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„7 vs. Wild“: Staffel 5 zu gefährlich? Ernsthafte Sorge um Fibiis Gesundheit in Folge 2

Die zweite Folge von „7 vs. Wild: Amazonas“ zeigt, wie hart der Überlebenskampf im Dschungel wirklich ist. Schon am ersten Tag geraten die Teilnehmenden an ihre Grenzen – und begehen gleich mehrere Regelverstöße, die gefährliche Folgen haben könnten.

Fibi Evelyn Pfeifer steht mit Hut und verschränkten Armen im 7 vs. Wild-Dschungel.
Ist Fibi Evelyn Pfeifer alaias xFibii dem Druck im „7 vs. Wild“-Dschungel gewachsen? Foto: Prime Video

Kaum in Südamerika angekommen, bekommt es das „7 vs. Wild“-Team der 5. Staffel mit der rauen Seite des Amazonasgebiet zu tun. Schon in Folge 2 der neuen Staffel zeigt sich: Das Abenteuer fordert seinen Tribut.

Fibiis Gesundheitsprobleme und ein gefährlicher Regelbruch

Vor allem Fibii, die mit echtem Namen Fibi Evelyn Pfeifer heißt, scheint mit den extremen Bedingungen zu kämpfen. Bereits nach wenigen Stunden klagt sie über starke Übelkeit, offenbar ausgelöst durch zu wenig Nahrungsaufnahme vor der Aussetzung und die Einnahme von Malaria-Tabletten. „Ich kotze die gleich wieder aus“, hört man sie erschöpft in die Kamera fluchen – keine kluge Idee, denn ohne Medikamente wäre das Infektionsrisiko im Dschungel enorm hoch.

Während andere Teilnehmende versuchen, sich mit Humor oder Pragmatismus über die Situation hinwegzusetzen, wirkt Fibii zunehmend überfordert und kraftlos. Ihr Gesicht ist blass, sie spricht leiser als zuvor und zieht sich immer wieder zurück – ein Verhalten, das viele Fans bereits als Warnsignal interpretieren. Schon jetzt gilt sie als die ausstiegsgefährdetste Kandidatin der Staffel, da sie nicht nur mit der tropischen Hitze und der ständigen Nässe kämpft, sondern auch mit ihrem eigenen Körper. Wenn sich ihr Zustand weiter verschlechtert, könnte sie gezwungen sein, das Abenteuer frühzeitig zu beenden – ein Szenario, das in der Community bereits heiß diskutiert wird.

Doch das ist nicht das einzige Problem: Das Team scheitert stundenlang daran, ein Feuer zu entfachenobwohl dies laut Regelwerk Pflicht ist. Feuer bietet Schutz vor Raubtieren und Insekten und ist eine der zentralen Überlebensgrundlagen. Weil das Holz zu nass ist, greifen sie zu einem gefährlichen Mittel: Desinfektionsmittel als Brandbeschleuniger. Ein klarer Regelverstoß, der zugleich das Risiko einer Explosion oder Verletzung birgt.

Regelverstöße im Dschungel: Feuerversagen und Eingriff in die Natur

Neben dem improvisierten Feuer sorgen weitere Aktionen für Diskussionen: Beim Aufbau des Camps wird ein Baum beschädigt, weil er als Befestigung für eine Hängematte dient – ebenfalls ein Verstoß gegen die Grundregel, die Natur unangetastet zu lassen. Besonders Joe Vogel, der nach Staffel 4 ohnehin mit Imageproblemen zu kämpfen hat, fällt diesmal kaum positiv auf. Statt Führungsstärke zu zeigen, scheint er eher passiv zu agieren, während andere – vor allem David Leichtle – die Initiative übernehmen. Dass der Baum „repariert“ wird, ist ihm allerdings ein großes Anliegen.

Leichtle, Gewinner des Survival-Formats „Alone“, beweist Erfahrung und Ruhe. Er betont mehrfach, wie essenziell Feuer für Schutz und Sicherheit ist, während Vogel sich eher im Hintergrund hält. Damit könnte sich tatsächlich abzeichnen, dass Leichtle ihm den Rang als „echter Survival-Profi“ abläuft.

Ohne Feuer droht Lebensgefahr – und der Cliffhanger sorgt für Gänsehaut

Nachdem es der Gruppe nach Stunden voller Frust gelungen war, das Feuer mit Desinfektionsmittel zum Brennen zu bringen, folgt der nächste Dämpfer. Wegen der Nässe, erlischt es sofort wieder. Statt wie vorgeschrieben eine Feuerwache einzurichten, entscheiden sich die Teilnehmenden für eine Nachtwache. Ein eingeblendeter Text bestätigt: „Die Teilnehmer haben sich entgegen der Regel gegen ein Feuer und gegen eine Feuerwache entschieden.“

Das bedeutet: Sie verbringen die Nacht ohne Feuer im tiefsten Amazonas. Damit sind sie potenziell giftigen Tieren und Raubtieren schutzlos ausgeliefert. Der gefährliche Regelbruch sorgt für Nervosität – und ein unheimlicher Cliffhanger macht die Spannung perfekt: In der Dunkelheit glaubt eine Teilnehmerin, Hundegeräusche direkt vor dem Lager zu hören. Ohne Feuer, das Tiere normalerweise fernhält, ist nicht klar, ob es sich um wilde Hunde, ein anderes Tier – oder gar eine bedrohliche Fehlwahrnehmung handelt.

Wie gefährlich wird Staffel 5 wirklich?

„7 vs. Wild: Amazonas“ scheint – wie angekündigt – tatsächlich die gefährlichste Staffel der Survival-Reihe zu werden. Extreme Luftfeuchtigkeit, giftige Tiere, Krankheitserreger und die Isolation in einem der lebensfeindlichsten Gebiete der Erde fordern selbst erfahrene Survival-Kandidaten heraus.

Die Folge verdeutlicht: Hier reicht es nicht, ein bisschen Abenteuerlust mitzubringen. Wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert nicht nur Punktabzug – sondern seine Gesundheit.

Ob Fibii sich von ihrer Übelkeit erholen kann und wie sich der nächtliche Vorfall tatsächlich entwickelt, zeigt sich erst in der nächsten Episode. Doch schon jetzt ist klar: Die Grenzen zwischen Spiel und echtem Überlebenskampf verschwimmen im Amazonas schneller, als den Kandidat:innen lieb ist.