Wo wurde „Sterling Point“ gedreht? „Heated Rivalry“-Fans könnten die Gegend kennen!
Gibt es die kanadische Insel Sterling Point wirklich? Erfahre hier, wo die Dreharbeiten zur neuer Dramaserie stattfanden und was die Location mit „Heated Rivalry“ zu tun hat.

Gibt es die kanadische Insel Sterling Point wirklich – oder ist alles nur Kulisse? Die neue Prime-Video-Serie „Sterling Point“ begeistert mit einer atmosphärischen Mischung aus Coming-of-Age-Drama, Sommer-Vibes und atemberaubender Natur. Hast du dich nach den ersten Folgen auch gefragt, ob man diesen idyllischen Ort tatsächlich besuchen kann? Hier erfährst du, wo die Serie gedreht wurde – und warum Fans von „Heated Rivalry“ hellhörig werden dürften.
Worum geht es in „Sterling Point“?
In „Sterling Point“ geht es um die 17-jährige Annie (Ella Rubin), die nach dem Tod ihres Großvaters dessen Insel-Anwesen erbt. Kurzerhand verlässt sie New York City und zieht auf eine kleine, abgelegene kanadische Insel, auf der jede:r jede:n kennt.
Boote sind hier das wichtigste Fortbewegungsmittel, und die einsame Hütte ihres Großvaters ist sogar nur mit dem Wasserflugzeug erreichbar. Schnell findet Annie neue Freund:innen – doch auch die malerische Landschaft spielt eine entscheidende Rolle bei ihrer Ankunft im neuen Leben.
Gibt es die Insel Sterling Point wirklich?
Nein, Sterling Point ist leider kein realer Ort in Kanada. Die Serie erzählt eine fiktive Geschichte, und auch die namensgebende Insel existiert nicht auf der Landkarte. Allerdings basiert das Setting auf einer echten Region – und genau diese verleiht der Serie ihre authentische Atmosphäre.
Wo wurde „Sterling Point“ gedreht?
Die Dreharbeiten fanden zwar teilweise in Toronto statt, der Großteil der Serie entstand jedoch in einer der schönsten Sommerregionen Kanadas: Muskoka.
Die Muskoka-Seen liegen etwa zwei Stunden nördlich von Toronto und sind berühmt für: glasklare Seen, dichte Wälder, luxuriöse wie rustikale Ferienhäuser, Wasserflugzeuge und Bootsverkehr sowie idyllische, kleine Gemeinden. Kein Wunder also, dass sich die Region perfekt als Kulisse für das Jugenddrama eignet.
Die „Sterling Point“-Serienschöpferin Megan Park kennt die Gegend aus eigener Erfahrung. Sie verbrachte ihre Sommer als Kind in Muskoka – ein Detail, das der Serie zusätzliche Authentizität verleiht.
Wer beim Anblick der Ferienhäuser ein Déjà-vu hatte, liegt vermutlich richtig. Denn auch in „Heated Rivalry“ spielt Muskoka eine Rolle. Shanes (Hudson Williams) Ferienhaus liegt ebenfalls dort.
Next Stop: Muskoka?
Nach „Heated Rivalry“ und „Sterling Point“ dürfte klar sein: Muskoka ist weit mehr als nur eine Filmkulisse. Die Region gilt als klassisches Sommerziel für Kanadier:innen – mit Ferienhäusern am Wasser, Outdoor-Aktivitäten und viel Natur. Vielleicht ist es also tatsächlich Zeit, Muskoka auf die eigene Bucket List zu setzen.









