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Hitler - Aufstieg des Bösen

1908: Arbeits- und wohnungslos hält sich Adolf Hitler (Robert Carlyle) als Postkartenmaler über Wasser. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, wird er Soldat im Heer des deutschen Kaisers. Die Kapitulation des Reiches 1918 erschüttert ihn zutiefst. Erst in der Arbeiterpartei DAP, die später zur NSDAP wird, findet er neue Ziele. Hier entdeckt Hitler sein Redetalent und zieht immer mehr Zuhörer in seinen Bann. Im November 1923 will Hitler die Macht an sich reißen, doch Polizei und Armee schlagen den Putsch nieder. Hitler wird zu fünf Jahren Haft verurteilt. Nach nur 13 Monaten wird er begnadigt, die verbotene NSDAP wieder zugelassen. Hitler versucht einen politischen Neubeginn, diesmal auf legale Weise – er will Reichskanzler werden.
„Heikles Thema, bravourös bearbeitet“










