Laura Maria Rypa: Traurige Worte – „Manchmal bedeutet Liebe auch, loszulassen“
Laura Maria Rypa hat einen weiteren schweren Verlust zu verkraften, den sie jetzt öffentlich macht.

Laura Maria Rypa durchlebt aktuell keine leichte Zeit. Nach der Trennung von Pietro Lombardi muss sie ihr Leben mit den zwei Kindern neu sortieren. Nun folgte für sie ein weiterer Tiefschlag.
Dass Laura nicht nur ein Herz für ihre Familie, sondern auch für ihre Tiere hat, machte sie in der Vergangenheit immer wieder deutlich. Sowohl ihre Hunde als auch ihre Kaninchen zeigte sie immer wieder auf Social Media. Doch schon seit einer Weile fragen sich ihre Follower: Wo stecken Laura flauschigen Häschen? In einem emotionalen Statement hat Laura jetzt aufgeklärt.
Laura macht Todesfall öffentlich
„Ich habe lange überlegt, ob ich das hier teilen soll. Viele von euch haben gemerkt, dass ich die Kaninchen nicht mehr zeige und haben mich deshalb angeschrieben“, beginnt Laura. Es falle ihr „unglaublich schwer“, darüber zu sprechen. Denn das Thema sei für sie „mit viel Trauer“ und auch Schuldgefühlen verbunden. Außerdem habe sie Angst vor Vorwürfen, weshalb sie bis jetzt geschwiegen habe.
Dann offenbart sie die traurige Nachricht: „Zwei meiner Kaninchen sind gestorben.“ Was zum Tod der Tiere geführt habe, sei zunächst ein Rätsel gewesen. „Es gab keine sichtbaren Anzeichen, nichts, was uns gewarnt hätte. Beim zweiten Kaninchen haben wir dann direkt eine Untersuchung machen lassen, sozusagen eine Autopsie beim Tierarzt oder Pathologen, und erst da kam heraus, was wirklich passiert war: Würmer im Magen und Darm, die man von außen nicht sehen konnte“, erklärt sie. „Diese Vorstellung zerreißt mir bis heute das Herz“, denn die Tiere hätten ihr „immer alles bedeutet“.
„Ich habe gemerkt, dass sie seelisch gelitten haben“
Aus Sorge um die anderen Kaninchen habe sie diese danach sofort behandeln lassen. Zunächst gab es Entwarnung: „Medizinisch war bei ihnen zum Glück alles in Ordnung, sie waren topfit“, berichtet Laura weiter. Doch die Trauer um ihre Artgenossen scheint ihnen schwer zugesetzt zu haben. „Ich habe gemerkt, dass sie seelisch gelitten haben. Die beiden, die gestorben sind, waren die Bezugskaninchen der Gruppe. Danach saßen die verbleibenden Kaninchen nur noch in der Ecke, waren still, nicht mehr neugierig, nicht mehr fröhlich. Es war, als ob ihnen ein Stück Sicherheit und Familie fehlt“, erklärt sie.
Um jeglichen Vorwürfen zuvorzukommen, betont Laura in ihrem Statement: „Meine Kaninchen hatten bei mir ein wirklich gutes, liebevolles Leben“, mit viel Auslauf, frischer Luft und gutem Futter. „Es hat ihnen an nichts gefehlt“, sagt sie.
Laura Maria Rypa trennt sich von ihren Tieren
Sie habe zu den Tieren eine „enge Bindung“ gehabt, weshalb der Verlust besonders weh tue. Lange habe sie überlegt, wie es mit den verbliebenen Kaninchen weitergehen solle. Sie schienen sich auch nach Wochen nicht von der Trauer zu erholen, deshalb fasste sie einen schwierigen Entschluss. Statt neue Kaninchen aufzunehmen, habe sie sich am Ende dazu entschieden, die Tiere wegzugeben – zum Wohle der Kaninchen. „Ich habe eine wundervolle Frau von einem Bauernhof kennengelernt, die viele Kaninchen hat und sich mit unfassbar viel Herz um sie kümmert. Sie hat meine Kaninchen aufgenommen. Ich bekomme regelmäßig Updates, Fotos und Videos. Sie haben dort Artgenossen, Platz, Routine und Ruhe. Und ich sehe, dass sie dort glücklich sind. Das zu wissen, macht den Abschied erträglicher“, schreibt Laura.
Abschließend erklärt Pietros Ex: „Manchmal bedeutet Liebe auch, loszulassen. Nicht, weil es bequemer ist, sondern weil es richtiger ist. Ich hätte mir gewünscht, dass es anders kommt. Aber so, wie es jetzt ist, fühlt es sich für die Kaninchen richtig an. Und am Ende geht es genau darum.“







