Gerüchte

Produktion gestartet: Faltbares iPhone kommt

Gerüchte um ein faltbares iPhone kommen regelmäßig auf und sind immer wieder Thema. Nun soll die Produktion tatsächlich gestartet sein. Aber wann können wir mit dem Gerät rechnen und was hat es zu bieten?

Darstellung eines modernen Smartphones in mehreren Ansichten: Rückseite mit Dual-Kamera, Seitenansicht, aufgeklapptes faltbares Display und Frontansicht. Das geöffnete Gerät zeigt ein großes Display mit abstraktem Hintergrund und Uhrzeitanzeige.
So könnte ein faltbares iPhone aussehen. Foto: tvmovie/ mi KI erstellt

Das iPhone Fold könnte schneller erscheinen, als erwartet. Nämlich schon kurz vor der Weihnachtszeit in diesem Jahr. Denn die Produktionsphase soll laut Insidern gestartet sein.

Allerdings gibt es auch Gerüchte die Produktion betreffend, die das Faltbare nach Anfang 2027 hinauszögern könnten. Im Netz ist hier vor allem von technischen Problemen und Engpässen bei der Lieferkette die Rede. Ob das Gerät also gemeinsam mit dem iPhone 18 oder separat vorgestellt werden wird, steht bislang in den Sternen.

So oder so: Apple ist mit den Foldables verhältnismäßig spät dran, denn die Konkurrenz beispielsweise von Samsung hat schon einige faltbare Modelle auf dem Markt. Nun scheint das Unternehmen bereit für den Konkurrenzkampf bei diesen Geräten zu sein.

Das könnte in iPhone Fold bieten

Gerüchten zufolge soll das faltbare iPhone breiter sein als aktuell verfügbare Modelle der Konkurrenz. Verschiedene Leaks von Dummys zeigen ein buchähnliches Format, zudem ist davon auszugehen, dass das Gerät im aufgeklappten Zustand dünn wie das iPhone Air sein soll.

Der schlanke Formfaktor bringt auch einige Kompromisse mit sich. Insgesamt plant Apple, vier Kameras im iPhone Fold zu integrieren. Sowohl auf der Außenseite als auch im aufgeklappten Zustand wird jeweils eine Frontkamera benötigt, damit jederzeit Selfies möglich sind. Dadurch bleiben für die Rückseite nur zwei Kameralinsen übrig. Das ist eine weniger als bei den Pro-Modellen, aber eine mehr als beim iPhone 17 Air.

Der Preis soll bei stolzen 1.800 Euro liegen, möglicherweise auch höher. Wir dürfen also nicht mit einem Schnäppchen rechnen, was bei Apple, abgesehen vom überraschend günstigen MacBook Neo, eh nicht der Teil der Unternehmensstrategie ist.