Zum Hauptinhalt springen
Technik

Marshall legt nach: Das können der neue Acton IV und Stanmore IV

Marshall hat mit dem Acton IV und Stanmore IV zwei neue Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt. Die Modelle bieten unter anderem verbesserten Klang, LDAC, Auracast und starten ab 299 Euro.

Der Marshall Acton IV und der Marshall Stanmore IV in Schwarz. Die neuen Bluetooth-Lautsprecher setzen auf verbesserten Klang, Auracast und das bekannte Marshall-Design.KI-Hinweis: realistisch wirkendes Bild, das mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt oder wesentlich inhaltlich verändert wurde.
Marshall bringt mit dem Acton IV und Stanmore IV zwei neue Bluetooth-Lautsprecher auf den Markt. Die Modelle bieten unter anderem eine optimierte Klangabstimmung, LDAC und Auracast. Foto: TV Movie / ChatGPT

Marshall bringt frischen Wind in sein Lautsprecher-Portfolio. Mit dem Acton IV und dem Stanmore IV erhalten zwei der bekanntesten Bluetooth-Speaker des Herstellers eine neue Generation.

Beide Modelle setzen weiterhin auf das typische Marshall-Design, sollen klanglich aber einige Verbesserungen mitbringen.

Marshall verspricht mehr Räumlichkeit und kräftigeren Bass

Im Mittelpunkt stehen überarbeitete Hochtöner und neu entwickelte Waveguides. Dadurch soll sich die Klangbühne stärker im Raum entfalten als bei den Vorgängern.

Gleichzeitig wurde laut Marshall die Bassöffnung überarbeitet, um den Luftstrom zu verbessern. Das soll für einen präziseren und gleichzeitig druckvolleren Tiefton sorgen.

Hinzu kommt die bekannte Dynamic-Loudness-Funktion. Sie passt den Klang automatisch an die eingestellte Lautstärke an, damit Musik sowohl leise als auch laut möglichst ausgewogen wiedergegeben wird.

Optimierte Limiter sollen außerdem verhindern, dass der Klang bei hohen Lautstärken an Qualität verliert.

Neue M-Taste und Unterstützung für Auracast

Optisch bleiben beide Lautsprecher der klassischen Marshall-Linie treu. Die Gehäuse in Lederoptik und die von Gitarrenverstärkern inspirierten Bedienelemente bleiben erhalten.

Das Bedienfeld aus Messing wurde allerdings überarbeitet und erhält unter anderem eine frei belegbare M-Taste. Darüber lassen sich beispielsweise Lieblingsmusik oder persönliche Klangeinstellungen direkt aufrufen.

Auch bei den Funkstandards legt Marshall nach. Neben SBC und AAC unterstützen sowohl der Acton IV als auch der Stanmore IV jetzt auch den hochauflösenden Bluetooth-Codec LDAC.

Zusätzlich ist Bluetooth Auracast an Bord. Damit lassen sich mehrere kompatible Lautsprecher synchron miteinander verbinden.

Wer lieber kabelgebundene Geräte nutzt, kann über AUX oder Cinch beispielsweise auch einen Plattenspieler anschließen.

Alternativ übernimmt die Marshall-App die Steuerung. Dort stehen unter anderem Equalizer-Einstellungen und eine Raumkalibrierung zur Verfügung.

Austauschbare Bauteile für längere Lebensdauer

Marshall setzt bei der neuen Generation außerdem auf eine einfachere Reparierbarkeit.

Komponenten wie Regler, Standfüße oder Lautsprechergitter lassen sich einzeln austauschen oder nachbestellen. Das soll die Lebensdauer der Lautsprecher verlängern.

Das sind die Unterschiede zwischen Acton IV und Stanmore IV

Beide Lautsprecher verfügen über zwei 0,75-Zoll-Hochtöner mit Waveguides sowie einen 60-Watt-Class-D-Verstärker für den Tieftöner und zwei 25-Watt-Class-D-Verstärker für die Hochtöner.

