Medizinischer Eingriff

Valentin und Renata Lusin: Baby Tessa muss kurz nach Geburt operiert werden

Renata und Valentin Lusin freuen sich über ihr zweites Baby, doch Tochter Tessa musste sich kurz nach der Geburt einem Eingriff unterziehen.

Renata und Valentin Lusin stehen nebeneinander und lächeln glücklich. Er legt die Hand um ihre Taille.
Renata und Valentin Lusin genießen ihr Familienglück in vollen Zügen. Foto: IMAGO / Fotostand

Freude und Sorge liegen im Hause Lusin nah beieinander. Die gefeierten „Let’s Dance“-Profis Renata und Valentin Lusin sind am 9. April erneut Eltern geworden. Mit großer Dankbarkeit feiert die Familie die Geburt ihrer kleinen Tochter Tessa, doch kurz nach dem Happy End folgte bereits eine kleine Herausforderung.

Eingriff bei Baby Tessa

Eigentlich lief erst einmal alles ganz gut. Im Gegensatz zu ihrer ersten, sehr schwierigen Geburt mit Tochter Stella, verlief Tessas Entbindung für die 38-Jährige wie ein Traum. „Das zu erleben und alles zu spüren, war ein Traum für mich“, schildert sie in einem Instagram-Post. Schon etwa drei Stunden nach Ankunft im Kreißsaal konnte Renata ihre Tochter bei einer Wassergeburt gesund in den Armen halten. Ein unvergesslicher Moment für die Familie.

Doch kaum zuhause angekommen, deutete Renata bereits an, dass es eine weniger erfreuliche Nachricht gebe. Nun sorgt sie mit einem ehrlichen und emotionalen Instagram-Update für Klarheit. Genau wie vor zwei Jahren bei Stella, war auch bei Baby Tessa ein verkürztes Zungenbändchen der Grund für einen notwendigen medizinischen Eingriff. Dies erklärte Renata offen und schilderte, wie sie ihre Befürchtung direkt mit der Stillberaterin im Krankenhaus besprach: „Bei ihr war es sogar sichtbarer. Die Stillberaterin im Krankenhaus war sehr gut. Ich habe sie drauf angesprochen und sie hat es auch vermutet.“

Schmerzen beim Stillen wie beim ersten Kind

Tessa konnte ebenso wenig richtig saugen wie einst ihre große Schwester. Für Renata war der Schmerz beim Stillen sofort wieder da. Ein Gespräch mit einem Spezialisten brachte die Diagnose: Es handelte sich „leider [um] keinen Grenzfall“, daher war die kleine Operation unumgänglich.

Die Prozedur verlief zum Glück schnell und problemlos, wie Renata berichtet: „Der Eingriff hat nur zwei Sekunden gedauert.“ Mit Fotos und Videos auf Instagram will sie anderen Eltern Mut machen, zeigt die Veränderung vor und nach dem Eingriff und erklärt, welche Übungen Tessa nun zur Wundheilung braucht.

Für Renata ist das Thema eine echte Herzensangelegenheit: Sie möchte anderen Müttern mit ähnlichen Problemen Hoffnung machen. Ihre Erinnerungen an Stella sind dabei noch frisch: „Eins werde ich nie vergessen: Als ich Stella das erste Mal nach der OP angelegt habe, musste ich so bitter vor Glück heulen.“ Diesen positiven Effekt wünscht sie sich nun auch für Tessa und freut sich, jetzt das Wochenbett „richtig genießen“ zu können.