„7 vs. Wild“, Staffel 6: Episode 1 sorgt für Streit! Auf diese Szenen hätten Fans lieber verzichtet
Endlich wieder allein in der Wildnis! Doch der Auftakt von „7 vs. Wild“ löst neben Begeisterung auch Kritik aus. Fans diskutieren über mehrere Details.

Der Trailer versprach bereits ein Abenteuer, das körperlich und mental an die Grenzen geht: Tränen, von Stichen übersäte Haut, ein zugeschwollenes Auge und eine Spritze waren ebenso zu sehen wie Tierkadaver und eine riesige Spinne. Entsprechend groß waren die Erwartungen an „7 vs. Wild: Sierra El Diablo“. Zumal die 6. Staffel einen Wunsch vieler Fans erfüllt: Die sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen wieder allein zurechtkommen.
Seit heute, 23. Oktober 2026, ist die erste Folge bei Prime Video verfügbar. Auf Reddit wird im Sammelthread zum Auftakt bereits fleißig diskutiert. Dabei zeigt sich: Das Solo-Konzept macht Lust auf mehr. Wie die Produktion den Einstieg erzählt, kommt allerdings längst nicht bei allen gut an.

„7 vs. Wild“, Staffel 6: Diese Szenen sorgen nach Episode 1 für Kritik
Wer sofort die ersten Versuche beim Shelterbau oder Feuermachen sehen wollte, musste sich zunächst gedulden. Episode 1 der 6. Staffel „7 vs. Wild“ begleitet die Anreise, die Vorbereitungen und das Sicherheitsbriefing. Außerdem wählen die Kandidatinnen und Kandidaten ihre sieben Ausrüstungsgegenstände aus, bevor sie sich der Isolation stellen müssen.
Gerade die Zeitsprünge zwischen Vorbereitung und Aussetzung stören mehrere Kommentierende. „Mich nervt der Schnitt mit dem Hin- und Hergespringe in der Zeit extrem. Einer wird ausgesetzt, und in der nächsten Szene sitzen sie wieder im Privatjet“, schreibt Conscious-Box116. Ein anderer Kommentar bringt die Enttäuschung so auf den Punkt: „Man ist also hyped, dass es losgeht, und muss sich dann doch wieder 5 min im Privatjet oder am Flughafen angucken.“
Auch wiederholte Warnungen vor den Bedingungen vor Ort und die gestückelte Vorstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stoßen auf Kritik. Einige hätten sich einen geradlinigeren Einstieg gewünscht: Regeln erklären, Menschen und Ausrüstung vorstellen – und dann möglichst schnell hinein ins Abenteuer.
„Für mich war das eigentlich mehr eine Folge 0 als eine Folge 1“, urteilt EnerGiehl. Hinter dieser Einschätzung steckt ein häufiger Kritikpunkt: Ein großer Teil des Auftakts fühlt sich für manche eher nach einem Blick hinter die Kulissen an als nach dem eigentlichen Überlebenskampf.
Warum andere „7 vs. Wild“-Fans die erste Folge von „Sierra El Diabolo“ausdrücklich loben
Die ausführliche Einführung hat allerdings auch Fürsprecher:innen. Sie begrüßen, dass wichtige Informationen diesmal direkt in der Hauptserie auftauchen. Wer zusätzliche Videos zur Vorbereitung nicht verfolgt, lernt so trotzdem die Menschen, die Gefahren und die Ausrüstung kennen.
„Der Teil hat schon immer in die Hauptserie gehört, lässt es für mich runder wirken“, heißt es etwa bei Fun_Talk8799. Auch Julz_298 findet viel Positives: „Schnitt, Pacing und Spannungsbogen haben auf jeden Fall gestimmt.“
Das Gefahrenbriefing kommt ebenfalls gut an. Es macht deutlich, dass nicht nur Hunger und Einsamkeit zur Belastung werden können. Auch die Hautprobleme aus dem Trailer lassen bereits erahnen, wie unangenehm das Abenteuer werden dürfte. Gleichzeitig sorgt das Teilnehmerfeld bei einigen für Vorfreude: Unterschiedliche Erfahrung und unterschiedliche Herangehensweisen versprechen wieder individuelle Survival-Geschichten.
Dass die Meinungen weit auseinandergehen, zeigt ein kurzer Austausch besonders deutlich. Auf die Frage, wie man ein so gutes Format habe kaputtmachen können, antwortet Mac772: „Was stört dich daran? Sieht für mich aus, als könnte es die beste Staffel seit 1 und 2 werden.“
Zuletzt hatte sich das Format unter anderem vom Rückzug von Initiator Fritz Meinecke erholen müssen. Was dahintersteckt, erfährst du hier >>>
„7 vs. Wild“: Auch das neue Finale sorgt für Diskussionen
Neben dem Schnitt beschäftigt die Fans die Frage, wie wichtig ein einzelner Sieg für das Format sein sollte. Nach sieben Tagen wartet eine abschließende Challenge; angekündigt sind 50.000 Euro für den guten Zweck. Einige empfinden die Betonung dieses Wettbewerbs als unnötig. Für sie liegt der Reiz darin, dass jede Person ihre eigenen Grenzen überwindet. Fluffy-Card21 schreibt: „Und jeder, der das geschafft hat, ist doch im Endeffekt ein Gewinner.“
Trotz aller Kritik legen die Fans viel Neugier auf die kommenden Folgen an den Tag. Alle Sendetermine der 6. Staffel „7 vs. Wild“ findest du hier >>>. Die Rückkehr zum Einzelkampf überzeugt zahlreiche Kommentierende. Jetzt wollen sie sehen, wie Mike Singer, Nika Sofie und die anderen ohne Unterstützung zurechtkommen – und ob die drastischen Trailerbilder tatsächlich einen Vorgeschmack auf eine besonders harte Staffel lieferten.







