Maria Wedig: Kein freiwilliger GZSZ-Ausstieg! „War nicht meine Entscheidung“
Maria Wedig macht jetzt öffentlich, dass der Abschied von GZSZ nicht von ihr entschieden wurde und findet überraschend emotionale Worte.

Der Abschied von Nina Reichelt wird ohne Frage in die Geschichte von GZSZ eingehen, denn eine Krimigeschichte wie die um die Cafébesitzerin hat es so noch nie in der Serie gegeben. Doch so spannend und aufregend die vergangenen Monate auch waren, so traurig ist der Ausstieg von Maria Wedig, der damit einhergehen musste.
GZSZ-Ausstieg war nicht Maria Wedigs Entscheidung
Vielfach wurde spekuliert, ob sich Maria Wedig selbst für einen Neuanfang entschieden hat oder es die Autor:innen waren, die ihre Rolle aktiv aus der Serie geschrieben haben. Jetzt steht fest: Der Ausstieg der Schauspielerin war nicht freiwillig und scheinbar eine sehr schmerzhafte Erfahrung für den Fanliebling. In einem Video bei Instagram verabschiedete sich Maria Wedig sichtlich emotional von der Serie und geht in dem dazugehörigen Post noch einmal ausführlich auf die Hintergründe ein.
„Die letzten Monate waren ein Rollercoaster der Gefühle. Vielleicht habe ich auch deshalb bisher nicht die richtigen Worte gefunden, mich zu meinem Abschied zu äußern. Nach all den Jahren GZSZ zu verlassen, war nicht meine Entscheidung. Und ja – das macht mich sehr traurig“, gesteht die Darstellerin. Trotz der Traurigkeit sei sie aber auch sehr dankbar für die Jahre, die sie für die Serie vor der Kamera stehen durfte und für die Kolleg:innen, die Teil ihres Lebens wurden. Explizit dankt der TV-Star in dem Post Nina Ensmann, die Jessica in der Serie spielt, sowie Marc Weinmann und Olivia Marei, die die Kinder ihrer Rolle Nina verkörpern.
Maria Wedig wäre als Nina lieber den Serientod gestorben
„Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Tag anders kommt. Aber ich gehe mit erhobenem Kopf, einem Herzen voller Erinnerungen und dem Wissen, dass wir bis zur letzten Szene alles gegeben haben“, betont die Schauspielerin und lässt damit durchblicken, wie hart der Abschied für sie war. Bei den Fans sorgt Wedigs Offenbarung für Unverständnis. „Es war nicht Deine Entscheidung? Eine der besten Rollen von GZSZ "einfach beendet"?! Es macht sprachlos“, schreibt ein Fan. Ein anderer kommentiert: „Ich bin davon ausgegangen, dass es deine Entscheidung war. Das es nicht so ist, macht mich ehrlich sprachlos.“
In dem Podcast „muttivierendehrlich“, den sie mit ihrer Kollegin Olivia Marei hat, geht Maria Wedig noch einmal näher auf die Umstände des Ausstieges ein. Sie habe es im November 2025 erfahren, dass ihre Rolle mit dieser Geschichte verschwinden wird, berichtet sie. Als ihr gesagt worden sei, dass ihr Vertrag nicht verlängert werde, sei es „ein Schock“ gewesen.
„Ich weiß noch nicht, wie ich zu der Geschichte stehe“, gibt die Schauspielerin zu. „Ich hätte mir etwas Schöneres für sie gewünscht als Ende“. Wedig hätte es bevorzugt, wenn ihre Rolle einfach „in einen Bus gestiegen wäre“ oder sogar den Serientod gestorben wäre. Die Szenen, die sie habe spielen müssen, „machen etwas mit einem“, so Wedig. Es sei schön gewesen, zum Ende zeigen zu können, was in einem schlummert. Aber: „Auf der anderen Seite hat es mich auch wütend gemacht, weil es war die ganzen neun Jahre vorher schon da.“ Es habe sie geärgert, nicht auch schon vorher diese Chancen zu bekommen, die womöglich andere im Cast bekommen hätten. Zu neuen Projekten äußert sich Maria Wedig in der Podcast-Folge nicht. Sie werde sehen, was nun auf sie zukomme, so die Schauspielerin.
Quellen
Instagram/mariawedig
YouTube/Muttivierend Ehrlich






