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„7 vs. Wild“ Staffel 5: Erster Kontakt mit indigenen Völkern in Folge 3?

Die erste Nacht im Amazonas ist geschafft, doch wie verläuft der erste Tag im Lager von „7 vs. Wild“? In der Natur kommt es zu den ersten Kontakt mit Bewohner:innen aller Art ...

Jeannine Michaelsen posiert
Schaffen Jeannine Michaelsen und die anderen „7 vs. Wild“-Teilnehmer:innen den ersten richtigen Tag im Dschungel? Foto: Prime Video

Das gemütliche Hotelbett war gestern! Nachdem die Teilnehmer:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ den Marsch durch den Amazonas geschafft haben, stand nun die erste Nacht im Dschungel an. An viel Schlaf war dabei jedoch nicht zu denken. Auch am ersten richtigen Tag im Lager kommt es zu den ersten Problemen und Begegnungen.

Nächtlicher Lager-Besuch im Amazonas

In dieser Nacht starten die diesjährigen Kandidat:innen mit ihrer ersten Nacht in das Überlebensabenteuer der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ – und sie wird noch verrückter als gedacht. Nachdem das Lager schon am Abend zuvor Schwierigkeiten hatte, das Feuer zu starten, verabschiedete sich auch der letzte Funken in der Nacht. Bedeutet auch, dass es kein Feuer gab, das die Tiere abgehalten hätte, sie zu besuchen. So bemerkte auch Streamerin Fibi, dass sie in der Nacht nicht allein waren. Welche Tiere dem Camp den Schlaf geraubt haben, ist jedoch nicht bekannt, da sich alle weiter in ihren Schlafsäcken versteckt haben.

Dass die Truppe einen ganzen Nachmittag durch den Amazonas marschiert ist, machte sich körperlich spätestens am nächsten Morgen bemerkbar. Trotz Erschöpfung hat das Team einen Grund zu feiern, denn Teilnehmer Kris Grippo hat Geburtstag. Mehr als ein Ständchen gibt es jedoch nicht – dafür aber viel zu tun.

"Anstrengend und belastend"

Am Morgen steht der Plan: Das Lager muss jetzt richtig aufgebaut und aufgeräumt werden, nachdem es am vorherigen Abend etwas schnell gehen musste. Zusammen bauen die Teilnehmer:innen alle Betten und Hängematten auf und auch die Lagerstelle wird „schick“ gemacht. Dafür müssen auch weitere Bäume zersägt werden, wobei auch Jeannine Michaelsen auffällt, wie kaputt sie eigentlich ist. Nach der ersten Nacht hatte sie schon in der Früh das Gefühl, von einem „LKW überfahren“ worden zu sein. Die fehlende Nahrung und zu wenig Wasser machen das Erschöpfungsgefühl dann komplett. Wird man dadurch auch etwas fahrig? Immerhin muss die Moderatorin erneut „operiert“ werden, da sie sich von den spitzen Palmen erneut einen Stachel in die Hand gehauen hat – zum Ende der Folge ist zu sehen, dass es nicht ihre letzte Wunde bleiben soll.

Starker Regen zieht auf, doch alle arbeiten weiterhin mit, während Joe einen Korb bastelt und Fibi weiter versucht, ein Dach zu flechten. Auf der weiteren Suche nach Trockenholz und Nahrung müssen die Kandidat:innen jedoch ganz aufmerksam sein.

Achtung Falle! Erster Kontakt mit anderen Menschen?

Dass die Teilnehmer:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ nicht ganz alleine im Amazonas sein werden, wussten die sieben schon zu Beginn. Der Moment, in dem sie Überreste von Fallen anderer Menschen finden, ist dennoch ein skurriler. Ein Stück außerhalb des Lagers finden die Kandidat:innen trockenes Holz, das übersät ist mit rostigen Nägeln. Ganz klar eine Falle, an der auch sie sich schwer verletzen könnten. Ein Stück abseits der eigentlichen Route findet Streamer Lucas weitere solcher Fallen, und ein komisches Gefühl beschleicht die Gruppe – jetzt wissen sie, dass sie wirklich nicht alleine sind.

Nachdem die Gewitterwolken weitergezogen sind, geht es weiter auf Nahrungssuche, wobei Fibi und David ihr Glück beim Angeln versuchen, während Joe und Imke weiter pflanzliche Nahrung sammeln. Trotz Erschöpfung scheint im Amazonas-Camp alles den Umständen entsprechend gut zu sein – doch wie lange noch? Der Vorspann für Folge 4 von „7 vs. Wild“ auf Amazon Prime verrät, dass es nicht so bleiben wird ...

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