„Sturm der Liebe“ heute: Werner Saalfelds Nachfolge nach Ausstieg steht fest!
Dirk Galubas Zeit als Werner Saalfeld bei „Sturm der Liebe“ geht heute zu Ende. Seine Nachfolge ist inzwischen geklärt.

Seit mehr als 20 Jahren gehört Werner Saalfeld fest zum „Fürstenhof“. Doch Dirk Galuba, der die Rolle verkörpert, ist mittlerweile 86 Jahre alt und verabschiedet sich jetzt in den Ruhestand. Das stellt die „Sturm der Liebe“-Macher:innen vor eine große Herausforderung, denn natürlich braucht die Kultfigur ein würdiges Ende. Ein Blick in die letzten Folgen zeigt, wie Werners Fürstenhof-Abschiedsfolge 4658 am heutigen 23. Oktober 2026 liebevoll vorbereitet wurde.
Werner sollte nicht etwa den Serientod sterben oder ein anderes trauriges Schicksal ins Drehbuch geschrieben bekommen. Stattdessen überlegte man sich eine letzte turbulente Liebesgeschichte für Galubas Figur.
In den letzten Wochen begann er zunehmend, an seiner Zukunft im Hotel zu zweifeln. Auslöser waren die vielen Konflikte, die sich dort zuspitzten. So fühlte Werner sich von Christoph im Stich gelassen, seine Enkelsöhne stritten vor Gericht und auch die Aussicht, den „Fürstenhof“ gemeinsam mit Sophia zu führen, begeisterte ihn wenig. Genau in dieser Situation begegnete er einer fremden Frau, deren Humor ihn sofort faszinierte.
Vor „Sturm der Liebe“-Abschied: Werner verliebte sich in Mona
Die geheimnisvolle Unbekannte entpuppte sich wenig später als Adams Mutter Mona. Der Start zwischen den beiden war allerdings schwierig. Mona lehnte Werners Plan, Adam zu adoptieren, zunächst ab und hielt Werner als Adoptivvater für zu alt. Werner zog sich verletzt zurück.
Nach seiner Reha kam es jedoch zu einer Annäherung. Mona entschuldigte sich bei Werner, und nach einigen weiteren Rückschlägen fanden die beiden endgültig zueinander. In Folge 4650 küssten sie sich zum ersten Mal. Anschließend stellte Werner Mona am „Fürstenhof“ offiziell als seine neue Partnerin vor. Damit veränderte sich auch Werners Blick auf die Zukunft. Der Ausstieg wurde konkreter.
Wie Werner Saalfeld beschloss, den „Fürstenhof“ zu verlassen
Mona ließ Werner wissen, dass sie gerne mit ihm nach Rom reisen würde. Als aus der Reise schließlich ein mehrwöchiger Aufenthalt werden sollte, begann Werner grundsätzlich darüber nachzudenken, ob er sich wirklich weiter mit den Konflikten des Hotels beschäftigen möchte.
In Folge 4656 fiel dann die Entscheidung: Werner beschloss, Mona zuliebe dem „Fürstenhof“ den Rücken zu kehren. Bevor er gehen konnte, musste allerdings geklärt werden, wer künftig seine Aufgaben übernimmt.
Werners Nachfolge am Fürstenhof steht fest
Die Suche gestaltete sich zunächst schwierig. Selbst Erik rechnete damit, als Nachfolger infrage zu kommen, doch Werner entschied sich anders. Seine Lösung: Adam und Massimo sollen sich seine Nachfolge teilen.
Das sorgte allerdings direkt für Probleme. Massimo konnte sich aum vorstellen, länger am „Fürstenhof“ zu bleiben, sollte Adam sein Chef werden. Auch auf Werners gemeinsamen Nachfolge-Vorschlag reagierten beide zunächst skeptisch. Für Werner war das ein schwerer Rückschlag. Er erwägte sogar, seinen Neuanfang mit Mona wieder aufzugeben.
Doch schließlich rauften sich Adam und Massimo zusammen. Werner weiß seine Nachfolge damit geregelt und kann seinen Abschied tatsächlich durchziehen.
„Sturm der Liebe“: Werner nimmt Abschied vom Fürstenhof
In Folge 4658, die am heutigen Freitag, 23. Oktober 2026 um 15:10 Uhr im Ersten ausgestrahlt werden soll, wird es schließlich emotional. Werner verbringt ein letztes Abendessen bei Alfons und Hildegard Sonnbichler und schwelgt mit ihnen in Erinnerungen.
Die Vorschau bringt den großen Moment auf den Punkt: „Werner nimmt bewegt Abschied vom ‚Fürstenhof‘.“
Damit steht fest: Werner verlässt den „Fürstenhof“, um mit Mona einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Adam und Massimo sollen künftig gemeinsam seine Nachfolge antreten. Ob damit auch Dirk Galubas endgültiger Abschied aus „Sturm der Liebe“ verbunden ist? Vermutlich, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Dirk Galuba mag sich als „Sturm der Liebe“-Darsteler zur Ruhe setzen, das bedeutet aber selbstverständlich nicht, dass Gastauftritte in der Zukunft zu 100 Prozent ausgeschlossen sind.






