Panne bei „Wer wird Millionär?“: Kandidatin blamiert sich bei Song-Frage
Peinlicher kann ein Musik-Fauxpas kaum sein: Bei „Wer wird Millionär?“ verwechselt eine Kandidatin die Amigos mit den Flippers. Heute sorgt dieser Patzer im TV für Lacher.

„Wer wird Millionär?“ ist gerade erst aus der Sommerpause zurück und liefert direkt einen denkwürdigen Moment. Kandidatin Tabea Gottstein aus Karlsruhe blamiert sich mit einer Song-Einlage, hat aber am Ende die Lacher auf ihrer Seite.
Das passierte bei der 8.000-Euro-Frage:
Die selbstständige Nagelstudio-Besitzerin war bereits mit 500 Euro aus der Vorwoche zurückgekehrt und stieg diesmal bei der 1.000-Euro-Frage ein. Richtig lustig wurde es dann bei der 8.000-Euro-Frage!
Gefragt wurde, wessen Tourplan 2026 unter anderem 13 Konzerte in London, 30 in New York und sechs in Australien vorsieht. Zur Auswahl standen Lady Gaga, Harry Styles, die Rolling Stones und die Amigos.
Als Günther Jauch fragte, ob sie die Amigos überhaupt kenne, bejahte Tabea das selbstbewusst und legte direkt los: „Wir sagen Dankeschön, 40 Jahre die Flippers“, stimmte sie vor den TV-Kameras an.
Dass das kein Lied von den Amigos, sondern eins von den Flippers ist, bemerkte die schnell selbst. Beschämt schlug sie sich die Hand vor den Mund und musste lachen. Das Publikum amüsierte sich prächtig.
„Den Amigos wird nicht mal die Stadthalle Karlsruhe zugetraut“
Jauch reagierte gewohnt trocken und scherzte, man könne die Bands „in einen Sack packen“.
Die richtige Antwort wusste Tabea leider trotzdem nicht. Erst das Publikum musste ihr weiterhelfen: 75 Prozent tippten auf Harry Styles, die Amigos erhielten keine einzige Stimme. Jauch kommentierte trocken: „Den Amigos wird nicht mal die Stadthalle Karlsruhe zugetraut.“
Harry Styles war tatsächlich die richtige Lösung.
Trotz Experten-Tipp nur 8.000 Euro
Direkt danach wurde es für die Kandidatin erneut schwierig. Trotz zweier eingesetzter Joker konnte sie die nächste Frage nicht lösen und entschied sich, auszusteigen. Dabei hatte ihr eine Expertin aus dem Publikum sogar die richtige Antwort genannt. Am Ende nahm Tabea immerhin 8.000 Euro mit nach Hause.






