„Let’s Dance“: Rippenbruch bei Esther Schweins! Heftige Kritik gegen RTL
Esther Schweins tanzte mit gebrochenen Rippen bei der letzten Show von „Let's Dance“. Und das sorgt für Wirbel...

Schockmoment bei „Let’s Dance“: Schauspielerin Esther Schweins hat sich zwei Rippen gebrochen – und stand trotzdem auf dem Parkett. Während sie von der Jury Respekt für ihren Einsatz erhielt, hagelte es in den sozialen Netzwerken deutliche Kritik an ihrer Teilnahme
Esther Schweins: Trotz Rippenbruch auf der Bühne
In der aktuellen Liveshow unter dem Motto „Idols Night“ tanzte Esther Schweins gemeinsam mit Profitänzer Massimo Sinato zu Chers „The Shoop Shoop Song“. Was die TV-Zuschauer zunächst nicht ahnten: Die Schauspielerin ging mit starken Schmerzen in die Performance.
Massimo Sinato erklärte vor dem Auftritt: „Die hat sie schon länger angeknackst, jetzt sind sie komplett durch.“ Dennoch stellte er klar: „Aber sie gibt nicht auf.“
Und auch Esther Schweins selbst machte deutlich, warum sie sich dieser Herausforderung stellt. Für sie sei die Teilnahme eine einmalige Chance. Wörtlich sagte sie: „Das Ding ist, das hier findet einmal im Leben statt und wird sich nicht wiederholen.“
Bewertung der Jury: Respekt trotz niedriger Punktzahl
Für ihren Tanz erhielt das Duo am Ende 15 Punkte – keine Spitzenwertung. Dennoch zollte die Jury der 55-Jährigen Anerkennung. Sie äußerte „viel Respekt […], mit zwei gebrochenen Rippen hier zu tanzen und deine Einstellung“.
Während Jury und Saalpublikum applaudierten, fiel das Echo online deutlich kritischer aus. In sozialen Netzwerken häuften sich Kommentare wie: „Wenn man Rippen gebrochen hat, sollte man nicht tanzen“ oder „Finde es bedenklich, dass die Produktion jemanden mit zwei gebrochenen Rippen trainieren und tanzen lässt …“.
Viele Zuschauer stellen die Verantwortung der Produktion infrage und diskutieren, ob ein Start unter solchen Bedingungen vertretbar ist. Am Ende wollte aber Esther Schweins selbst auf dem Parkett stehen und das mit Erfolg. Auch in der nächsten Show ist sie wieder dabei ...







