„Hättet ihr das auch für eure Kinder getan?“: Verona Pooth sorgt für Kopfschütteln
Während Franjo Pooth auf dem Weg nach Dubai ist, begleitet Verona seine Reise auf Instagram – und sorgt mit einer Umfrage für Kritik.

Verona Pooth löst mit einer Instagram-Umfrage in einer dramatischen Familienkrise hitzige Debatten aus. Während ihr Mann Franjo die beschwerliche Reise zu Sohn Rocco (14) angetreten hat, der in Dubai festsitzt, fragt sie ihre Follower provokant nach deren Familienloyalität und kassiert dafür scharfe Kritik.
Eine Umfrage im falschen Moment
Unter einem Video von Franjo, der nach 18 Stunden am Flughafen endlich Richtung Oman unterwegs ist, startete Verona die Abstimmung: „Hättet ihr das auch für eure Kinder getan?“ mit den Optionen „Ja, auf jeden Fall…“ und „Nein, ich hätte abgewartet…“. Es ist eine befremdliche Idee, in einem Moment der Not noch die Follower-Interaktionen hochtreiben zu wollen – vor alle, da die Familie Pooth ohnehin wegen ihrer Abreise aus Dubai ohne Rocco in der Kritik steht.
In den Instagram-Kommentaren unter einem Post von Verona Pooth heißt es unter anderem: „Einfach nur widerlich wie sie die Situation ihres Sohnes Rocco an die Medien verkaufen.“
Ein anderer Follower wirft vor: „Ich könnte meine Kinder nicht 5 Wochen in Dubai alleine lassen, weil ich beruflich in Thailand eingespannt bin. Diese Unruhen sind seit Monaten, schaut ihr Nachrichten? Ich kann sowas leider nicht verstehen....sorry“.
Franjos langer Weg zu Rocco
Wie die BILD berichtete, eilt Franjo zu Rocco, der ohne Eltern in Dubai ausharrt. Die geplante Route über Istanbul und Kairo nach Riad scheiterte jedoch. „Die Route, die er sich vorgenommen hat, hat nicht funktioniert“, erklärte Verona besorgt. Schon in Istanbul war Endstation: „Bin seit fast 18 Stunden gefangen am Flughafen“, schrieb Franjo selbst.
Verona zu BILD: „Franjo hat in einer Box am Flughafen übernachtet.“ Nun geht es per Flieger in den Oman, dann weiter mit dem Auto. Später folgte ihr Update: „Franjo ist gelandet“.
Rocco mit Louisa in Dubai
Rocco ist nicht allein – Louisa, Freundin seines Bruders San Diego, ist bei ihm. „Mein ganz, ganz großes Glück ist Louisa“, sagte Verona dankbar. Vom Penthouse-Balkon schickten die beiden ein Video: Rocco ruft „Hallo Mama, uns geht es gut!“, Louisa ergänzt: „Die Explosionen werden auch immer weniger.“ Sie vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen.
Wann es Franjo gelingt, Rocco und Louisa heil nach Deutschland zu bringen, bleibt offen.