Der größte Unterschied steckt im Bassbereich:

Marshall Acton IV

  • 4-Zoll-Tieftöner

  • Frequenzbereich: 37 Hz bis 38 kHz

  • Maximale Lautstärke: 95 dB SPL

  • Gewicht: 2,65 Kilogramm

Marshall Stanmore IV

  • 5-Zoll-Tieftöner

  • Frequenzbereich: 36 Hz bis 38 kHz

  • Maximale Lautstärke: 97 dB SPL

  • Gewicht: 4 Kilogramm

Durch den größeren Tieftöner richtet sich der Stanmore IV vor allem an Nutzer, die in größeren Räumen mehr Bassreserven wünschen.

Preis und Verfügbarkeit

Beide Bluetooth-Lautsprecher sind ab sofort erhältlich. Der Marshall Acton IV kostet 299 Euro, der größere Marshall Stanmore IV startet bei 399 Euro.

Aktuell gibt es die Lautsprecher bei Amazon nur in Schwarz. Die weiße Farbgebung könnte noch nachträglich verfügbar sein.

GTA 6 Dual Sense Controller für die PS5 - Foto: Sony/Rockstars
GTA 6 bekommt zwei besondere PS5-Controller: Neue DualSense-Editionen schon nächste Woche vorbestellbar

Sony hat zwei neue DualSense Wireless Controller im GTA-6-Design angekündigt. Die streng limitierten Modelle erscheinen passend zum Start von „Grand Theft Auto VI“ und setzen ganz auf den Look von Vice City.

Netflix Hauptquartier in L.A. - Foto: Netflix
Es geht günstiger
Netflix Preiserhöhung umgehen: So zahlst du für 12 Monate sogar weniger als vorher!

Wer aktuell ein Netflix-Abonnement abschließen will, ist von der neusten Preiserhöhung betroffen. Doch der Aufpreis lässt sich nicht nur umgehen, es wird sogar günstiger als zuvor.

Dolly Buster steht vor Wasser und Bäumen. - Foto:  IMAGO / Gartner
Klare Worte
„Villa der Versuchung“-Abbruch: Dolly Buster enthüllt heftige Wahrheit – „Ich hätte sterben können“

Bei „Villa der Versuchung“ mussten die Zuschauer:innen mit ansehen, wie Dolly Buster plötzlich zusammenbrach und aus der Show genommen wurde. Monate später spricht die 56-Jährige nun darüber, wie ernst ihr Zustand wirklich war …

Chad Powers und Ricky schauen schockiert in die Ferne. - Foto: © 2026 Disney. All rights reserved.
Er hat die Power(s) …
„Chad Powers“-Staffel 2 Ende erklärt: Wann kommt Staffel 3 auf Disney Plus?

Das Finale von „Chad Powers“ Staffel 2 lässt Russ Hollidays Geheimidentität gefährlich nah am Auffliegen – und beantwortet gleichzeitig die Frage, was Gerry wirklich vorhatte. Doch wie geht es nach dem Cliffhanger weiter?

Man sieht Cast und Crew des „Polizeiruf: Hotel Bogota“. - Foto: BR/Bavaria Fiction/Christian Schulz
Alte Hasen geben sich die Pfote
Legendäres Comeback beim „Polizeiruf“: Absoluter Kultermittler kehrt zurück

Damit dürften wohl nur die wenigsten „Polizeiruf 110“-Fans gerechnet haben: Jahre nach ihrem Abschied stehen zwei frühere Ermittler wieder gemeinsam vor der Kamera – und treffen dabei auf ihre Nachfolger.

Ralf Schumacher beim Großen Preis von Ungarn. - Foto: IMAGO / Nordphoto
„Ich fand das übergriffig“
Nach RTL-Unfall: Ralf Schumacher erhebt Vorwürfe gegen Laura Wontorra

Nach seinem Jetski-Unfall machte Ralf Schumacher gute Miene zum bösen Spiel. Laura Wontorra nahm seine Verletzung aber trotzdem auf eine zu leichte Schulter.