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„7 vs. Wild“ Folge 5: Aufbruch in ein neues Lager

Wir kehren zurück in den Amazonas, und bei den Teilnehmer:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ steht ein Umzug an. In Folge 5 muss das Lager gewechselt werden – jedoch nicht nur das ...

Lucas 7 vs. WIld
In Folge 5 von „7 vs. Wild“ zieht das Lager weiter Foto: Prime Video

„Neuer Platz, neue Möglichkeiten?“ Das werden die Teilnehmer:innen der 5. Staffel von „7 vs. Wild“ am eigenen Leib erfahren, denn nachdem Lucas seine morgendliche Runde zum Briefkasten gemacht hat, kehrte er mit der neuesten Umzugsbotschaft zurück ins Camp. Rund drei Kilometer Fußmarsch liegen vor den Kandidat:innen in Folge 5, und während einer von ihnen damit neue Chancen wittert, scheinen andere weniger von der Wanderung durch den Amazonas zu halten ...

Erster wichtiger Brief fürs Camp

„Verlasst das aktuelle Lager“, steht in dem Brief von Hervé ganz oben. Wo die Kandidat:innen hingehen müssen? In ein neues Lager, rund drei Kilometer entfernt, denn laut dem Amazonas-Experten versucht jeder, sich im Dschungel erstmals zu orientieren und dann seinen Weg raus aus dem Regenwald Richtung Wasser zu finden. So auch das „7 vs. Wild“-Camp. Sie sollen in die Nähe eines Flusses und sich in Richtung des nächsten Briefkastens navigieren.

Joe und David leiten als Experten der Truppe durch den Abriss ihres aktuellen Lagers, und alle packen mit an – nur Fibi scheint etwas zu schwächeln und mit Schwindel zu kämpfen, bevor der Marsch überhaupt losging. Hinzu kommt nun auch starke Übelkeit und Fibi wird der Stress zu viel.

Die Kandidat:innen ziehen los!

Nachdem das Camp erfolgreich abgebaut wurde und alle noch einmal einen großen Schluck Wasser zu sich genommen haben, ziehen die diesjährigen „7 vs. Wild“-Teilnehmer:innen los und versuchen, sich an dem beschriebenen Weg von Hervé zu orientieren. Der Marsch scheint vor allem eines zu sein: anstrengend! Vor allem für Fibi muss die Gruppe eine Pause einlegen.

Nach einigen Metern kommt die erste Erlösung: Das Team scheint tatsächlich auf dem richtigen Pfad zu sein, als sie dem kleinen Fluss begegnen, der auf ihrer Wegbeschreibung stand. Doch die Freude war schnell vorbei, denn trotz Kompass und Orientierungssinn scheint die Gruppe nach vier Stunden doch noch vom Pfad abgekommen zu sein.

Weitere Verletzungen?

Streamerin Fibi scheint nicht nur mit Schwindel und Übelkeit zu kämpfen. Als die Truppe einen Fluss überqueren muss, vertritt sich die Jüngste im Team etwas, doch die Situation scheint gerettet. Auch der Finger von Jeannine Michaelsen scheint bestens zu verheilen. Nach rund vier Stunden Marsch würde jedoch allen etwas Ruhe guttun, um nicht weitere Energie zu verlieren. Werden sie ihr Camp noch rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit finden? Das erfahren wir in der 6. Folge von „7 vs. Wild“ auf Amazon Prime Video.

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