Unangenehme Fotos aufgetaucht: WM-Torwart Manuel Neuer bezieht peinlich berührt Stellung
Es gibt Fotos, die möchte man am liebsten für immer vergessen. Doch dann tauchen sie wieder auf – und sorgen für viel Spott. So ergeht es gerade WM-Torwart Manuel Neuer...

Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Kaum ist Gras über die Sache gewachsen, kommt ein Esel und frisst es ab.“ Aktuell wird Torwart Manuel Neuer wohl genau das denken. Denn ausgerechnet jetzt, bei der aktuellen WM, tauchen Fotos von der WM 2010 auf – und gehen als „absoluter Fiebertraum“ viral.
„Erinnert mich an Kinderschminken“
Das Shooting wurde damals im Auftrag einer Zeitung gemacht. Es zeigt die damaligen DFB-Stars um Toni Kroos, Manuel Neuer und Mesut Özil im absurden Bodypainting-Safari-Look. Beispiele gefällig? Manuel Neuer wurde als Masai-Krieger fotografiert, Toni Kroos als Schlange, Mesut Özil als Löwe und Rene Adler als, wie sollte es anders sein, Adler.
Jetzt hat rtl.sport die alten Bilder ausgegraben und auf Instagram veröffentlicht. Die Folge: Eine Welle von Spott und Häme. „Erinnert mich irgendwie an das Buch „Kinderschminken“ oder so ähnlich von 1996 oder so“, schreibt ein Fan. „Das 1. Mal dass wir uns wirklich gewünscht hätten der Post wäre KI“, schreibt ein anderer Follower.
„Das waren schöne Einzel-Shootings“
Wie es zu dem Shooting kam? Da ist ein Fan überzeugt: „DFB stand mit gezogener Waffe daneben…anders kann man sich das doch nicht erklären…“ Eine Meinung, die mehr als 5600 Likes bekommt. Ein anderer Fan fasst es kurz zusammen: „Absoluter Fiebertraum.“ Damit trifft er den Nerv und bekommt knapp 20.000 Likes.
Während die meisten Spieler sich heute zu dem Shooting in Schweigen hüllen können, wurde Manuel Neuer direkt darauf angesprochen. Schließlich war er damals dabei und feiert bei dieser WM sein Comeback. Peinlich berührt nahm der 40-jährige Stellung: „Das waren schöne Einzel-Shootings“, meint er mit einem schmalen Lächeln. Und schiebt nach: „Es war vielleicht ein bisschen angelehnt an die Big Five und an so Safari und Südafrika, dass man den Bezug zum Turnier findet. Ich mein, wir haben auf dem langen Weg von damals bis heute, ich bin ja seit 2009 Nationalspieler, habe schon viel Mist mitgemacht.“
Und dann zeigt er sich optimistisch: „Ja, ich meine, wir gehen auch mit der Zeit. Vielleicht hat man auch aus den paar Fehlern einfach gelernt. Aber jetzt haben wir eher normalere Shootings gehabt.“ Die Fans nehmen auch sein Statement mit Humor. „Immerhin musste er nicht singen“, schreibt eine Frau.
Quellen
Instagram/rtl.sport






