„Villa der Versuchung“-Abbruch: Dolly Buster enthüllt heftige Wahrheit – „Ich hätte sterben können“
Bei „Villa der Versuchung“ mussten die Zuschauer:innen mit ansehen, wie Dolly Buster plötzlich zusammenbrach und aus der Show genommen wurde. Monate später spricht die 56-Jährige nun darüber, wie ernst ihr Zustand wirklich war …

Was im Fernsehen wie ein kurzer gesundheitlicher Zwischenfall wirkte, hatte für Dolly Buster offenbar deutlich gravierendere Folgen. In der Sat.1-Realityshow „Villa der Versuchung“ musste die ehemalige Erotikdarstellerin während der Dreharbeiten in Thailand plötzlich abbrechen. Die Produktion griff ein und brachte sie ins Krankenhaus.
Gegenüber „Bild“ hat Buster nun erstmals geschildert, wie dramatisch die Situation tatsächlich gewesen sein soll.
Dolly Buster: „Ich hätte sterben können“
Gedreht wurde „Villa der Versuchung“ bereits im Februar in Thailand. Während der Dreharbeiten ging es Dolly Buster zunehmend schlechter. Schließlich wurde sie aus der Villa geholt und ins Bangkok-Hospital in Phuket gebracht.
Heute sagt sie über ihren damaligen Zustand: „Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper und Kaliummangel. Das war wirklich sehr schlimm, ich hätte sterben können.“ Hinzu kam laut Buster eine massive Tachykardie. „Ich hatte einen Puls von 190“, berichtet sie. Zum Vergleich: Eine normale Herzfrequenz in Ruhe liegt bei Erwachsenen meist deutlich darunter.
Deshalb musste Dolly Buster zehn Tage im Krankenhaus bleiben
Aus dem vermeintlich kurzen Zwischenfall wurde ein längerer Klinikaufenthalt. Insgesamt zehn Tage wurde Dolly Buster in Thailand behandelt. Sie selbst vermutet, dass eine Infektion der Auslöser für ihren Zusammenbruch gewesen sein könnte. „Ich habe mir wohl einen Tropenkeim eingefangen“, erklärt sie. Ihren Zustand beschreibt sie rückblickend als stark entwässert.
Was genau die Beschwerden verursacht hat, ist nicht abschließend geklärt. Möglich wären bei entsprechenden Infektionen unter anderem Erreger, die über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel aufgenommen werden. Starker Flüssigkeitsverlust kann wiederum dazu führen, dass dem Körper wichtige Elektrolyte wie Kalium fehlen. Gerade ein ausgeprägter Kaliummangel kann problematisch werden, weil er unter anderem Herzrhythmusstörungen begünstigen kann.
Dolly Buster ist ihren Ärzten bis heute dankbar
Dass sie den Vorfall so gut überstanden hat, führt Buster auch auf die Behandlung im Krankenhaus zurück. Über das medizinische Personal in Thailand sagt sie: „Das waren tolle Ärzte!“ Inzwischen gehe es ihr wieder besser. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass ihr erst im Nachhinein richtig bewusst geworden sei, wie gefährlich die Situation gewesen sein könnte.
Für „Villa der Versuchung“ bedeutete ihr Zusammenbruch jedenfalls das abrupte Ende ihrer Teilnahme. Was als Reality-TV-Dreh begann, mündete für Dolly Buster in einen zehntägigen Krankenhausaufenthalt.






