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Gaming

Die besten 4K-Gaming-Monitore für ultrascharfe Bilder beim Zocken

Perfektes Spiel-Erlebnis dank superscharfem Bild? Mit einem 4K-Gaming-Monitor überhaupt kein Problem. Das sind die besten Modelle im Vergleich.

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Gaming Sessel
Mit einem guten 4K-Gaming-Monitor macht nächtelanges Zocken erst richtig Spaß. Foto: iStock/gorodenkoff
Inhalt
  1. Was ist ein 4K-Gaming-Monitor?
  2. Die besten 4K-Gaming-Monitore 2021 im Check
  3. Unsere Kaufempfehlung: Der beste 4k-Gaming-Monitor zum Zocken
  4. Auf diese Kriterien solltest du beim Kauf eines 4K-Gaming-Monitors achten
  5. Gaming-Monitor: 4K oder 144 Hz?
  6. Seit wann gibt es 4K?
 

Was ist ein 4K-Gaming-Monitor?

Ein 4K-Gaming-Monitor wird auch UHD- oder Ultra-HD-Monitor genannt und zeichnet sich durch ein extrem hochauflösendes Bild auf scharfem Screen aus. In der Regel bekommst du hier 3.840 Pixel in der Breite und typischerweise 2.160 Pixel in der Höhe – das sind viermal so viele Bildpunkte wie bei einem konventionellen Gaming-Monitor mit Full-HD. Die Pixelzahl ist allerdings nicht in allen Fällen gleich: Es gibt auch 4K-Bildschirme mit 4.096 x 2.560 Pixeln. Da das Auge bei immer höherer Auflösung immer weniger einzelne Bildpunkte ausmachen kann, erscheint das Bild auf einem 4K-Gerät schärfer. Bildschirme mit UHD-Auflösung sind im Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Grafikkarte ideal für PC-Spiele, eignen sich aber auch für den Gebrauch mit einer modernen Konsole sowie für Bild- oder Videobearbeitung.

In unserer Liste stellen wir dir die besten und beliebtesten 4K-Monitore vor. Du willst gleich wissen, welches Gerät sich richtig lohnt? Unser klarer Favorit ist dieser Gaming-Monitor:

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Der 4K-Gaming-Monitor BenQ EW3270U hat uns mit seiner umfangreichen Ausstattung überzeugt. Der Monitor liefert mit seiner hohen Auflösung nicht nur ein gestochen scharfes Bild, sondern bringt auch Support für HDR10 und DCI-P3 mit – für besonders knackige Farben im Spiel. Die Brightness-Intelligence-Plus-Technologie erlaubt zusätzlich genaue Anpassungen in Helligkeit und Farbtemperatur. Die FreeSync-Technologie unterstützt das Gerät ebenfalls: Sie erlaubt die automatische Anpassung der Display-Bildwiederholrate an die Anzahl der ausgegebenen Bilder von der Grafikkarte, was Bildstottern und ähnliche Grafikfehler verhindert. Dafür, dass der Monitor randvoll mit praktischen Funktionen steckt, ist er auch noch vergleichsweise günstig.

Die Fakten:

  • Marke: BenQ
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 60 Hz
  • Anschlüsse: 1x USB-C, 2x HDMI, 1x DisplayPort
  • Besonderheiten: 4K (Ultra-HD), HDR, AMD FreeSync, Brightness-Intelligence-Plus-Technologie, 95% DCI-P3-Farbraum, USB-C

 

 

Die besten 4K-Gaming-Monitore 2021 im Check

Samsung U28E590D Monitor

Der Samsung U28E590D Gaming-Monitor glänzt natürlich zunächst mit seiner gestochen scharfen Auflösung und bringt außerdem eine sehr kurze Reaktionszeit von 1 ms mit. Dank AMD FreeSync synchronisiert sich die Bildschirmaktualisierungsrate dynamisch mit der Bildrate des Spiels. Das sorgt dafür, dass das Bild erheblich weniger ruckelt oder stockt. Für das perfekte Spiel kannst du den Game-Modus aktivieren, der die dunklen Bildbereiche verbessert. Dank Eye-Saver-Modus wird außerdem die blaue Lichtemission reduziert – das schont die Augen, selbst wenn du mehrere Stunden vor dem Bildschirm von Samsung verbringst. Dazu ist der Monitor kinderleicht zu bedienen.

