AirFly Pro 2: Deine eigenen Kopfhörer im Flugzeug nutzen
Im Flugzeug, im Mietwagen, im Gym: Überall Klinkenbuchse, nirgends Bluetooth. Der AirFly Pro 2 verbindet deine Kopfhörer trotzdem – aktuell 15 Prozent günstiger.

Sommer, Sonne, Urlaubszeit – endlich sitzt du im Flieger, kannst deine Bluetooth-Kopfhörer aber nicht verbinden. Im Sitz vor dir befindet sich nur eine Klinkenbuchse. Dir werden billige Flugzeug-Kopfhörer angeboten, doch du willst sie nicht. Würde ich auch nicht wollen. Ein Bluetooth-Transmitter könnte nun deine AirPods Max 2 mit dem Bordsystem verbinden.
So ähnlich kann dir das auch im Gym passieren, wenn du aufs Laufband willst, oder im Mietwagen. Der Bluetooth-Transmitter AirFly Pro 2 schließt diese Lücke, wenn ein Kabel für dich überhaupt nicht infrage kommt oder deine Kopfhörer keinen Anschluss dafür haben.
Den AirFly Pro 2 von Twelve South gibt es aktuell mit 15 Prozent Rabatt für 59,44 Euro statt 69,99 Euro UVP.
Was der AirFly Pro 2 kann
Der AirFly Pro 2 ist ein Bluetooth-Transmitter, der in zwei Richtungen arbeitet, das kann nicht jeder Adapter. Als Sender steckt er im Kopfhörerausgang eines Geräts und schickt den Ton an deine Bluetooth-Kopfhörer.
Als Empfänger macht er das Gegenteil: Dein Smartphone funkt an den Adapter, der am AUX-Eingang einer Anlage hängt. Zwischen beiden Modi schaltest du per TX/RX-Taster direkt am Gerät um. Viele günstige Adapter beherrschen nur eine der beiden Richtungen.
Die wichtigsten Daten:
Bluetooth 5.3 mit aptX-Unterstützung
über 25 Stunden Akkulaufzeit
Ladezeit rund zwei Stunden (USB-C)
zwei Kopfhörer gleichzeitig koppelbar
Lautstärke, Mute und Pairing über Tasten am Adapter
5,7 x 2,9 x 1,1 Zentimeter
16,5 Gramm
Im Flugzeug: endlich die eigenen Kopfhörer
Es gibt noch weitere Gründe, warum der AirFly Pro 2 diesen Namen trägt und fürs Fliegen gemacht wurde. Der Akku hält mit über 25 Stunden auch eine Langstrecke durch, ohne dass du nach einer Steckdose suchen musst.
Das stärkste Argument in dieser Situation ist aber ein anderes: Du kannst zwei Kopfhörer gleichzeitig verbinden. Ihr schaut denselben Film, jeder mit den eigenen Kopfhörern, ohne Splitter-Kabel zwischen den Sitzen. Miteinander statt Nebeneinander.
In neueren Sitzen steckst du den AirFly einfach in die 3,5-Millimeter-Buchse. Ältere Bordsysteme haben nur zwei nebeneinanderliegende Stifte – dort funktioniert der Adapter zwar, du hörst aber unter Umständen nur auf einem Ohr. Den passenden Zwischenstecker gibt es nur in der teureren Deluxe-Variante.
Am alten Fernseher: hören, ohne jemanden zu wecken
Der Fernseher im Schlafzimmer ist ein paar Jahre alt und kann kein Bluetooth. Du willst spät noch eine Folge schauen, ohne dass neben dir jemand wach wird. Bleibt das Kabel vom TV zum Bett – oder eben leiser drehen, bis man nichts mehr versteht.
Steck den AirFly Pro 2 in den 3,5-Millimeter-Kopfhörerausgang des Fernsehers, und die Sache ist erledigt. Entscheidend ist hier die Übertragungsqualität: Bluetooth 5.3 und aptX halten die Verzögerung (Latenz) gering, sodass Bild und Ton gefühlt synchron bleiben. Das können billige Adapter oft nicht.
Im Mietwagen: Musik ohne Datenfreigabe
Du holst am Flughafen den Mietwagen ab und willst unterwegs deine Playlist hören. Der übliche Weg: Handy per Bluetooth mit dem Infotainmentsystem koppeln. Damit landen aber je nach Fahrzeug auch Kontakte, Anruflisten und Nachrichten im System eines Autos, das nächste Woche jemand anderes fährt.
Hier kommt der Empfänger-Modus ins Spiel. Du schaltest den AirFly Pro 2 auf RX, steckst ihn in den AUX-Eingang des Autoradios und verbindest dein Handy mit dem Adapter statt mit dem Wagen. Übertragen wird nur das Audiosignal – der Rest bleibt auf deinem Gerät. Voraussetzung ist, dass das Autoradio einen AUX-Eingang besitzt.
Dasselbe Prinzip funktioniert an jeder älteren Stereoanlage, an Bootslautsprechern oder an der Musikanlage in der Ferienwohnung.
Im Gym und an der Konsole: Kabel weg
Am Laufband oder Crosstrainer hängt das Kabel im Weg, an älteren Handhelds und Konsolen läuft der Kopfhörerton ohnehin nur über Klinke. In beiden Fällen ist der Ablauf derselbe: Adapter einstecken, koppeln, loslegen.
Was den AirFly Pro 2 hier trägt, ist die Bauform. Mit 16,5 Gramm und der Größe eines USB-Sticks passt er an den Schlüsselbund – er liegt nicht zuhause in der Schublade, wenn du ihn brauchst.
Und weil der Akku über 25 Stunden hält, musst du ihn nicht nach jedem Training laden. Beim Zocken zahlt sich außerdem wieder aptX aus: Wenn der Ton hinterherhinkt, merkst du das im Spiel sofort.
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