„Sommerhaus“-Sieger 2026 rechnen ab: Mitbewohner sind „Dreckschweine“
50.000 Euro Preisgeld und ein Triumph mit Nachgeschmack: Nach dem „Sommerhaus“-Finale teilt das Sieger-Paar ordentlich gegen ihre Mitstreiter aus.

Für ein Paar hat sich die Teilnahme am „Sommerhaus der Stars“ 2026 gelohnt: die beiden haben sich den Sieg 2026 gesichert und dürfen sich über 50.000 Euro freuen. Doch statt nur den Erfolg zu feiern, lassen die zwei ihrem Ärger über die gemeinsame Zeit mit den anderen Kandidaten freien Lauf. Vor allem eine findet deutliche Worte für das Verhalten ihrer Mitbewohner:innen.
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„Niemand im Haus hat uns den Sieg gegönnt“
Dass ausgerechnet Ginger Wollersheim und Lukas Reiter als Siegerpaar aus dem „Sommerhaus der Stars“ gehen, dürfte für Gesprächsstoff sorgen. Die beiden waren als Nachrücker-Paar in die Show gekommen und setzten sich trotzdem durch. Für Ginger ist der Erfolg deshalb mehr als nur ein Preisgeld. „Niemand im Haus hat uns den Sieg gegönnt, aber wir haben es allen gezeigt“, erklärt sie im Gespräch mit „Bild“.
Die 40-Jährige spart auch sonst nicht mit Kritik. Ihr Urteil über die anderen Teilnehmer:innen fällt drastisch aus: „Die anderen Kandidaten waren ja fast alle Dreckschweine.“ Damit meint sie vor allem den Zustand des gemeinsamen Hauses. Ihrer Darstellung nach hätten sich dort Geschirrberge mit Essensresten angesammelt, während Maden und Fliegen zum Problem geworden seien.
Auch Lukas haben die Zustände angewidert. Er und Ginger hätten fast immer den Abwasch übernommen. Ginger habe zudem Handtücher und Bettwäsche für die Gruppe gewaschen. Dass sich andere Bewohner:innen anschließend über einen angeblich zu hohen Wasserverbrauch beschwert hätten, ist für Lukas nur noch unfassbar. Die Vorwürfe zeigen, wie wenig harmonisch das Zusammenleben im „Sommerhaus der Stars“ offenbar verlief – und dass der Sieg den Ärger nicht einfach vergessen lässt.

Das wollen Ginger und Lukas mit den 50.000 Euro machen
Trotz der deutlichen Worte wissen die beiden schon was sie mit dem Preisgeld machen wollen. Ginger möchte sich beruflich stärker mit ihrer Liebe zu Hunden beschäftigen. Sie arbeitet an eigenen Pflegeprodukten für Vierbeiner und kann sich außerdem vorstellen, als Hundefriseurin tätig zu werden. Die komplette Gewinnsumme soll nach ihren Vorstellungen in den Aufbau eines Online-Shops fließen.
Auch privat wollen Ginger und Lukas den nächsten Schritt wagen. Das Paar plant, künftig gemeinsam in Wien zu leben, der Heimatstadt des 32-jährigen Pharma-Unternehmers. Eine passende Wohnung hätten sie bereits gefunden. Der Gewinn könnte den beiden also nicht nur bei ihren beruflichen Vorhaben helfen, sondern auch den Start in einen gemeinsamen Alltag erleichtern.
+++Beim Wiedersehen vom „Sommerhaus der Stars“ 2026 ist ein Paar unerwünscht+++
Für Lukas war das „Sommerhaus“ eine besondere Herausforderung
Während Gingers deutliche Worte bereits als Art Abrechnung mit dem „Sommerhaus“ verstanden werden können, dürfte die Reality-Show für Lukas noch länger nachwirken. Der 32-Jährige hatte zuvor nämlich noch nie an einem solchen TV-Format teilgenommen. Der Stress und die ständigen Auseinandersetzungen hätten bei ihm sogar körperliche Spuren hinterlassen: Er habe fünf Kilo abgenommen.
Für ihn war es außerdem offensichtlich, dass alle anderen Teilnehmer:innen gegen ihn und seine Partnerin waren. Den Grund dafür scheint Lukas auch schon zu kennen: Gingers Benehmen sei schuld. Sie hätte sich „wie die Axt im Wald“ benommen. „Aber so ist sie halt, deshalb ist sie ja auch unterhaltsam“, sagt er über seine Partnerin.
Das böse Blut im Haus hat ihren Erfolg am Ende aber nicht verhindert. Die letzte Folge der sechsten Staffel ist seit dem 27. Oktober bei RTL+ verfügbar. Im linearen Fernsehen zeigt RTL das Finale erst am 3. November um 20:15 Uhr. Spätestens dann können auch die TV-Zuschauer:innen verfolgen, wie Ginger Wollersheim und Lukas Reiter den Sieg perfekt machen. Ihre Abrechnung mit den Mitbewohner:innen liefert jedenfalls schon jetzt reichlich Gesprächsstoff.






