„23 000 Leben“ auf Netflix: So hat die Arbeit an dem Film Mala Emde und Louis Hofmann verändert
Ab heute ist das bewegende Drama „23 000 Leben“ auf Netflix verfügbar. TVMovie hat mit den Hauptdarsteller:innen Mala Emde und Louis Hofmann über den Film gesprochen – und darüber, wie sehr die Arbeit an dem Projekt ihren eigenen Blickwinkel geschärft hat.

Mit „23.000 Leben“ bringt Netflix ab heute, 17. Juli, ein packendes Drama auf die Bildschirme, das auf einer wahren Geschichte basiert. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe junger Menschen, die sich nicht länger damit abfinden will, dass Flüchtlinge auf der gefährlichen Mittelmeerroute sterben. Gemeinsam gründen sie eine zivile Seenotrettungsmission, organisieren ein eigenes Schiff und retten Tausende Menschen aus akuter Lebensgefahr.
Doch mit jedem erfolgreichen Einsatz wachsen auch die Herausforderungen. Neben den emotionalen Belastungen auf See geraten die Helfer:innen zunehmend unter politischen und juristischen Druck. „23 000 Leben“ erzählt eindrucksvoll von Mut, Verantwortung und dem Einsatz für Menschlichkeit – und wirft gleichzeitig Fragen auf, die bis heute hochaktuell sind.
Louis Hofmann und Mala Emde in den Hauptrollen
Die beiden Hauptrollen Lukas und Kitty übernehmen Louis Hofmann und Mala Emde. Sie verkörpern zwei junge Menschen, die sich entschließen, selbst aktiv zu werden. Der Film zeigt nicht nur die dramatischen Rettungseinsätze, sondern auch die persönlichen Zweifel, Konflikte und Opfer, die mit diesem außergewöhnlichen Engagement verbunden sind.
TVMovie hat zum Start von „23 000 Leben“ mit Mala Emde und Louis Hofmann gesprochen. Das gesamte Interview gibt es hier:

Im Interview erzählen die beiden davon, was die Arbeit an diesem besonderen Film emotional mit ihnen gemacht hat. Außerdem verraten sie, welche Werte für sie stärker in den Vordergrund gerückt sind und warum sie heute deutlich aufmerksamer auf das Thema Flucht und Seenotrettung blicken.
Quellen
Interview mit Mala Emde und Louis Hofmann







