Massimo Sinató über schwierigen Liebesstart mit Rebecca Mir – ein Satz lässt aufhorchen
Massimo Sinató spricht über die Liebe zu Rebecca Mir, Zweifel am Anfang und das, was eine Ehe trägt. Sein Rat für schwierige Zeiten macht besonders hellhörig.

Auf dem Tanzparkett fanden sie zueinander – doch bis Rebecca Mir (34) und Massimo Sinató (45) sich sicher waren, brauchte es offenbar Zeit. Als die beiden 2012 gemeinsam bei „Let’s Dance“ antraten, war der Profitänzer noch mit seiner damaligen Frau Tatjana Kuschill verheiratet. Aus der intensiven gemeinsamen Zeit entstand trotzdem eine Liebe, die sich bald zum 15. Mal jährt.
Doch wann wusste Massimo, dass Rebecca die richtige Frau für ihn ist? Am Rande des „Kindertags“ bekam Massimo genau diese Frage gestellt. Seine Antwort fiel überraschend ehrlich aus: „Ich glaub’, das hat ein bisschen gedauert. Ich glaub’, wenn man ehrlich ist und wenn ein Paar wirklich ehrlich ist, weiß man das erst nach Jahren.“
Massimo Sinató über Rebecca Mir: Gewissheit kam erst nach Jahren
Massimo machte in seiner Antwort deutlich, dass man seiner Meinung nach nicht schon in der ersten aufregenden Phase beurteilen könne, ob man zusammengehört. Erst wenn „dieser ganze Schall und Rauch weg ist“ und man sich nach Jahren anschaut und feststellt, „Das passt immer noch“, könne man wirklich sagen, dass man den richtigen Menschen gefunden habe.
Auch Rebecca Mir schilderte den Beginn ihrer Beziehung zuletzt als langsame Annäherung. In Barbara Schönebergers Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ erzählte sie: „Ich glaube, ich bin da ein bisschen langsam. Ich brauche da ein bisschen Zeit“.
Bei „Let’s Dance“ verbrachten Rebecca und Massimo über Monate täglich viele Stunden miteinander. „Das war kein Speed-Dating, das war langsames Dating. Aber ganz langsam“, erinnerte sie sich. Ein richtiges Paar seien sie jedoch erst nach der Show geworden. Schließlich sei die intensive Trainingszeit ein „Ausnahmezustand“ gewesen. Ob ihre Verbindung auch im Alltag funktionierte, mussten sie erst herausfinden.
„Nicht aufgeben“: Massimo Sinatós Satz über schwierige Zeiten lässt aufhorchen
Gegenüber „Gala“ benennt Massimo nun ziemlich konkret, was eine Beziehung seiner Meinung nach braucht: „Kommunikation, gemeinsame Interessen, Zeit miteinander zu verbringen. Wir arbeiten sehr viel und schaffen es trotzdem gemeinsam unsere kleinen Oasen zu schaffen und dass man Zeit mit der Familie verbringt.“
Neben einer gesunden gemeinsamen Basis seien auch persönliche Freiheiten wichtig. Dazu kämen Humor, Romantik und Leidenschaft. Dann fällt ein Satz, der besonders aufhorchen lässt: „Ich bin jetzt kein Beziehungsberater, aber, wichtig: Nicht aufgeben, wenn es mal kurz schlechter läuft.“
Daraus lässt sich ablesen: Auch bei Massimo und Rebecca war nicht immer alles nur Friede, Freude, Eierkuchen. Eine konkrete Krise in seiner Ehe mit Rebecca bestätigt Massimo damit zwar nicht, seine Worte zeigen aber, dass auch der „Let's Dance“-Star und die „Exclusiv“-Moderatorin wissen, wie es ist, schwierige Phasen auszuhalten zu müssen und gemeinsam daran zu arbeiten. Entscheidend sei, miteinander zu sprechen – schließlich könne niemand automatisch wissen, was im anderen vorgeht.
Mit einem Augenzwinkern formuliert er es so: „Wir können keine Gedanken lesen. Wir Männer können es nicht, auch, wenn ihr Frauen es immer erwartet ... und umgekehrt vielleicht auch, wer weiß.“
Rebecca Mir und Massimo Sinató reisen sich für gemeinsame Zeit hinterher
Wie viel Einsatz ihre Paarzeit verlangt, wird bei Massimos Blick auf den Arbeitsalltag deutlich. Dass Rebecca inzwischen ebenfalls bei RTL arbeitet und dadurch häufiger in Köln ist, freut ihn besonders: „Let’s Dance wird in Köln gedreht, da bin ich 120 Tage ca. im Jahr. Mit Moulin Rouge letztes Jahr, da war es fast ein halbes Jahr.“ Lange berufliche Abwesenheiten gehören für den Tänzer also dazu. Um trotzdem zusammen zu sein, hat die Familie ihren eigenen Weg gefunden: „Und wir reisen uns hinterher“.
Das bedeutet für die beiden, auch ihren gemeinsamen Sohn mitzunehmen, wenn es möglich ist. „Mit Kind und mit allem, was geht und wir versuchen, uns gegenseitig zu unterstützen“, beschreibt Massimo ihren Alltag. Hinter den gemeinsamen Auftritten steckt damit auch viel Organisation – und der bewusste Entschluss, sich zwischen Jobs, Reisen und Familienleben immer wieder Zeit füreinander zu nehmen.






