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Martin Rütter spricht Klartext: „Ich bin reich genug“ – Das sind seine wahren Einnahme

Martin Rütter hat es geschafft: Er ist nicht nur der bekannteste Hundetrainer Deutschlands, sondern auch finanziell längst ausgesorgt. Doch trotz Millionen auf dem Konto bleibt ein großer Schmerz.

Martin rütter lächelt in die Kamer
Martin Rütter spricht offen wie nie über seine Finanzen. Foto: IMAGO / Stephan Wallocha

Er ist der Mann, dem Hunde vertrauen – und Zuschauer:innen ebenso: Martin Rütter begeistert seit Jahrzehnten mit seinen Shows rund um Vierbeiner. Doch hinter dem erfolgreichen TV-Profi steckt ein Mann, der bodenständig mit Geld umgeht. Und seine Geschichte zeigt: Geld schützt nicht vor Herzschmerz.

„Ich bin reich genug, um nie wieder arbeiten zu müssen“

Seit Mitte der 90er ist Martin Rütter aus der TV-Welt nicht mehr wegzudenken. Seine Sendungen auf VOX machten ihn zum Star, seine Bücher landen regelmäßig auf den Bestsellerlisten – und seine Live-Touren füllen riesige Hallen. Das hat sich bezahlt gemacht. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ verriet der 55-Jährige offen: „Ich habe den Punkt schon vor zehn Jahren erreicht, dass ich nie mehr werde arbeiten müssen.“

Dabei gibt sich der Hundetrainer keinesfalls verschwenderisch – im Gegenteil. Er legt sein Geld „extrem konservativ“ an, wie er selbst sagt, und lässt sich wöchentlich seine Finanzen übermitteln. „Alle sieben Tage lasse ich mir die aktuellen Zahlen schicken“, so Rütter. „Dann schaue ich drauf und vergewissere mich: Stimmt, ich bin reich genug.“

Millionen mit Live-Touren, aber nicht jede Geschäftsidee ist ein Volltreffer

Vor allem seine Live-Auftritte spülen ordentlich Geld in die Kassen. Über zwei Millionen Menschen haben seine Shows bereits besucht – mit bis zu 500.000 Zuschauern pro Tour. Bei einem Ticketpreis von etwa 50 Euro pro Person ergibt sich ein Umsatz von rund 25 Millionen Euro pro Tournee. Natürlich bleiben nicht alle Einnahmen bei ihm – Veranstalter, Technik und Crew müssen ebenfalls bezahlt werden – dennoch ein beeindruckender Betrag.

Etwas überraschend: Seine eigenen Hundeschulen betrachtet Rütter als das „schlechteste Geschäft“, obwohl er stolze 150 Standorte betreibt. Laut eigenen Angaben bleiben nach Abzug aller Kosten nur 300.000 bis 400.000 Euro im Jahr übrig – kein Kleingeld, aber auch kein Millionen-Gewinn. Doch für Rütter haben sie einen höheren Zweck: „Die Hundeschulen sind die Basis für alles, was ich mache.“

Seine Tochter kennt kein Geldsorgen

Auch seine Tochter spürt den finanziellen Segen. So erzählte Rütter, dass sie kürzlich sagte: „Es ist eigentlich verrückt, dass wir kein einziges Mal darüber nachdenken müssen, ob wir uns etwas leisten können.“

Doch so stabil sein Kontostand auch ist – vor persönlichen Schicksalsschlägen ist auch Martin Rütter nicht gefeit.

Rührender Abschied: Hündin Emma ist gestorben

Vor kurzem musste sich der Tierfreund von einer treuen Weggefährtin verabschieden: Seine geliebte Hündin Emma starb an Lungenkrebs. Noch zu ihrem 12. Geburtstag war sie voller Energie, dann kam die schlimme Diagnose: Endstadium.

„Der Arzt gab ihr noch zwei bis vier Wochen“, berichtete Rütter emotional auf Instagram.

Als sich ihr Zustand drastisch verschlechterte und die Gefahr bestand, dass sie qualvoll erstickt, entschied er sich schweren Herzens für die Einschläferung.

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