„7 vs. Wild“ Folge 8: Funken, Feuer & Verlaufen?
Zurück im Amazonas versuchen die Teilnehmer:innen von „7 vs. Wild“, sich richtig zu ernähren und ihr Lagerfeuer am Laufen zu halten. Ob das klappt?

Nach langer Suche haben die diesjährigen Kandidat:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ ihr neues Lager gefunden, eingerichtet und sogar schon eine Nacht dort geschlafen. Fängt nun das Leben an? Zumindest versuchen alle sieben, sich richtig im neuen Camp einzuleben und sich vor allem der Umgebung entsprechend zu ernähren – nur schmeckt das nicht allen.
Der große Fang
Der neue Lagerplatz scheint sich jetzt schon gelohnt zu haben. Nachdem die Teilnehmer:innen sich eingelebt und das Camp aufgebaut haben, konnte Joe den ersten Erfolg verkünden. Der Survival-Experte hat einen Stachelrochen in der Dunkelheit gefangen und die Freude ist zu Recht groß. Immerhin hat der Stachelrochen eine Größe, die alle vor Ort satt machen kann. Der Fisch wird gleich filetiert, nachdem der Fang gefeiert wurde.
Ob das allen schmecken wird? Während Lucas und Fibi sich auf den Weg zum Briefkasten machen, berichtet der Streamer davon, dass er die letzten Tage nicht richtig gegessen hat, weil Lucas auch keinen Appetit auf Fisch hatte. Damit er nicht weiter an Kraft verliert, muss Lucas bei dem neuesten Fang wohl doch noch einmal über seinen Schatten springen.
Damit der Stachelrochen auch richtig zubereitet werden kann, gibt Jeannine an der Feuerstelle ihr Bestes und „schmeißt den Ofen wieder an“. Gesagt, getan! Nachdem Joe ihr letzte Tipps und Tricks zum Feuerstahl gegeben hat, konnte die Moderatorin erfolgreich ein Feuer machen, auf dem dann das Fleisch in Palmenblättern gedünstet wird.
Wer muss brechen?
Nachdem das Essen bei Fibi, Jeannine und Joe gut angekommen ist, springt auch Lucas über seinen Schatten, der den ganzen Tag etwas durchzuhängen scheint. Wie schon erwartet, macht es sich der Streamer nicht leicht und überlegt beim Essen kurz, ob er sich nicht doch noch übergeben muss. Fibi und David motivieren ihn, dass Lucas langsam essen sollte, damit das Essen auch bei ihm bleibt und er nicht weiter an Nährstoffen verliert.
Wie gut, dass Joe später am Tag noch weiteren Fisch fängt, der vielleicht dann doch noch allen schmeckt. Die größte Überraschung: Die Schnecken, die David am Vortag eingesammelt hat, scheinen allen gemundet zu haben – auch Lucas und Kris, die beide weder Schnecken gegessen haben noch probieren wollten. Wie gut, dass Jeannine und Imke später noch auf große Obstsuche gehen wollten und dann hoffentlich nicht nur noch Fisch gegessen werden muss.
Die Ruhe vor der großen Panik
Der Rest des Tages verläuft ruhig! Die meisten, wie Kris und Lucas, ziehen sich im Laufe des Tages in ihre Hängematten zurück, nachdem sie sich gewaschen, etwas gegessen und ausgeruht haben. Alle scheinen nach den letzten anstrengenden Tagen wortwörtlich etwas durchzuhängen und nutzen die Ruhe des Tages, um etwas regenerieren zu können. Immerhin scheint bei den Teilnehmer:innen etwas besser zu werden: Die Wunden und Stichverletzungen klingen langsam ab, Lucas’ Ausschlag wird weniger und auch Fibi scheint nicht mehr allzu stark mit Schwindel und Übelkeit zu kämpfen.
Nachdem ein weiterer schwerer Regenschauer abgeklungen ist, machen sich Imke und Jeannine endlich auf die Suche nach weiterem Obst und Früchten. Als Team waren beide sehr erfolgreich, bis sie nun vor einem großen Dilemma stehen. Die Sportlerin und die Moderatorin sind alleine losgezogen und scheinen sich nun im Dschungel verlaufen zu haben – trotz Markierungen! Werden Imke und Jeannine ihren Weg zurück ins Lager finden? Das erfahren wir leider erst in der 9. Folge von „7 vs. Wild“, wie immer auf Amazon Prime Video.