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Die Fakten:

  • Marke: Samsung
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 60 Hz
  • Anschlüsse: 2x HDMI, 1x DisplayPort, 1x Kopfhörer
  • Besonderheiten: 4K, Reaktionszeit 1 ms, Gaming-Mode, AMD FreeSync, PbP-Funktion, Eye-Saver-Modus

 

Großer 4K Gaming Monitor: Philips 436M6VBPAB mit UHD in 43 Zoll

Mit dem Philips 436M6VBPAB genießt du gleich mehrere Vorteile: Der große 4K-Gaming-Monitor taugt durch seine 43 Zoll Spannweite gleichzeitig als vollwertiger Heimkino-Fernseher, hat aber trotzdem neueste PC-Technologie verbaut - so nutzt du das Ding auch perfekt für Bild- oder Videobearbeitung nutzen. Das Daddeln versüßen neben echtem 4K-Support Features wie HDR10, Quantum-Dot-Color oder FlickerFree. Super für Konsolenzocker: Das Gerät kommt hat tolle integrierte Lautsprecher, sodass deine Games ordentlich rocken!

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Die Fakten:

  • Marke: Philips
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 60 Hz
  • Anschlüsse: 1x HDMI, 2x USB 3.0, 1x Kopfhörer
  • Besonderheiten: sehr groß, 4K (Ultra-HD) mit HDR 10, schnelle Reaktionszeit, super Lautsprecher

Asus VP28UQG Gaming-Monitor mit 4K UHD

Der Asus VP28UQG 4k-Gaming-Monitor mit UHD ist eine sehr gute Alternative zu den anderen Geräten. Trotzdem besitzt der Monitor einige sehr interessante Features für Gamer. Vor allem die exklusive Asus Game-Plus Technologie ist ein echtes Highlight, die dir die Möglichkeit bietet, zwischen verschiedenen Gaming-Modi zu wechseln und deine Skills anhand verschiedener Tools zu trainieren. Außerdem gibt es speziell bei diesem Modell noch eine Flicker-Free-Technologie, die das Flimmern während des Spiels reduzieren soll. Nicht nur für PC-Gaming ist das Gerät super geeignet, auch an 4K-fähigen Konsolen wie der PS4 Pro, der PS5 oder der Xbox Series X/S tut es seinen Dienst wunderbar.

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Die Fakten:

  • Marke: Asus
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 60 Hz
  • Anschlüsse: 2x HDMI, 1x DisplayPort, 1x Kopfhörer
  • Besonderheiten: 4K (Ultra-HD), Reaktionszeit 1 ms, Asus Game-Plus-Technologie, Flicker-Free-Technologie, Ultra-Low-Blue-Light-Technologie

 

Predator XB323QKNV 4K-Monitor

Für diesen 4K-Monitor musst du schon einen Batzen investieren, doch es lohnt sich! Das Aushängeschild des Acer Predator XB323QKNV ist die hohe Bildwiederholrate von 144 Hz, die dir besonders bei reaktionsschnellen Shootern Vorteile verschaffen kann. Tolle Farben auf dem Schirm dank HDR-Modus sowie Support für Nvidia G-Sync und AMD FreeSync runden das Gesamtpaket ab – vielleicht der besten Gaming-Monitor dieser Liste!

