„Verity“: Alex Cooper's Schauspieldebüt – Verity ist beim „Call her Daddy“-Podcast zu Gast!
Überraschung in der Bestseller-Verfilmung „Verity“: Alex Cooper spielt sich selbst und interviewt Anne Hathaways Rolle Verity. Alle Infos zum Thriller und Kinostart!

Podcast-Queen goes Hollywood: Alex Cooper, Host des Erfolgsformats „Call Her Daddy“, steht erstmals vor der Kinokamera. In der Verfilmung von Colleen Hoovers Thriller-Bestseller „Verity“ spielt sie sich selbst und interviewt im Film die mysteriöse Erfolgsautorin Verity Crawford. Die Hauptrolle verkörpert die Oscarpreisträgerin Anne Hathaway, die momentan durch ihre neuen Filme „Mother Mary“ und „Der Teufel trägt Prada 2“ im Rampenlicht steht.
„Verity“: Colleen Hoovers Thriller-Bestseller kommt im Oktober ins Kino
Im Zentrum der Geschichte steht die Schriftstellerin Lowen Ashleigh, gespielt von Dakota Johnson. Sie wird engagiert, um eine erfolgreiche Buchreihe für Verity Crawford (Anne Hathaway) fortzusetzen, nachdem diese infolge eines mysteriösen Unfalls nicht mehr schreiben kann. Während Lowen im Haus der Familie lebt und arbeitet, stößt sie auf ein verborgenes Manuskript – und damit auf dunkle Geheimnisse, die alles infrage stellen. Neben Hathaway und Johnson ist auch Josh Hartnett als Veritys Ehemann Teil des hochkarätigen Casts.
Ein erster Trailer zum Film wurde am 15. April auf der CinemaCon präsentiert, allerdings noch nicht offiziell veröffentlicht. Der Kinostart von „Verity“ ist für den 1. Oktober angesetzt.

Alex Cooper als sie selbst: Fiktive Podcast-Folge im Film „Verity“
Für Alex Cooper bedeutet „Verity“ einen Meilenstein: Zwar spielt sie im Film keine fiktive Figur, doch es ist ihr offizielles Schauspieldebüt auf der großen Leinwand. In einer inszenierten Episode ihres Podcasts „Call Her Daddy“ trifft sie auf Verity Crawford – eine Szene, die Realität und Fiktion verschwimmen lässt.
Dass die Podcast-Moderatorin mit Millionenpublikum nun auch im Kino präsent ist, zeigt, wie stark sich Medienwelten zunehmend überschneiden. Für Fans ihres Podcasts dürfte die Szene ein besonderes Highlight sein – und für das Marketing des Films ein cleverer Coup.
Colleen Hoover: Mehrere Bestseller bereits verfilmt
„Verity“ ist nicht die erste Leinwandadaption eines Hoover-Romans. Bereits „Reminders of Him“, „Regretting You“ und vor allem „It Ends With Us“ wurden verfilmt. Letzteres sorgte allerdings nicht nur wegen seiner Popularität für Schlagzeilen.
Im Zuge der Veröffentlichung kam es zu einem öffentlichen Rechtsstreit zwischen den Hauptdarsteller:innen Blake Lively und Justin Baldoni. Lively warf Baldoni sexuelle Belästigung und Einschüchterung vor und forderte 160 Millionen Dollar Schadenersatz aufgrund einer angeblichen „Vergeltungskampagne“. Baldoni reichte daraufhin eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar wegen Verleumdung gegen Lively, ihren Ehemann Ryan Reynolds und ihren Pressesprecher ein. Zuletzt wurden zehn von Livelys 13 Klagepunkten abgewiesen. Im Mai sollen die verbleibenden Vorwürfe vor Gericht verhandelt werden.
Auch privat im Fokus: Alex Coopers Fehde mit Alix Earle
Auch Alex Cooper machte zuletzt mit einer öffentlichen Auseinandersetzung mit Influencerin Alix Earle Schlagzeilen. Cooper behauptete, Earle habe „passiv-aggressive Reposts“ über sie veröffentlicht. In einem TikTok-Video sagte sie: „Sag einfach, was du über mich zu sagen hast. Es gibt keine Geheimhaltungsvereinbarung. Niemand hält dich davon ab. Hör auf, dich hinter anderen Leuten zu verstecken, und sag es einfach selbst. Was ist das Problem?“
Earle war zuvor Teil von Coopers Firma Unwell Productions, verließ diese jedoch im vergangenen Februar. Gegenüber dem „Wall Street Journal“ bezeichnete sie die Zusammenarbeit im Mai als „ein ziemliches Chaos“.
Podcast-Power trifft Bestseller-Drama
Mit „Verity“ verbindet sich ein international gefeierter Bestseller, ein hochkarätiger Cast und ein cleverer Medien-Moment rund um „Call Her Daddy“. Alex Coopers Schauspieldebüt dürfte nicht nur ihre Fanbase ins Kino locken, sondern auch die Aufmerksamkeit für die Verfilmung weiter steigern.
Der 1. Oktober verspricht damit nicht nur Spannung auf der Leinwand – sondern auch ein Stück Podcast-Geschichte im Kino.









