrativ vor sie, wenn andere ihre Vergangenheit ins Gespräch bringen. Für Joana entsteht dadurch ein immer stärkerer psychischer Druck, der sie zunehmend isoliert und verunsichert – selbst gegenüber ihrer Mutter.
„Das sollte man sich nicht entgehen lassen“
Auch Darsteller Johannes Gröger beschäftigt das Handeln seines Seriencharakters deutlich. Im Interview erklärt er, dass Valentin eine fast schon zu selbstbewusste Persönlichkeit habe, und nichts von Grenzen hält: „Er hat es eher so mit Grenzüberschreitungen.“
Aus diesem Grund musste er eine Weile überlegen, bevor er die Rolle letztendlich annahm. „Ich muss sagen, ich habe irgendwie so ein bisschen damit gestruggelt, ob ich jetzt so eine Rolle spielen möchte, direkt als Neueinsteiger und Berufseinsteiger“, so der Schauspieler gegenüber RTL. Gleichzeitig betont er aber auch, dass er dem Publikum zutraut, klar zwischen Rolle und Schauspieler zu unterscheiden.
Abschließend macht er deutlich, warum sich das Einschalten lohnt: „Die Story von Valentin solltet ihr auf gar keinen Fall verpassen, weil ich es schaffe, in der Rolle Misstrauen zu erwecken. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“
Quellen
Instagram / @alleswaszaehlt








