„Promis unter Palmen“: Bittere Tränen! Mit diesen Emotionen hat keiner gerechnet
Bei „Promis unter Palmen“ brechen bei Gina-Lisa alle Dämme. Was steckt hinter den großen Emotionen?
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In der neuen Folge von „Promis unter Palmen“ fließen Tränen wie noch nie – und das völlig ohne Streit, Skandale oder Nominierungs-Drama. Kurz vor dem großen Finale sorgt ein besonders emotionaler Moment für Gänsehaut bei Kandidat:innen und Zuschauenden: Die Promis bekommen Videobotschaften von ihren Liebsten aus der Heimat – und brechen reihenweise in Tränen aus.
Große Emotionen kurz vor „Promis unter Palmen“-Finale
In Folge 6, die Sat.1 am 23. März ausstrahlt (vorab im Stream bei Joyn Plus+), steht ausnahmsweise nicht nur der übliche Zoff, taktische Spielzüge, die nächste Nominierung oder der Exit im Mittelpunkt. Stattdessen rücken Familie, Nähe und echte Gefühle in den Fokus.
Die noch sieben verbliebenen Kandidat:innen erhalten endlich das, worauf sie seit Wochen warten: persönliche Videobotschaften von Zuhause. Was als kleine Überraschung geplant ist, entwickelt sich schnell zum emotionalen Höhepunkt.
Videobotschaften sorgen für Tränen bei den Stars
Die Nachrichten aus der Heimat treffen die Promis mitten ins Herz. Selbst die Kandidat:innen, die sich sonst gerne stark und unnahbar geben, können ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren. Dilara Kruse bekommt eine liebevolle Botschaft von Ehemann Max, Maurice Dziwakerhält eine Nachricht seiner Eltern – ein Moment, der den Reality-Star sichtlich berührt. Und Franzi Temme bricht in Tränen aus, als sie die Worte ihrer Mutter hört.
Auch bei der Videobotschaft von Eric und Ediths Kindern bleibt in Thailand kein Auge trocken. Die Videogrüße zeigen, wie sehr die Kandidat:innen ihre Familien vermissen – und wie stark der emotionale Druck kurz vor dem Finale geworden ist.
Gina-Lisa Lohfink: Unerwartete Botschaft rührt sie zu Tränen
Für den wohl intensivsten Gänsehautmoment sorgt jedoch Gina-Lisa Lohfink. Ihre Überraschung unterscheidet sich von den anderen – und trifft sie dafür umso härter.
Statt einer Nachricht von den Eltern, Freunden oder ihrer Partnerin bekommt sie einen Videogruß von ihrem Patenkind Stella. Eine Situation, mit der offenbar niemand – am wenigsten Gina-Lisa selbst – gerechnet hatte.
Schon bevor das Mädchen überhaupt zu sprechen beginnt, brechen bei Gina-Lisa alle Dämme. „Das ist für mich zu emotional. Ich konnte das immer so gut unterdrücken“, schluchzt sie und hält sich die Hände vors Gesicht. Als sie Stella dann auf dem Bildschirm sieht, ist es endgültig vorbei mit der Selbstbeherrschung.
„Ich lieb die, als ob sie mein eigenes Kind wäre“
Während Stella im Hello-Kitty-Jogger erklärt, wie sehr sie und ihre Mama Gina-Lisa die Daumen drücken und sie vermissen, weint die 39-Jährige bitterlich. Die eigentlich so toughe Reality-Bekanntheit zeigt sich von ihrer verletzlichsten Seite.
„Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet“, sagt Gina-Lisa nach der Nachricht, sichtlich überwältigt. Unter Tränen erklärt sie über ihr Patenkind Stella: „Ich lieb die, als ob sie mein eigenes Kind wäre“. Im Interviewraum richtet sie sich wenig später wieder an die Kamera und bringt kaum ein Wort heraus: „Damit habt ihr mich gekriegt“, schluchzt sie dankbar.
Der Moment macht deutlich, welchen Stellenwert Stella in ihrem Leben hat. Eigene Kinder hat Gina-Lisa zwar nicht, doch ihr Patenkind ist für sie offenbar mehr als „nur“ Familie auf dem Papier – es ist ihr ganzer Stolz.
Quellen
Joyn / Promis unter Palmen







