200 Millionen schalteten ein

WM 2030: Noch mehr Exklusivspiele bei Magenta? Warum alles dafür spricht!

Die Zeiten, in denen ausschließlich die öffentlich-rechtlichen Sender über sportliche Ereignisse berichteten, sind lange vorbei. In diesem Jahr überzeugte vor allem Magenta TV bei der Fußball WM. Die Folge: Über die Ausstrahlung der WM 2030 wird schon jetzt nachgedacht.

Mats Hummels und Jürgen Klopp mit Magenta-Mikrofonen
Mats Hummels (37) und Jürgen Klopp (59) bekamen viel Lob, wurden als Klartext-Experten bei MagentaTV gefeiert. Foto: IMAGO / DeFodi Images

Der Ball rollte bei der WM 2026 noch nicht, da hatte Magenta TV bereits den ersten Coup gelandet. Denn: Dort laufen alle WM-Spiele – und gleich 44 Partien werden exklusiv übertragen, verkündeten die Verantwortlichen. Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat. Denn: Die WM hat auf der TV-Plattform „so viele Menschen wie kein Sportereignis zuvor“ erreicht, feiert die Deutsche Telekom. 

Jürgen Klopp war ein doppelter Glücks-Griff

Danach waren die 44 exklusiven Live-Spiele „echte Publikumsmagneten“. Ganz vorne liegt jedoch das Viertelfinale zwischen England und Norwegen. Dort waren nach Angaben der Telekom acht Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer dabei. Dahinter folgen im Telekom-Ranking das Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen mit 6,9 Millionen. Auf Platz drei kam das Gruppenspiel zwischen Frankreich und Senegal mit 6,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern. Und: Insgesamt sahen die bisherigen WM-Spiele brutto 200 Millionen Leute – wenn man alle Zahlen zusammenzählt.

Und auch mit ihren Experten konnte Magenta TV punkten. Dass sie Jürgen Klopp verpflichten konnten, war dabei ein doppelter Glücksgriff. Denn der Trainer wurde nicht nur als Experte gefeiert. Nach dem frühen Aus für Deutschland fiel sofort sein Name als neuer Bundestrainer. Und auch das sorgte natürlich für noch mehr Zuschauer.

„Von der Seitenlinie direkt ins Wohnzimmer“

 „MagentaTV hat die WM näher als je zuvor zu den Menschen nach Deutschland gebracht, von der Seitenlinie direkt ins Wohnzimmer“, sagte Rodrigo Diehl, Deutschland-Chef der Telekom. „Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern in allen Bereichen Maßstäbe gesetzt: technologisch, analytisch und emotional. Unser Experten-Team war so nah am Turnier wie nie zuvor - Shake Hands mit den Weltstars inklusive. Wir zeigen damit, welche Begeisterung hochkarätiger Live-Sport entfachen kann. Immer hochklassig produziert, überall verfügbar, egal ob auf Smartphone oder TV, mit viel Expertise und Emotion. Das ist State-of-the-art Sportberichterstattung und dafür steht MagentaTV.“

Und TV-Chef Arnim Butzen ergänzt: „Starke Zahlen sind das eine, positive Emotionen das andere. Und da haben wir im Turnierverlauf über alle Kanäle begeistertes Feedback erhalten. Auch die Sport- und TV-Medien haben uns ein überragendes Zeugnis ausgestellt.“

Was das für die Zukunft heißt? „Dieses Lob ist unser Anspruch von morgen: Auch bei der FIFA Frauen WM 2027 und der UEFA Euro 2028 wollen wir unseren Kundinnen und Kunden wieder ein Turniererlebnis der Superlative bieten“, so Butzen. Ob die Deutsche Telekom auch die WM 2030 zeigen wird? Tatsächlich wird sie bei dem möglichen Erwerb der Rechte bereits als möglicher Favorit gehandelt. „Wir beobachten den Sportrechtemarkt sehr genau“, so ein Sprecher. „Wir äußern uns aber nicht zu Spekulationen.“

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