Sarafina Wollny wehrt sich gegen Behauptung: „Es ist erschreckend“
Eine volle Woche für Sarafina Wollny – doch augenscheinlich scheint es sie selbst etwas zu stören, dass sie zurzeit so im Fokus der Öffentlichkeit steht …

Im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen, kann für die einen ein schöner Umstand sein, für andere geht damit jedoch viel Stress und manche Lästigkeit einher. Diese Lektion musste dieses Jahr bereits Sarah-Jane Wollny lernen, die sich nach einer Operation in einem Dilemma befand: Hätte sie den Eingriff nicht öffentlich geteilt, hätten sich viele beschwert – aber auch nachdem sie ihn teilte, wurde Kritik laut.
In einer ähnlichen Situation befindet sich nun ihre Schwester Sarafina, der scheinbar einige Dinge regelrecht auf die Nerven gehen. Aber womit sieht sich der Wollny-Nachwuchs konfrontiert?
Sarafina Wollny: Will sie nicht mehr in der Öffentlichkeit stehen?
Während Ehemann Peter noch mit den Renovierungsarbeiten am neuen Haus zu kämpfen hat, wehrt sich Sarafina Wollny auf Instagram. Was der Auslöser für ihr recht langes Statement ist, weiß man nicht. Allerdings wird deutlich, dass ein öffentliches Leben auch gewisse Schattenseiten mit sich bringt.
Mit den Worten „Privatsphäre ist kein Privileg – sie ist ein Grundrecht“ beginnt sie ihre Instagram-Story. „Es ist erschreckend, wie selbstverständlich heute in das Privatleben anderer Menschen eingegriffen wird. Nur weil jemand in der Öffentlichkeit steht oder aus dem Fernsehen bekannt ist, bedeutet das nicht, dass private Freundschaften, Bekanntschaften oder persönliche Kontakte zum Gegenstand öffentlicher Spekulationen werden dürfen.“
Und mit dieser Meinung liegt Sarafina per se nicht falsch. Die Privatsphäre ist über das allgemeine Persönlichkeitsrecht geschützt und soll vor allem dafür sorgen, dass Wohnsitz, Beziehungen und weitere intime Daten nicht an die Öffentlichkeit getragen werden. Allerdings gibt es hierbei Ausnahmen, wenn man eine Person des öffentlichen Lebens ist. So sind Informationen, die unter das allgemeine Persönlichkeitsrecht fallen, aber von der jeweiligen Person selbst öffentlich gemacht werden, grundsätzlich nicht mehr anfechtbar, da sie sich selbst dazu entschlossen hat, diese Informationen zu teilen.
Verfolgt man das Statement jedoch weiter, scheint Sarafinas Problem ganz woanders zu liegen.
Vermutungen und Meinungen: Sarafina weist auf wichtige Grenze hin
„Besonders bedenklich ist es, wenn Vermutungen als ‚Meinung‘ verkauft werden und Aussagen wie ‚Es wird viel verheimlicht‘ oder ‚Es wird einiges unter den Tisch gekehrt‘ als Rechtfertigung dienen“, führt sie fort. „Bekanntheit nimmt niemandem das Recht auf persönliche Grenzen, Respekt und ein geschütztes Privatleben.“ Zum Schluss ergänzt sie: „Respekt endet nicht dort, wo Öffentlichkeit beginnt.“
Wen genau Sarafina damit ansprechen will, ist unklar. Einerseits könnte sich das natürlich an Schwester Calantha richten, die schon seit einiger Zeit andeutet, mit der Familie aufräumen zu wollen. Andererseits könnte Sarafina sich genauso gut an Medien-Outlets wie uns wenden, die ebenfalls regelmäßig über sie berichten.
Viel näher liegt allerdings die Vermutung, dass sich die Aussage an Frank Battermann, den Betreiber der Fernsehschatztruhe, richtet. Zumindest erscheint diese Annahme nicht abwegig, denn nur eine Story vor ihrem Statement kündigte Sarafina an, dass sie über dessen TikTok-Livestream sprechen werde.
Quellen
Instagram: @sarafina_wollny