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Die Fakten:

  • Marke: Asus
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 144 Hz
  • Anschlüsse: 1x HDMI, 1x DisplayPort, USB-Ports (4x USB 3.0), 1x Kopfhörer
  • Besonderheiten: 4K (Ultra-HD), HDR, Reaktionszeit 4 ms, Nvidia G-Sync, höhenverstellbar und drehbar, Lichtschutz, IPS-Panel

 

Günstigster Preis: Asus TUF Gaming VG289Q1A mit IPS-Panel

Dieser Gaming-Monitor ist im Vergleich etwas günstiger als viele andere der besten 4K-Gaming-Monitore. Trotzdem büßt der TUF Gaming VG289Q1A in Sachen Leistung nichts ein. Zu den Besonderheiten dieses Bildschirms zählen die Ausstattung mit Adaptive Sync und FreeSync, HDR10, Asus GamePlus sowie Shadow Boost, das die Darstellung dunkler Bildbereiche verbessert.

>>Ausverkauft? Top-Alternative: Asus ROG Swift PG32UQX<<

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Die Fakten:

  • Marke: Asus
  • Auflösung: 3.840 x 2.160 Pixel
  • max. Bildrate: 60 Hz
  • Anschlüsse: 1x HDMI, 1x DisplayPort
  • Besonderheiten: 4K, HDR, Adaptive Sync und FreeSync, Flicker-Free-Technologie, GamePlus, Shadow Boost, IPS-Panel

 

 

Unsere Kaufempfehlung: Der beste 4k-Gaming-Monitor zum Zocken

Kurz gesagt: Der EW3270U von BenQ überzeugt auf allen Ebenen und ist deswegen der verdiente Gewinner in unserem Vergleich. Gestochen scharfe Bilder in Kombination mit HDR, FreeSync und weiteren Features zur Bildverbesserung ergeben einen genialen Gaming-Monitor - und das zu einem unschlagbaren Preis! Etwas teurer ist der Predator XB273KGP, er ist dafür aber mit einer schnellen Bildwiederholrate von 144 Hz ausgestattet, die das Potenzial von High-End-PCs so richtig auskosten kann. Unsere Top 3 werden vom Asus TUF Gaming VG289Q1A abgerundet. Der 28-Zoll-Monitor macht eine hervorragende Figur im Game und kann preislich absolut überzeugen.

 

Auf diese Kriterien solltest du beim Kauf eines 4K-Gaming-Monitors achten

Bildqualität

Neben der Auflösung des 4K-Monitors (Ultra-HD) solltest du auch auf die weitere Bildqualität des Bildschirms und die verwendeten Panel-Technologien achten. TN-Panel sind recht günstig, reaktionsschnell und energieeffizient und der Standard bei LCD-Monitoren. Sogenannte IPS-Panel bieten dagegen besonders gute Farbtreue und Stabilität aus verschiedenen Blickwinkeln, verbrauchen aber mehr Strom als andere Panel-Typen und sind teurer.

Größe

Vergleiche die verschiedenen Größen der Monitore und überlege dir, welche Größe dein gewünschtes Modell haben soll – beziehungsweise, wie groß der Bildschirm für deinen Gaming-Tisch sein darf. Für PC-Gaming am Schreibtisch sind 27-Zoll-Gaming-Monitore als Richtwert gut geeignet.

Reaktionszeit

Viele der besten Gaming-Monitore verfügen über eine sehr schnelle Reaktionszeit, die unter fünf Millisekunden liegt und manchmal sogar nur rund eine Millisekunde beträgt. Ob die Reaktionszeit für dich überhaupt eine Rolle spielt, hängt aber an den Games, die du auf deinem neuen Screen spielen willst: Kurze Reaktionszeiten senken den generellen Input Lag und sind besonders bei schnellen Multiplayer-Spielen von Vorteil. Spielst du dagegen eher Singleplayer-Abenteuer, in denen du nicht millisekundenschnell reagieren musst, reicht auch eine langsamere Latenz aus.

