„ZDF-Fernsehgarten“ heute: Ihre Gäste feiern heute „Rock im Garten“ – auch eine „Queen“ ist dabei
Am Lerchenberg wird es heute rockig: Moderatorin Andrea Kiewel feiert mit der „Queen of Heavy Metal“ das Motto „Rock im Garten“ und der „ZDF-Fernsehgarten“ verwandelt sich in eine Rockbühne ...

Für die Schlagerfreunde unter den Fans vom „ZDF Fernsehgarten“ wird es heute laut. Denn am Lerchenberg stehen heute Rock und Heavy Metal im Mittelpunkt. Motto: „Rock am Garten“. Und dabei kann Moderatorin Andrea Kiewel (61) sogar eine „Queen“ begrüßen.
Von der Wacken-Queen bis zum Metal-Yoga
Denn zu ihren Gästen gehört auch Doro Pesch. Die 62-Jährige ist normalerweise Stammgast beim Wacken Open Air. Das größte Metal-Festival der Welt endete gestern – in diesem Jahr ohne die Düsseldorferin. Stattdessen steht sie heute beim „ZDF-Fernsehgarten“ auf der Bühne! Und sie ist nicht der einzige Besucher vom Festival-Klassiker: Vom so genannten „Holy Ground“ reist Evil Jared an, tritt in Mainz mit Krogi auf.
Ebenfalls dabei ist auch die Band Nazareth, die mit Hits wie „Love Hurts“ und „Hair of the Dog“ Erfolge feierte, sowie Kissin' Dynamite, Xandria, Brother Firetribe und Angus McSix. Aber auch Ralf Zacherl und Bülent Ceylan sind dabei. „Kiwi präsentiert einen rockigen ‚Fernsehgarten‘ mit Themen wie Extremhindernislauf, Metal Yoga, Moorbaden und Leben im Nightliner“, erklärt das ZDF. An ihrer Seite steht dabei auch Sport-Legende Magdalena Brzeska (48).

„Ich weine, während ich das hier aufschreibe“
Was die Zuschauer nicht merken werden: Für Andrea Kiewel wird es eine schwere Sendung. Zuletzt gab es Rassismus-Vorwürfe gegen die Moderatorin. Und vor ihrer letzten Sendung endete ihr Kurz-Urlaub dramatisch: Sie war am Bassin d’Arcachon – und musste vor den Großbränden flüchten. „Das Wort ‚Flammen‘ ist maßlos untertrieben“, schrieb sie danach in ihrer Kolumne in der SuperIllu.
Schon am Tag regnete Asche vom Himmel und Fahrzeugkolonnen stauten sich auf den Ausfallstraßen. Nachts ertönte dann der Katastrophenalarm auf ihrem Handy. Mit ihrem Partner konnte sie nur die wichtigsten Dinge greifen, dann fuhren sie mit dem Mietwagen los. Dabei stand der Wald links und rechts der Straße bereits in Flammen. „Ich weine, während ich das hier aufschreibe, weil es mir so unendlich leidtut für die Menschen […] Und weil ich nicht aufhören kann, an die Feuerwehrleute zu denken, die ihre Leben riskieren.“
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