Wayne Carpendale spricht über seine Online-Dates: „Zwei Menschen, die sich gut finden …"
Mit 30 Jahren war Wayne Carpendale zuletzt Single. Jetzt ist er 49 und muss erkennen, dass sich die Dating-Regeln komplett verändert haben.

Wayne Carpendale ist wieder Single. Nach 13 Jahren Ehe und insgesamt 19 Jahren gemeinsamer Zeit haben er und Annemarie Carpendale sich getrennt. Der 49-jährige Schauspieler und Moderator nimmt seine neue Situation nun mit Humor – und setzt sich auf Instagram mit der Welt des Online-Datings auseinander.
In einem Video führt Carpendale ein humoristisches Selbstgespräch über die ungeschriebenen Regeln, seltsamen Begriffe und widersprüchlichen Erwartungen, die das moderne Kennenlernen aus seiner Sicht bestimmen. Dabei kommt auch sein Alter zur Sprache: Mit 49 habe er noch genau „ein gutes Jahr“, scherzt er.
Online-Dating hat eigene Regeln
„Ich war ein paar Jahre raus aus dem Dating“, schreibt Wayne unter das Video. „Offenbar hat man in der Zwischenzeit beschlossen, dass zwei Menschen, die sich gut finden, viel zu einfach wäre.“
Im Clip arbeitet er sich durch den Dating-Dschungel: Man solle sofort antworten – aber nicht zu schnell. Direkt sein – aber nicht zu direkt. Dazu kommen Phänomene wie Ghosting, also das komplette Abtauchen ohne Ankündigung, oder das sogenannte Double Texting, wenn man zwei Nachrichten hintereinander schreibt.
All das beschäftigt den Moderator. Er fragt sich: „Wenn mich eine Frau mit 49 attraktiv findet, findet sie mich mit 50 doch nicht plötzlich scheiße?“ Genau so laufe es aber oft ab. Seine Antwort darauf: „Ich werde 50, nicht unsichtbar.“
Wie spricht man über die vergangene Ehe?
Auch erste Dates kommen im Video zur Sprache. Eine Frage beschäftigt ihn besonders: Sollte er seine vergangene Ehe von sich aus erwähnen? Seine Antwort: Nein, nur dann, wenn er danach gefragt werde.
Grundsätzlich zeigt sich Carpendale reflektiert, wenn es um das Ende seiner Beziehung geht. Für ihn bedeutet das Ende der Partnerschaft nicht automatisch, dass die Liebe gescheitert ist.
Am Ende des Beitrags zieht er ein persönliches Fazit: „Und jetzt weiß ich nicht, ob ich besser vorbereitet bin – oder einfach vorher glücklicher war.“