Bildrate

Die Bildrate eines Monitors wird in Hertz (Hz) angegeben und erklärt, wie viele Bilder pro Sekunde er darstellen kann. Standard sind 60 Hz, also 60 Bilder pro Sekunde. Moderne Displays können aber auch viel mehr Bilder darstellen – es gibt 144-Hz-Monitore und in seltenen Fällen sogar schon 360-Hz-Geräte. Eine hohe Bildrate lässt das Spiel flüssiger erscheinen – aber nur, wenn deine Konsole oder dein PC die entsprechenden Bilder auch liefern kann! Das ist bei UHD-Auflösung gar nicht so einfach und selbst aktuelle Konsolen wie PS5 und Xbox Series X schaffen nicht mehr als 60 Bilder pro Sekunde bei 4K-Auflösung. Mit einer topaktuellen Grafikkarte ist flüssiges Gaming über 60 Hz in UHD durchaus möglich, aber eben auch entsprechend teuer.

Anschlüsse

Vergleiche die Anschlüsse deines gewünschten 4k-Gaming-Monitors mit den Anschlüssen an deinem Computer oder deiner Konsole. Beide sollten zueinander passen. Hast du eine moderne Grafikkarte, die 4K-Auflösung überhaupt darstellen kann, sollte das aber kein Problem sein, denn wenn der Gaming-Monitor 4K kann, hat er üblicherweise auch einen zeitgemäßen DisplayPort-Anschluss. Willst du eine Konsole an den Monitor anschließen, achte darauf, dass er einen HDMI-Anschluss hat – sonst brauchst du zusätzlich einen Adapter.

Features und sonstige Ausstattung

Welche zusätzlichen Funktionen und welche zusätzliche Ausstattung bietet dir ein Hersteller für den angegebenen Preis? Vergleiche auch hier verschiedene Angebote und wäge nach deinen eigenen Vorstellungen ab. Technologien wie AMD FreeSync und Nvidia G-Sync sind zum Beispiel hilfreich, um Bildfehler wie Stottern und sogenanntes Tearing zu vermeiden. Ein HDR-Modus passt die Darstellung von Farben an und lässt das Bild lebendiger und kontrastreicher erscheinen.

Stromverbrauch

Mit Blick auf die Umwelt und deinen eigenen Geldbeutel solltest du beim Kauf eines 4k-Gaming-Monitors außerdem auf die Angaben zum Stromverbrauch achten.

 

Gaming-Monitor: 4K oder 144 Hz?

Suchst du nach einem Gaming-Monitor-Upgrade, kannst du oft zwischen zwei Varianten wählen: So dominieren 144-Hz-Monitore mit Full-HD-Auflösung oder aber 4K-Geräte mit 60 Hz. Doch was ist die bessere Wahl für Zocker? Die Antwort: Das hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab! Daddelst du lieber alleine, ist eine hohe Bildwiederholungsrate relativ schnuppe und ein 4K-Monitor mit 60 Hz reicht völlig aus. Bei Online-Games sieht das jedoch anders aus: Bei aktuellen Multiplayer-Spielen und Ego-Shootern (und vor allem im E-Sport!) kann ein einzelner Frame über Leben und Tod entscheiden und 144 Hz bei geringerer Auflösung sind vielleicht sinnvoller. Überlege also gut, was du dir ins Haus holst! 

 

Seit wann gibt es 4K?

Die Bezeichnung "4K" kommt ursprünglich aus der Computertechnik und wanderte von dort aus zum Film: Dort stand sie erst für eine Auflösung von 4096 x 2160 Pixeln (DCI 4K), heute sind die Ansage in Kino, Heimkino und Gaming 3840 x 2160 Pixel (4K UHD genannt). Laut EP Films war die erste 4K-Kamera für Filmaufnahmen die Dalsa Origin mit einer Bildauflösung von 4096 x 2048 Bildpunkten, welche im Jahre 2003 erschien. Sony folgte 2004 mit einem digitalen Projektor mit 4K-Support. So richtig los ging es dann 2010 - denn dann durften auf YouTube die ersten 4K-Videos hochgeladen werden. Kinos folgten dann etwa ein Jahr später, Sofas 2012: Dort stellte Sony den ersten 4K-Heimkino-Projektor der breiten Masse zur Verfügung. 



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