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Neue WWE-Doku: Randy Orton bereut diesen Moment seiner Karriere!

Pünktlich zu "Hell in a Cell 2020" veröffentlicht die WWE eine brandneue Dokumentation, in der es um die legendäre Fehde zwischen dem Undertaker und Randy Orton im Jahr 2005 geht. In der beichtet "The Viper" auch einen seiner größten Fehler in seiner Zeit als Profiwrestler.

Randy Orton WWE
Die Fehde zwischen Randy Orton und dem Undertaker wird oft vergessen, doch lieferte einige spektakuläre Highlights in der Karriere der beiden WWE-Ikonen! Foto: WWE

Eine legendäre Fehde, die bei WWE Armaggedon 2005 in ein unvergessliches und brutales "Hell in a Cell"-Match mündete: Nicht nur für den damaligen WWE-Shooting-Star Randy Orton, der erst 2002 sein Debüt in der weltgrößten Wrestling-Organisation feierte, sondern auch für den "Undertaker" gehört die Fehde zwischen den beiden im Jahr 2005 definitiv zu den vielfach übersehenen Karriere-Höhepunkten. Was die beiden Protagonisten zu ihrem monatelangen Schlagabtausch zu sagen haben, der sich von Pay-per-View zu Pay-per-View steigerte und auch Randy Ortons Vater „Cowboy“ Bob Orton über viele Monate involvierte, zeigt die WWE nun in einer brandneuen Doku namens "WWE Untold: The Phenom and The Legend Killer“. Es ist übrigens der Auftakt des "30 Days of The Deadman"-Specials, der ganz dem "Undertaker" gewidmet ist und in den kommenden 30 Tagen aus mehreren Dokus und Specials besteht.

Randy Orton beichtet größtes Versäumnis seiner Karriere in "Undertaker"-Doku

Wie gewohnt bietet die WWE-Doku nicht nur zahlreiche historische Ausschnitte, u.a. vom Aufeinandertreffen der beiden bei "Wrestlemania 21“, sondern hält auch zahlreiche Interviewpassagen parat, die einige spannende Hintergrunddetails verraten. Weniger "Undertaker", sondern vor allem "Randy Orton"-Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen: Nicht nur verrät „The Viper“ bzw. der damalige „Legend Killer“, welche Quittung ihm der „Undertaker“ serviert hat, weil ein Stuhlhieb gehörig schiefgelaufen ist, sondern auch, dass er sich am Ende eines Sarg-Matches gegen den Taker im Adrenalinrausch fast selbst in Brand gesetzt hat.

(ACHTUNG SPOILER) Während sich die meisten Erlebnisse und O-Töne natürlich auf die jeweiligen Matches beziehen, wird Orton zum Ende der Doku dann doch noch einmal richtig persönlich und sehr einsichtig: Denn die Fehde zwischen dem Undertaker und ihm wäre fast nicht zustande gekommen, da es Orton kurz vor dem Match bei „Wrestlemania 21“ richtig versaut hatte: „Es gibt da eine kleine Nebengeschichte, die mich nicht gerade im besten Licht zeigt. Ich war 24 und damals ein richtiger Arsch.“ Orton hatte die Probe zu Wrestlemania 21 vor der Hall of Fame-Zeremonie mit dem Undertaker, seinem Vater & Co. verpasst, weil er am Abend zuvor Ärger hatte (mit wem oder wie verrät Orton nicht) und deshalb eine schlaflose Nacht hinter sich hatte.

Als Orton in der Arena ankam, war die Vorbereitung zum Match bereits vorbei. Es hätte bereits in jungen Jahren das Ende von Randy Ortons Karriere bedeuten können, doch der „Undertaker“ verpfiff Orton nicht und wollte trotzdem weiter gegen ihn kämpfen. Auch deshalb richtet Orton am Ende der Doku folgende Worte an den „Taker“: "'Taker', wenn du zuschaust: Danke, dass du mich nicht verraten hast, mich verflucht hast oder mir die Chokeslams des Todes verpasst hast, nachdem ich die Probe verpasst habe." Ein weiterer Beweis dafür, was für eine absolute Ausnahmeerscheinung der „Undertaker“ auch außerhalb des Rings war.

"WWE Untold: The Phenom and The Legend Killer“ könnt ihr ab sofort beim WWE Network anschauen. Es ist der Auftakt des "30 Days of The Deadman"-Specials.

Auf welche Matches ihr euch bei „Hell in a Cell 2020“ freuen könnt, lest ihr hier:

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