Zum Hauptinhalt springen
Nintendo präsentiert:

„Zelda: Ocarina of Time“: Release-Termin steht – so sieht das Remake auf Switch 2 aus

Nintendo hat bei der großen „The Legend of Zelda“-Direct erstmals ausführliches Gameplay aus dem Remake von „Ocarina of Time“ gezeigt. Dabei wird deutlich: Der Klassiker bekommt nicht nur eine komplett neue Grafik – auch spielerisch ändert sich einiges.

Link in The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake
So wunderschön und originalgetreu ist das Remake zu „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ Foto: Nintendo

Nintendo feiert 2026 das 40-jährige Jubiläum von „The Legend of Zelda“ – und eines der größten Geschenke für Fans dürfte die Neuauflage eines der berühmtesten Spiele der Reihe werden. Bei der „The Legend of Zelda 40th Anniversary Direct“ am 8. September präsentierte Serien-Produzent Eiji Aonuma erstmals ausführliches Gameplay aus dem Remake von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“.

Dabei gab Nintendo auch die wohl wichtigste Information bekannt: „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ erscheint am 5. November 2026 für Nintendo Switch 2.

„Zelda: Ocarina of Time“: Remake bekommt eine komplett neue Grafik

Schon die ersten Spielszenen aus dem Kokiri-Wald zeigen, wie stark Nintendo das ursprünglich 1998 für Nintendo 64 veröffentlichte Abenteuer optisch überarbeitet hat. Statt die alte Grafik lediglich aufzupolieren, setzt das Remake auf einen deutlich realistischeren und moderneren Grafikstil.

Trotzdem soll sich das neue „Ocarina of Time“ vertraut anfühlen. Link trifft etwa wieder auf seine Kindheitsfreundin Saria und macht sich auf den Weg zum Deku-Baum. Auch bekannte Elemente wie der Kampf mit Schwert und Deku-Nüssen oder die Feen-Schleuder sind weiterhin vorhanden. Selbst viele Soundeffekte entsprechen dem Original.

An anderer Stelle baut Nintendo das Spiel jedoch deutlich aus. Charaktere erhalten zusätzliche Dialoge, durch die ihre Persönlichkeiten stärker zur Geltung kommen sollen. Auch Hyrule-Stadt wurde überarbeitet: Während das Original hier noch eine feste Kameraperspektive verwendete, lässt sich das Gebiet im Remake aus der Third-Person-Perspektive erkunden. Zudem läuft die Tageszeit innerhalb der Stadt nun weiter.

Nicht nur bei der Grafik löst sich Nintendo teilweise vom N64-Original. Besonders auffällig: Link kann erstmals auf Knopfdruck springen. 1998 sprang die Spielfigur automatisch, sobald sie sich einer entsprechenden Kante näherte. Im Remake dürfen Spieler selbst bestimmen, wann Link abspringt. Auch Schwimmen ist nun möglich.

Die Steuerung wurde ebenfalls modernisiert. Gegenstände lassen sich schneller wechseln und beim Zielen soll Link wesentlich unmittelbarer reagieren. Wer größere Strecken zurücklegen möchte, kann außerdem eine Taste gedrückt halten, um sich rollend beziehungsweise sprintend schneller fortzubewegen.

Eine Eigenheit des Originals bleibt dagegen überraschenderweise bestehen: Beim Wechsel zwischen bestimmten Gebieten gibt es weiterhin Ladebildschirme. Aonuma zufolge wurde dies bewusst beibehalten, um das Spielgefühl des Klassikers zu bewahren.

Neue „Threads of Time“-Funktion hilft bei der Orientierung

Komplett neu ist die Funktion „Threads of Time“. Sie zeigt den aktuellen Fortschritt innerhalb der Geschichte sowie das nächste Ziel an. Zusätzlich gibt es einen Wandteppich, der sich im Laufe des Abenteuers immer weiter vervollständigt.

Damit scheint Nintendo einen Mittelweg einzuschlagen: Inhalt, Atmosphäre und zahlreiche ikonische Momente des Originals bleiben erhalten, während Grafik, Steuerung und Komfortfunktionen an ein modernes Action-Adventure angepasst werden.

Lange müssen Zelda-Fans nicht mehr warten, um selbst herauszufinden, wie gut dieser Spagat gelingt. „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.

Quellen
  • Nintendo

  • IGN

Mannschaft von Borussia Dortmund bejubelt ein Tor gegen den HSV am ersten Spieltag.  - Foto:  IMAGO / NurPhoto
Fußball live!
Der DFB-Pokal live: Hier siehst du HEBC gegen Dortmund im Volksparkstadion

Teil zwei der Hamburg-Tage für den BVB. Gegen den Hamburg-Eimsbütteler-Ballspiel-Club geht es für Dortmund um den Einzug in die zweite Pokalrunde.

Annemarie und Wayne Carpendale in Abendgarderobe auf einem Event. - Foto: Imago/Eventpress
Ehe-Aus
Wayne und Annemarie Carpendale: Nach Trennung – jetzt spricht seine Mutter

Wayne und Annemarie Carpendale sind getrennt. Jetzt sorgt ausgerechnet Waynes Mutter Claudia mit einer Nachricht an ihre Noch-Schwiegertochter für Aufsehen.

Elias, Yannik und Nora sitzen auf einem Krankenhausbett und schauen zur Seite. - Foto: RTL / Kai Schulz
Endlich gibt es Infos!
„Club der roten Bänder – Die neue Generation“ startet heute im TV: Alle Infos

Heute kommt „Club der roten Bänder – Die neue Generation“ ins Free-TV: VOX zeigt die ersten beiden Folgen ab 20.15 Uhr. Hier findest du Handlung, Cast und alle Infos zum Reboot.

Julian schaut Matilda skeptisch an. - Foto: RTL
Vorschau
GZSZ: Julian verlässt Berlin – Das steckt dahinter!

Nach der tragischen Enthüllung seines Kindheitstraumas kehrt Julian dem Kolle-Kiez den Rücken. Was steckt hinter dem Abschied?

Ben Stiller fässt Robert De Niro beim Karaokesingen an die Nase. - Foto: © Universal Studios and Paramount Pictures Corporation. All Rights Reserved.
Gaylord Focker
„Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“: Könnte das der lustigste Film des Jahres werden?

Die Fockers sind zurück! Nach einer langen Pause bringt „Meine Frau, unsere Schwiegertochter und ich“ die alte Chaos-Familie wieder zusammen – und der neueste Trailer macht Lust auf mehr.

ERik steht oberkörperfrei mir offenen Armen und einem fragenden Blick vor einer Steinmauer - Foto: Joyn
Im Überblick
„Villa der Versuchung“-Vorschau, Folge 8: Villa-Liebling vor dem Aus!

In Folge 8 von „Villa der Versuchung“ bei SAT.1 kehrt der „Kracher des Tages“ zurück: Ein Buzzer-Angebot könnte einen Villa-Liebling treffen. Außerdem brodelt es erneut um Erik und Jennys Kartoffel‑Challenge sorgt für Gesprächsstoff.