„Wer wird Millionär?“: Verwirrung um Joker-Regel! Günther Jauch mit öffentlicher Klarstellung
In der neuen Ausgabe von „Wer wird Millionär?“ sorgt der vor einigen Jahren eingeführte Zusatz-Joker für Aufsehen. Günther Jauch sorgt noch in der Sendung für Klarheit.

Auch wenn es seit einiger Zeit verschiedene Spezialfolgen, darunter die „Drei-Millionen-Euro"-Woche, gibt, folgt die Kult-Sendung „Wer wird Millionär?“ klaren Regeln. In der Show mit Günther Jauch müssen die Kandidat:innen 15 Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten richtig beantworten, um den Hauptgewinn von einer Million Euro zu erreichen. Bei einer falschen Antwort fällt der Gewinn auf die zuletzt erreichte Sicherheitsstufe zurück.
„Wer wird Millionär?“: Zusatzjoker sorgt für Aufruhr
Zudem gibt es vier Joker: den 50:50-Joker, den Publikumsjoker, den Telefonjoker und den Zusatzjoker, der erst vor einigen Jahren eingeführt wurde. Entscheidet sich eine Kandidatin oder ein Kandidat für die Risikovariante, dann darf er zum gegebenen Zeitpunkt eine Person aus dem Studiopublikum, die glaubt, die Antwort zu kennen, um Rat fragen. Zuvor stehen die Gäste der Sendung auf, die sicher sind, dass sie die Antwort wissen.
In der neuen Sendung, die am heutigen Montag, 19. Oktober, um 20:15 Uhr bei RTL zu sehen ist, kann Peter Pick aus Aschaffenburg gleich zweimal als Zusatzjoker überzeugen und bekommt 1000 Euro. Doch der Gast aus dem Publikum sorgt in der neuen Ausgabe auch für reichlich Verwirrung.
Denn er berichtet Jauch, dass er nach seinem Sieg für zwei Jahre erst einmal nicht als Besucher zu „Wer wird Millionär?“ kommen darf. Eine Regel, die der Moderator kaum glauben kann. Und auch die Produktion im Off reagiert verwirrt auf die Behauptung von Peter Pick. Doch ein Blick auf das Ticket beweist tatsächlich: Dort heißt es, dass ein Zusatzjoker nach einem Gewinn für 24 Monate „gesperrt“ ist und erst danach wieder eine Sendung besuchen darf.
Günther Jauch sorgt für Klarheit
Günther Jauch kann das kaum glauben und witzelt, dass im Hintergrund bereits drei mündliche Entlassungen ausgesprochen worden seien. Von seinem Team hinter den Kulissen bekommt er auf seinem Monitor außerdem eine vielsagende Nachricht. „Es heißt hier und das ist jetzt offiziell und amtlich und das kommt im Fernsehen: 'Zusatzjoker dürfen so oft wiederkommen, wie sie wollen'.“
Da die Sendung so ausgestrahlt wurde, scheint nun nicht mehr das zu gelten, was auf den Eintrittskarten steht. Und damit können sich Zusatzjoker, die in den vergangenen zwei Jahren etwas gewonnen haben, freuen: Sie können noch einmal die Sendung besuchen. Allzu einfach wird das aber nicht: Wie Günther Jauch in der Sendung verrät, warten Bewerber:innen im Schnitt sechs Jahre, bis sie im Publikum Platz nehmen können.







